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 Marketing und Vertrieb – Management-Themen

 

marketing-vertrieb-235-145Aktuelle Trends im Bereich und Marketing und Vertrieb kompakt aufbereitet und schnell erfassbar. Das sind die Management Themen für Verkäufer und Marketing-Strategien. Aus der Fach- und Wirtschaftspresse lokalisieren Autoren aktuelle Themen und bereiten diese in kompakter Form auf. Mit den Management Themen bleiben Entscheider an Fachthemen ganz nah dran und sparen viel Zeit für Eigenrecherchen.

 

Die Management-Themen verstehen sich als kompakte Zusammenfassung zu Fachthemen verschiedenster Disziplinen.  Auf ca. 3 Seiten sind alle relevanten Daten und Fakten zusammengefasst. Auf diese Weise können Branchen- und Märkte schnell erfasst werden.

 

Übersicht aktuelle Management-Themen

Die Management-Themen bieten damit eine schnelle Entscheidungsgrundlage für verschiedene Fachdiszplinen. Aufwendige Eigenrecherchen entfallen. Die Management-Themen können direkt online bestellt werden. Sie erhalten die Management-Themen per E-Mail im Word Format zugesendet.

Guerilla-Marketing – Kleiner Einsatz, große Wirkung

• Jay C. Levinson, der Urvater des Guerilla-Marketings, hatte mit seiner Werbephilosophie vor allem eines im Sinn – mit geringstmöglichem Einsatz die größtmögliche Wirkung zu erzielen.
• Jung von Matt lieferte vor kurzem mit einer genialen Idee ein Paradebeispiel für Guerilla-Marketing ab: Die Agentur ließ die Konkurrenz für DHL werben.
• Die 70-20-10-Regel könnte auch für die Entwicklung von Guerilla-Marketing-Ideen fruchtbar sein: Wer zehn Prozent von seinem Budget als Spielgeld abzapft, steigert sein kreatives Potenzial.
• Auch Unternehmenskommunikatoren setzen zunehmend Guerilla-Marketing-Taktiken ein und heizen damit die Gerüchteküche an. Vorreiter sind Apple und Google.

 

Influencer Marketing – die hohe Kunst der Beeinflussung von Meinungsmachern

• Das Internet stellt Unternehmen vor ein Problem: Wie können sie externe Meinungsmacher für die eigenen Zwecke einspannen?
• Die Antwort lautet Influencer Marketing: Werbestrategen beeinflussen beispielsweise Blogger, die wiederum die Meinung der Netzgemeinde steuern.
• Dieser Prozess basiert auf Manipulation. Die Kunst besteht darin, dabei so subtil wie möglich vorzugehen.
• Marketers, die zu dick auftragen, laufen bei Influencern mit hohen ethischen Standards Gefahr, dass der Schuss nach hinten losgeht.

 

Video-Marketing – Werbeform mit großem Potenzial

• Facebook als einer der Trendsetter experimentiert in den USA bereits mit Video-Werbung. Ob sie sich auf Social-Media-Plattformen durchsetzen wird, ist allerdings noch alles andere als klar.
• Auch Google beschäftigt sich intensiv mit dem Bewegtbild-Marketing und bläst mit der Entwicklung verschiedener Formate zum Großangriff auf die TV-Werbung.
• Dennoch hält sich das Fernseh-Marketing weiter gut. Experten gehen davon aus, dass das nicht nur so bleiben wird, sondern dass Bewegtbild-Kampagnen in Zukunft sogar plattformübergreifend geplant werden.

 

Event-Marketing – eine Boom-Branche goes digital!

• Die Eventbranche wird in Zukunft immer mehr auf Social Media setzen, um die Reichweite ihrer Veranstaltungen zu erhöhen.
• Was die Vermarktung von Veranstaltungen über soziale Plattformen betrifft, ist Facebook ganz klar die Nummer eins.
• Die Eventspezialisten sind zwar gut im Geschäft, vermissen bei ihren Auftraggebern allerdings eine langfristige Strategie.
• Event-Evaluierungen setzen sich durch. Dafür spricht, dass Zertifizierungen wie Green Globe, Sustainable Company oder ISO9001 zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Schlauer Kolibri – Googles neuer Suchalgorithmus wird auch das Marketing verändern

• Mit Hummingbird hat Google nach eigenen Angaben das wichtigste Suchmaschinen-Update seit 2001 entwickelt.
• Der neue Algorithmus erkennt auch komplexe Suchanfragen und gibt darauf sinnvolle Antworten.
• Für die User wird die Jagd nach Informationen leichter, für Online-Marketeers dagegen schwerer.
• Sie werden in Zukunft besseren Content schaffen müssen, um beim Ranking ganz nach oben zu kommen.

 

Social Commerce – Die Zukunft des Handels auf sozialen Plattformen steht noch in den Sternen

• Social Commerce ist ein relativ junger Trend. Bisher weiß noch niemand so genau, wohin die Reise geht.
• Skeptiker führen vor allem die Verweigerungshaltung von Usern ins Feld, die sich gegen eine Kommerzialisierung der sozialen Plattformen sperren.
• Befürworter räumen zwar eventuelle Geburtswehen ein, glauben aber doch fest daran, dass sich Social Commerce durchsetzen wird.
• In China ist Social Commerce schon ein Erfolg und befeuert das weitere Engagement von Unternehmen mit gewaltigen Umsätzen.

 

Rather Shocking – Marketing mit dem Vorschlaghammer

• Sex mit einer Tarantel, zahnlose Schönheiten, eine Kakerlake, die aus einem Babymund kriecht: Shockvertising-Kampagnen spielen mit unseren ärgsten Ängsten.
• Shock Marketing hinterlässt einen schalen Beigeschmack, wenn es sozialkritische Denkanstöße mit Kommerz verquickt.
• Für Aufklärungszwecke ist Shockvertising allerdings bestens geeignet, wie das Beispiel der drastischen Verringerung von Teenagerschwangerschaften in Milwaukee beweist.
• Es liegt in der Natur von Shockvertising, die Grenzen des guten Geschmacks zu verschieben. Der Betrachter wird sich daher aller Voraussicht nach an immer drastischere Bilder gewöhnen müssen.

 

Machtgerangel – Im Kampf um Einfluss wird der CIO gegen den CMO wohl den Kürzeren ziehen

• Die digitale Revolution macht eine engere Zusammenarbeit zwischen CMO und CIO notwendig.
• Analysten sagen voraus, dass dem CIO bei dieser Kooperation die Rolle des Zuarbeiters zufallen wird.
• Der CEO wird daher tendenziell auch eher den Ratschlägen des CMOs als jenes des CIOs folgen.
• Der Machtverlust des CIOs kann zu Spannungen führen, die sich negativ auf den Unternehmenserfolg auswirken.

 

Retargeting – Gefährliche Gratwanderung zwischen erfolgreichem Kundenfang und lästigem Stalking

• Mit Retargeting-Methoden versuchen Marketeers zögerliche Interessenten in überzeugte Käufer zu verwandeln.
• Das Prinzip ist einfach: Surfer, die sich für ein bestimmtes Produkt zu interessieren scheinen, werden auf ihren Streifzügen durch das Internet immer wieder daran erinnert.
• Auch das E-Mail-Marketing hat das Retargeting für sich entdeckt und vertraut auf automatisch versendete elektronische Anstupser.
• Bei übergroßer Penetranz kann der Schuss aber auch nach hinten losgehen: Nutzer empfinden die unablässige Verfolgung oft als Stalking.

 

Neuromarketing – oder die spannende Frage: Wie lässt sich das Gehirn am besten verführen?

• Das menschliche Gehirn entscheidet weniger rational, als wir uns oft eingestehen wollen. Neuromarketers machen sich das zunutze.
• Markante, ungewohnte Anker erregen viel größere Aufmerksamkeit als Reizkanonaden. Besonders effizient sind Shock-Novel-Impulse.
• Trotz großer Fortschritte der Hirnforschung ist der Hype um Neuromarketing bei weitem nicht mehr so groß wie noch vor einigen Jahren.
• Studien mit Kernspintomographen sind aufwendig, kosten eine Menge Geld, und ihre Ergebnisse sind alles andere als eindeutig.

Echtzeit-Marketing – Hype mit ungewisser Zukunft
• Nabiscos Oreo-Coup ließ Marketeer-Herzen höher schlagen – zurecht: Es war eine Echtzeit-Marketing-Glanztat.
• Trotzdem ist es ungewiss, ob sich Echtzeit-Marketing auf breiter Front durchsetzen wird.
• Ein Problem sind verkrustete Unternehmensprozesse: Endlose Freigabepoker sind der Tod jeder Just-in-Time-Kommunikation.
• Problematisch ist auch folgender Aspekt: Kreativität lässt sich nicht auf Knopfdruck einschalten.

 

Native Advertising – Zwielichtiger Grenzgänger zwischen Journalismus und Werbung

• Native Advertising betreibt Produkt- und Markenwerbung im journalistischen Gewand.
• In den USA zählt diese Form der Online-Werbung zu den Marketinginstrumenten mit dem größten Potenzial.
• Traditionelle Online-Formate wie Banners, Skyscrapers oder Sticky Ads verlieren in der mobilen Welt an Bedeutung.
• Native Advertising bewegt sich gefährlich nahe an der Schleichwerbung – oder ist es sogar.

 

Ohne Worte – im Online-Marketing laufen Bilder Textbotschaften zunehmend den Rang ab

• Bildbasierte Social-Media-Plattformen wie Pinterest, Instagram oder Meilishuo melden einen sprunghaften Anstieg der Benutzerzahlen.
• Auch die Wirtschaft hat diese Social-Media-Dienste mittlerweile für sich entdeckt und versucht, aus ihrer Popularität Kapital zu schlagen.
• Dabei zeichnet sich ab, dass Instagram dem Konkurrenten Pinterest als Marketingplattform für Topmarken den Rang abläuft.
• Der chinesische Anbieter Meilishuo setzt mit seiner bildbasierten Social-Media-Variante auf totalen Kommerz.

 

Kindermarketing – Das gefährliche Spiel mit Emotionen

• Kinder und Jugendliche sind für Firmen eine lohnende Zielgruppe: Es ist allerdings fraglich, ob Marketingattacken, die den Nachwuchs im Visier haben, ethisch vertretbar sind.
• Zumindest gibt es Experten, die das bestreiten. Ihr Argument lautet: Wegen mangelnder Kritikfähigkeit sind Kinder und Jugendliche besonders einfach zu manipulieren.
• In einigen Fällen kann das sogar gefährlich werden: Fett- und zuckerreiche Nahrungsmittel machen krank und führen zu einer Explosion der Gesundheitskosten.
• Die deutschen Grünen fordern nicht zuletzt aus diesen Gründen für Kindermarketing strengere Richtlinien.

 

Erfolgskontrolle – Gretchenfrage: Lassen sich effiziente Marketingkampagnen tatsächlich planen?

• Welche Auswirkungen Marketing auf das Kaufverhalten von Kunden hat, lässt sich nur schwer messen. Erst seit der Erfindung des Internets ist der Erfolg von Kampagnen berechenbarer geworden.
• Aus diesem Grund stehen Online-Marketing im Allgemeinen und Social-Media-Marketing (SMM) im Besonderen bei Unternehmen hoch im Kurs – zumindest in der Theorie.
• Denn noch haben viele Unternehmen Schwierigkeiten, aus dem mittlerweile gläsernen Kunden bare Münze zu schlagen.
• Dafür sind folgende Gründe verantwortlich: Viele Firmen investieren nicht genug Geld, haben zu wenig qualifiziertes Personal, agieren planlos und arbeiten ohne Erfolgskontrollen.

 

Curated Shopping – The Missing Link zwischen Online- und Offline-Handel

• Der betreute Einkauf im Internet ist ein Trend mit Zukunft, einige progressive Unternehmen der Kleidungs-, Schmuck- und Spielzeugbranchen haben bereits Erfolg damit.
• Das Überangebot an Produkten und Dienstleistungen führt beim Verbraucher oft zur Entscheidungsverweigerung, Curated Shopping erleichtert die Qual der Wahl.
• Setzt sich Curated Shopping auf breiter Front durch, muss der stationäre Handel mit empfindlichen Umsatzeinbußen rechnen.
• Allerdings ist kaum damit zu rechnen, dass Curated Shopping zu einem Veröden der Innenstädte führen wird.

 

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