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Volkswirtschaft- Management-Themen

 

volkswirtschaft-235-145Aktuelle Trends im Bereich Volkswirtschaft kompakt aufbereitet und schnell erfassbar. Das sind die Management Themen für Entscheider strategischen Führungsmanagement. Aus der Fach- und Wirtschaftspresse lokalisieren Autoren aktuelle Themen und bereiten diese in kompakter Form auf. Mit den Management Themen bleiben Entscheider an Fachthemen ganz nah dran und sparen viel Zeit für Eigenrecherchen.

 

Die Management-Themen verstehen sich als kompakte Zusammenfassung zu Fachthemen verschiedenster Disziplinen.  Auf ca. 3 Seiten sind alle relevanten Daten und Fakten zusammengefasst. Auf diese Weise können Branchen- und Märkte schnell erfasst werden.

 

Übersicht aktuelle Management-Themen

Die Management-Themen bieten damit eine schnelle Entscheidungsgrundlage für verschiedene Fachdiszplinen. Aufwendige Eigenrecherchen entfallen. Die Management-Themen können direkt online bestellt werden. Sie erhalten die Management-Themen per E-Mail im Word Format zugesendet.

 

Die Krim-Krise – Wirtschaftssanktionen bleiben das letzte Mittel

• Die Länder der EU und die USA schrecken vor Wirtschaftssanktionen gegen Russland bisher noch zurück.
• Angreifbar wäre Russlands Wirtschaft durch ihre starke Abhängigkeit von Rohstoffexporten.
• Russland ist Deutschlands wichtigster Lieferant für Erdöl und Gas. Trotzdem gilt es als sicher, dass sich Deutschland schnell auf anderen Märkten mit Energieträgern eindecken könnte.
• Die russische Wirtschaft hingegen wäre durch eine Beschneidung ihrer Rohstoffexporte – natürlich auch wenn sie diese selbst als Druckmittel einsetzen würde – empfindlich getroffen.

 

Deutsche Wirtschaft – gute Perspektiven für 2014

• Wirtschaftsforscher und Unternehmen sind davon überzeugt, dass die deutsche Wirtschaft 2014 deutlich stärker wachsen wird als im Vorjahr.
• Befördert wird der Optimismus durch die hohe Kaufkraft der Bundesbürger und durch die sich abzeichnende Erholung in den europäischen Problemländern.
• Auch für die Eurozone insgesamt und für die Weltwirtschaft sind die konjunkturellen Vorzeichen deutlich besser als 2013.

 

Preissteigerungsrate im Sinkflug – droht der Eurozone eine Deflation?

• Die Teuerung in der Eurozone ist derzeit so niedrig, dass manche Experten eine Deflation befürchten.
• Besonders niedrig ist die Inflation in den europäischen Krisenstaaten, während sich Deutschland mit einer Rate von 1,3 Prozent noch im Normalbereich bewegt.
• Prinzipiell gilt das allgemeine Absinken der Preise als ein Schreckgespenst, das unbedingt bekämpft werden muss. Allerdings wird heute vermehrt zwischen bös- und gutartiger Deflation unterschieden.

 

Hohe Exportüberschüsse in der Kritik – ist die deutsche Wirtschaft zu erfolgreich?

• Die Europäische Union, der Internationale Währungsfonds und die USA kritisieren die deutschen Außenhandelsüberschüsse.
• Die Europäische Union will jetzt prüfen, ob Deutschlands Exportstärke ein strukturelles Ungleichgewicht bewirkt.
• In Deutschland treffen die Vorwürfe größtenteils auf taube Ohren.
• Manche Volkswirte geben jedoch zu bedenken, dass die deutsche Exportstärke in der Tat durch niedrige Löhne und darniederliegenden Binnenkonsum erkauft wird.

 

Lebenszeichen der britischen und französischen Wirtschaft – nur Italien tritt auf der Stelle

• Die britische Wirtschaft kann nach langen Jahren der Stagnation wieder Wachstumszahlen präsentieren.
• Die Grundprobleme Großbritanniens sind damit jedoch noch nicht gelöst. Nach wie vor ist die Produktivität äußerst niedrig, zudem liegen die Staatsschulden auf Rekordhöhe.
• Auch Frankreichs Wirtschaft sendet Erholungszeichen, die sich aber noch nicht auf die hohe Zahl der Arbeitslosen auswirken.
• Italiens Wirtschaft wird auch in diesem Jahr schrumpfen.

 

Bedrohter Wohlstand? – Schuldenklemme und Fachkräftemangel schmälern die Zukunftsaussichten der deutschen Wirtschaft

• Im globalen Vergleich steht die deutsche Wirtschaft nach wie vor sehr gut da.
• Eine aktuelle Studie sieht jedoch Handlungsbedarf insbesondere bei der Bewältigung des demografischen Wandels und bei der Instandhaltung der Infrastruktur.
• Der Grund für die wachsenden Infrastrukturprobleme ist die Schuldenklemme der öffentlichen Haushalte. Experten empfehlen darum die Hereinnahme privater Investoren nach dem Beispiel Österreichs und der Schweiz.
• Unangefochten auf dem ersten Platz liegt auch im weltweiten Vergleich der deutsche Arbeitsmarkt.

 

Wachstum oder Reformen? – Chinas Wirtschaftspolitik im Dilemma

• Chinas Wirtschaftspolitik befindet sich in der Zwickmühle. Um die privilegierten Schichten zufriedenzustellen, muss die Regierung weiter für Wirtschaftswachstum sorgen.
• Auf unpopuläre Reformen verzichtet die Regierung hingegen weitgehend – und macht ungelöste Probleme damit möglicherweise noch schlimmer.
• Die größten Baustellen sind die hoch verschuldeten Regionalkörperschaften, der grassierende Schattenbankensektor und der schwache Binnenkonsum.
• Das kürzlich beschlossene Konjunkturprogramm zeigt, dass Peking der alten Strategie den Vorzug gibt – wohl insbesondere, weil die Regierung den Zorn der Boomprofiteure am meisten fürchtet.

 

Wirtschaftsspionage durch die USA? – Deutsche Unternehmen agieren zu sorglos

• Die ans Tageslicht gekommenen Spionagepraktiken der USA verstärken den Verdacht, dass auch Unternehmen ausgehorcht werden.
• Deutsche Unternehmen agieren bei der Bekämpfung von Spionage oft noch zu sorglos.
• Nach Meinung von Experten sind nur fünf Prozent aller Daten eines Unternehmens besonders brisant. Es ist daher gar nicht so schwer, schützenswertes Firmen-Know-how vor der Ausspähung zu bewahren.

 

Strafzölle auf Solarmodule – China droht mit Vergeltung

• Die EU-Kommission hat Solarmodule aus chinesischer Produktion mit Strafzöllen belegt.
• Die Bundesregierung und fast alle EU-Länder haben die Entscheidung der Kommission zu verhindern versucht.
• In Peking wird nun überlegt, mit welchen Sanktionen man sich rächen könnte. Im Fokus stehen deutsche Autos und EU-Weine.

 

Starker Binnenkonsum – niedrige Zinsen steigern die Kauflust

• Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal dieses Jahres um gerade einmal 0,1 Prozent gewachsen.
• Volkswirte sind uneins, ob nun auch Deutschland in den Strudel der Euro-Krise gerät, oder ob eine baldige Belebung bevorsteht.
• Dass überhaupt ein kleines Plus erzielt wurde, liegt am starken Binnenkonsum. Wegen der negativen Realzinsen sitzen die Portmonees bei der Bevölkerung weit lockerer als sonst.

 

Zypern – auf der Suche nach einem Geschäftsmodell

• Die Rettung Zyperns gelang in letzter Sekunde, doch ist die Krise nicht ausgestanden.
• Der Ruf als renditestarke Steueroase ist verspielt, das Land braucht ein neues Geschäftsmodell.
• Im übrigen Europa hat die Einbeziehung von Kundenguthaben in die Bankenrettung das Vertrauen in Kreditinstitute und in die Politik noch weiter erschüttert. Immer weniger Menschen glauben, dass ihre Geldanlagen tatsächlich sicher sind.

 

Wirtschaftsfaktor Fußball – die Bundesliga ist die profitabelste Liga Europas

• Die deutsche Bundesliga steigert ihre Einnahmen Jahr für Jahr und ist wirtschaftlich gesund.
• Anders als die Ligen in Spanien, Italien und England hat die deutsche Top-Klasse kein Schuldenproblem.
• Die 50+1-Klausel sorgt dafür, dass finanzstarke Investoren in deutschen Clubs keine Mehrheit erlangen können.

 

Japan öffnet die Geldschleusen – billiger Yen soll Exporten auf die Sprünge helfen

• Die neu gewählte Regierung Japans will die seit zwei Jahrzehnten bestehende Deflation endlich beenden.
• Zudem soll eine expansive Geldpolitik der Notenbank den schon seit Monaten im Sinkflug begriffenen Yen weiter schwächen, um so die Exportwirtschaft zu beflügeln.
• Derzeit ist allerdings noch nicht viel davon zu sehen, dass der neue Kurs Erfolg bringen könnte.

 

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