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Open Password – Dienstag, den 26. April 2022

# 1059

Hans-Jürgen Manecke – Informationsinfrastruktur – Neue Bundesländer – Willi Bredemeier – Ostdeutsche Informationswissenschaft – SED – Wladimir Iljitsch Lenin – Technologischer Rückstand – Online-Technologien – Password – Internationales Kolloquium über Information und Dokumentation – Kalter Krieg – Wiedervereinigungsenthusiasmus – Infobase – Branchenverband – Übernahmen – Informationsfachleute – Informationsvermittlungsstellen – Förder- und Regionalpolitik für die Neuen Bundesländer – Ausgelagerte Werkbänke – Zentralisierung – Ressentiments – Verdrängung ostdeutscher Führungskräfte im Öffentlichen Bereich

Postbank Digitalstudie 2022 – Smartphone – Nutzung – Banking-App – Thomas Brosch – Desktop-PC – Digital Natives – Digitalisierung sozialer Kontakte – Smart TV

FH Potsdam – Informationswissenschaftlicher Nachwuchs – BRAGI – Studentische Abschlussarbeiten in den Berufsfeldern Archiv, Bibliothek, Informations- und Datenmanagement – Angela Schreyer – Hannelore Rüger – GBI-Genios – Schäffer-Pöschel – eBooks

I.
Prof. Dr. Hans-Jürgen Manecke 17. Januar 1935 – 6. April 2022 – Sagen, was ist: Wie die Informationsinfrastruktur in den Neuen Bundesländern unterging – Von Willi Bredemeier


  1. Postbank Digitalstudie 2022

    Smartphone: Internet-Tool der Deutschen – Digital Natives: 86 Stunden pro Woche im Internet – Die Digitalisierung sozialer Kontakte

III.
FH Potsdam
Der informationswissenschaftliche Nachwuchs stellt sich vor

IV.

GBI-Genios

Schäffer-Pöschel wird Partner für eBooks

Prof. Dr. Hans-Jürgen Manecke

  1. Januar 1935 – 6. April 2022

Sagen, was ist: Wie die Informationsinfrastruktur

in den Neuen Bundesländern unterging

 

Von Willi Bredemeier

Der Informationswissenschaftler Hans-Jürgen Manecke (früher TU Ilmenau) ist im Alter von 87 Jahren im April in Tauche (Brandenburg) gestorben. Eine abschließende Würdigung Maneckes ist mir nicht möglich. Aber ich möchte schildern, wie ich ihn kennenlernte, wie wir zusammenarbeiteten und was wir gemeinsam erfuhren.

Vor 1989 entwickelten sich die westdeutsche und ostdeutsche Informationsbranche auf Geheiß der damaligen SED-Regierung weitgehend abgeschottet voneinander. Wie sich später zeigte, hielten integre Wissenschaftler im Osten wie Hans-Jürgen Manecke die Professionalität in der informationswissenschaftlichen Forschung und Lehre hoch, auch wenn sie ihre Veröffentlichungen aus Alibigründen mit dem einen und anderen Lenin-Zitat verzieren mussten. Lehre und Ausbildung im Osten hielten mit der Lehre und Ausbildung an westdeutschen Hochschulen durchaus Schritt. Hingegen wurde der technologische Rückstand der DDR und darüber hinaus des gesamten Ostblocks in den 80er Jahren von Jahr zu Jahr größer. Das galt in besonderem Maße für die neuen Online-Technologien.

Anfang 1986 wurde das Newsletter Password gegründet, und ich hatte von der ersten Ausgabe an die Redaktion inne. Dennoch wusste ich 1989 von den ostdeutschen Kollegen nichts. Ich nutzte aber die erste Chance, sie kennenzulernen, und beantragte ein Visum, um das jährlich stattfindende Internationale Kolloquium über Information und Dokumentation in Oberhof (das diesmal in Erfurt stattfand) zu besuchen. Als das Visum einfach nicht kommen wollte, fuhr ich dennoch mit zwei weiteren Information Professionals los und wurde an der Grenze von den Volkspolizisten – der Ostblock befand sich in einem Stand der Auflösung und die DDR als politisches System im Niedergang – mehr oder minder durchgewinkt. Kaum hatten wir die Grenze überschritten, als uns der DDR-typische Braunkohlenduft in die Nase stieg. Wir machten uns Sorgen, wie man uns in Erfurt empfangen würde. Immerhin befanden wir uns im Zeitalter der antikapitalistischen Indoktrination und in den Ausläufern des Kalten Krieges. Aber als wir den Tagungsraum betraten, wurden wir von den ostdeutschen Kollegen auf das Allerherzlichste empfangen, obgleich anscheinend die gesamte informationswissenschaftliche Elite aus den anderen Ländern des Ostblocks zugegen war. Die folgenden Tagungsabende verbrachten wir mit gemeinsamen Feiern.

Das Kolloquium endete damit, dass mich Manecke für Ostern nach Ilmenau einlud. Die SED hatte, kurz bevor sie die Kontrolle über das Land verlor, noch die letzte private Übernachtungsmöglichkeit in Ilmenau dicht gemacht. Aber Manecke brachte meine Familie und mich in einem Arbeiterwohnheim unter.

Damit hatten wir eine Phase vorweggenommen, die sich im Zuge der west-ostdeutschen Annäherung im gesamten Land verbreitete und die sich als „Wiedervereinigungsenthusiasmus“ bezeichnen lässt. Ich fuhr in den folgenden Monaten mehrere Male in die DDR und hatte bald den Eindruck, die Multiplikatoren der dortigen Informationsszene vollständig kennengelernt zu haben. Als das seinerzeitige Jahrestreffen der westdeutschen Informationsbranche, die Infobase (plus weitere Fachtagungen), im Mai 1991 bevorstand, herrschte die Begeisterung und die Freude aneinander zwischen West und Ost weiter vor. So wurde ich mehrere Male gebeten, ostdeutsche Information Professionals zu benennen, die man bei Reise und Übernachtungen in Frankfurt gern unterstützen wollte.

Zum ersten Mal nahm ich aber auch Indizien war, nach der die vorherrschende Euphorie zu kippen drohte. Blauäugig wie ich damals war, hatte ich mir die „Wiedervereinigung“ der westdeutschen und ostdeutschen Informationsbranche so vorgestellt, dass es zu einem wechselseitigen Austausch von Erfahrungen in einem beiderseitigen Lernprozess kommen werde. Einen solchen Prozess hätte Password mit allen Kräften gefördert. Die Repräsentanten des Branchenverbandes lehnten aber sämtliche Gespräche mit ostdeutschen Vereinigungen ab, auch solchen, die gerade gegründet worden waren, mithin politisch unbelastet sein mussten, und luden lediglich alle ostdeutschen Informationsspezialisten ein, individuell dem westdeutschen Verband beizutreten. Dieser sollte auch in den folgenden Jahren „Business as Usual“ betreiben. Da kam mir zum ersten Mal der Begriff „Übernahme“ in den Sinn.

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Vom „Wiedervereinigungsenthusiasmus“ zur Übernahme der DDR-Wirtschaft.
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Gemeinsam mit Manecke konkretisierte ich 1993 die Idee, „Jahresberichte zur Lage der Informationswirtschaft in den Neuen Bundesländern“ – die DDR hatte sich inzwischen der Bundesrepublik angeschlossen und sich nach „Neuen Bundesländern“ unterteilt – zu verfassen und dies auf der Basis einer Umfrage unter allen ostdeutschen Informationsvermittlungsstellen. Insgesamt brachten wir zwischen 1994 und 1997 drei Jahresberichte unter maßgeblicher Beteiligung von Hans-Jürgen Manecke auf den Weg. Während Manecke die Befragungen durchführte, befasste ich mich vorwiegend mit der politischen Bewertung der Ergebnisse. Die Titel der Jahresberichte zeigen an, dass es mit der ostdeutschen Informationswirtschaft nicht gut lief, zum Beispiel: „Konsolidierung im öffentlichen Bereich – Private Einrichtungen weiter im freien Fall“ und „Weitgehender Zusammenbruch der Informationsvermittlung und der Informations-Infrastruktur“.

Bereits in einem Rückblick auf den ersten Jahresbericht hatte es geheißen:

„Von 1.600 Informationsvermittlungsstellen (IVS) existierten nur mehr 200. Von den ursprünglich 6.000 Informationsfachleuten waren nur mehr 630 in ihrem Beruf tätig. … Dieser Abbau von 85% war nicht mehr mit der Bereinigung von Ineffizienzen erklärbar, sondern musste als Vernichtung informationswirtschaftlicher Infrastrukturen sowie als Vernichtung solcher Fachqualifikationen behandelt werden, die an sich für den Aufbau der Neuen Bundesländer dringend erforderlich gewesen wären. Damit wurde … der Qualität der Förder- und Regionalpolitik für die Neuen Bundesländer ein schlechtes Zeugnis ausgestellt“ („Ostdeutsche Informationswirtschaft weiter im freien Fall – Jede dritte noch existierende IVS vor dem Aus“, in: Password, September 1995, Seite 9).

Einen vierten Jahresbericht zur Lage der Informationswirtschaft in den Neuen Bundesländern zu erstellen, hätte keinen Sinn ergeben, da es praktisch keine Informationsvermittlungsstellen im Osten mehr gab (von wenigen IVS im öffentlichen Bereich abgesehen).

Diese Vernichtung der ostdeutschen Informationsinfrastruktur war Teil eines umfassenderen Übernahmeprozesses der ostdeutschen Wirtschaft, in dem die westdeutschen Konzerne und weiteren Unternehmen die bisherige Konkurrenz dichtmachten oder als reine Produktionsstätten („ausgelagerte Werkbänke“) weiterlaufen ließen, während sie die qualifizierten Funktionen, zum Beispiel Forschung und Entwicklung, im westdeutschen Hauptquartier zentralisierten. Diese Zentralisierung trug zum wirtschaftlichen West-Ost-Gefälle zwischen den Alten und Neuen Bundesländern bei und ließ in der ostdeutschen Bevölkerung Ressentiments entstehen, die bis heute anhalten. Es wäre noch zu untersuchen, inwieweit die Verdrängung ostdeutscher Führungskräfte im öffentlichen Bereich durch westdeutsche Führungskräfte politisch und sachlich geboten war.

Hatten Manecke und ich mit unseren Jahresberichten zur Lage der Informationswirtschaft in den Neuen Bundesländern Erfolg? Wirtschaftliche Entscheidungen dürften wir kaum beeinflusst haben und in der Informationsbranche bekam ich vom Geschäftsführer unseres Branchenverbandes in einem Telefongespräch gesagt: „Ich soll Dir von unserem Vorstand bestellen, dass sie das Wort „Neue Bundesländer“ nicht mehr hören können.“ Aber Manecke und ich sahen einen Sinn darin, „zu sagen, was ist“ und zu dokumentieren, was in den Neuen Bundesländern nach der Wiedervereinigung geschah.

Während und nach unserer Zusammenarbeit erwies sich Manecke als absolut integrer und zuverlässiger Wissenschaftler und als liebenswerter Mensch. Ich schätzte seine spröde zurückhaltende nordostdeutsche Art sehr. Ich werde ihn weiter vermissen.

Postbank Digitalstudie 2022

Smartphone: Internet-Tool der Deutschen

Digital Natives: 86 Stunden pro Woche im Internet

Die Digitalisierung sozialer Kontakte

20 Stunden pro Woche sind die Bürger*innen durchschnittlich mit dem Handy online – Insgesamt verbringen sie in sieben Tagen 65 Stunden im Netz

(Postbank) Der Anteil des Smartphones an der im Internet verbrachten Zeit ist erneut gestiegen. 20,2 Stunden pro Woche surfen die Deutschen im Durchschnitt mit dem Handy. Dies ist eine deutliche Zunahme, denn ein Jahr zuvor waren es noch 18,8 Stunden. Je jünger, desto exzessiver ist die mobile Internetnutzung: Die unter 40-Jährigen verwenden das Smartphone für den Internetzugang durchschnittlich 31,8 Stunden pro Woche – und damit knapp vier Prozent mehr als im Vorjahr (30,6 Stunden). Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Postbank Digitalstudie 2022.

„Der Smartphone-Boom hat längst alle Generationen erreicht. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Rund um den Globus arbeiten Ingenieure und Programmierer daran, dieses kleine Multi-Tool permanent zu verbessern. Schon heute ist es immer griffbereit – zum kurzen E-Mail-Check, für den Einkauf, die Wegbeschreibung oder die sozialen Medien“, sagt Thomas Brosch, Leiter Digitalvertrieb der Postbank. „Auch für die täglichen Bankgeschäfte wird das Handy immer mehr zur digitalen Filiale. Bereits ein Drittel der Deutschen nutzt dafür in den meisten Fällen eine Banking-App. Bankkundinnen und -kunden schätzen dabei besonders den jederzeitigen Zugriff auf ihre Finanzdaten.“

92 Prozent der 18- bis 39-Jährigen nutzen ein Smartphone zum Surfen, vor einem Jahr waren es noch 88 Prozent. Bei den über 40-Jährigen sind es 80 Prozent. Neu und überraschend ist die gestiegene Bedeutung des stationären Computers für die Jüngeren: Derzeit surfen 53 Prozent der unter 40-Jährigen mit einem Desktop-PC, vor einem Jahr waren es noch 50 Prozent.

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Mehr als 60 Stunden Internetzeit

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Die sogenannten Digital Natives – also jene Personen, die in der digitalen Welt aufgewachsen sind – verbringen insgesamt 86 Stunden im Internet pro Woche (alle Geräte zusammengenommen). Das sind rechnerisch mehr als zwölf Stunden pro Tag. Über alle Generationen hinweg bleibt die Internetnutzung im zweiten Corona-Jahr auf hohem Niveau: Durchschnittlich 65,2 Stunden surfen die Bundesbürger*innen in sieben Tagen, im Vorjahr war es mit 65,1 Stunden etwa gleich viel Online-Zeit. Allerdings war die Nutzung im ersten Corona-Jahr sprunghaft von 56,4 auf 65,1 Stunden angestiegen, 2019 surfte der durchschnittliche Deutsche nur knapp 50 Stunden pro Woche.

„Während der Corona-Krise haben viele Deutsche ihre beruflichen und sozialen Kontakte auf das Internet verlegt. Und auch wenn die Büros wieder bevölkert sein werden und Freundestreffen im Restaurant stattfinden, wird ein großer Anteil der Kommunikation weiterhin über digitale Kanäle verlaufen“, erwartet Thomas Brosch.

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Smart-TV gewinnt an Bedeutung

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Die Deutschen surfen verstärkt mit dem Handy, gleichzeitig sinkt die Nutzung anderer Geräte leicht. Heute nutzen 69 Prozent einen Laptop, 2020 waren es 71 Prozent. Im selben Zeitraum fiel die Verwendung von Desktop-PCs von 58 auf 52 Prozent und von Tablets von 47 auf 45 Prozent. Der Zugang zum Internet mit einem sogenannten Smart-TV (Fernsehgerät mit Internetverbindung, das auch das Streamen von Filmen ermöglicht) hat seit 2020 um sechs Prozentpunkte auf 43 Prozent zugenommen. Auch Spielekonsolen, intelligente Sprachassistenten und Wearables (also kleine vernetzte Computer, die am Körper getragen werden können – wie Fitnessarmbänder oder Smartwatches) gewinnen etwas hinzu – allerdings auf niedrigem Niveau. Die Nutzung von Alexa, Google Home und Co. stieg beispielsweise von zwölf auf 17 Prozent innerhalb von zwei Jahren.

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Berliner haben ihre Internetzeit ausgeweitet

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Nicht nur zwischen den Generationen, auch regional bestehen teils große Unterschiede in der online verbrachten Zeit. Der größte Zuwachs in der Internetzeit pro Woche wurde in Berlin verzeichnet. Die Bürger der Hauptstadt sind in sieben Tagen 72,4 Stunden online, das sind 17,5 Stunden pro Woche mehr als im Vorjahr. Denn 2021 haben die Berliner noch am wenigsten von allen Deutschen gesurft und brachten es nur auf 54,9 Stunden. In diesem Jahr bilden die Nutzern in Sachsen das Schlusslicht mit 53,3 Stunden – fast 13 Stunden weniger als ein Jahr zuvor.

Ähnlich intensiv wie in der Hauptstadt wird in Rheinland-Pfalz gesurft: Die Einwohner bringen es auf 72,2 Stunden pro Woche. Zu den Top 5 gehören noch Niedersachsen, das Saarland und Thüringen – vier davon verzeichnen eine starke Zunahme im Vergleich zum Vorjahr, nur in Thüringen ist die Online-Zeit leicht zurückgegangen. Deutlicher abgenommen hat die Nutzung in Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt, Hamburg und Baden-Württemberg.

Hintergrundinformationen zur Postbank Digitalstudie 2022. Für die „Postbank Digitalstudie 2022 – Die digitalen Deutschen“ wurden im Januar und Februar dieses Jahres 3.050 Deutsche befragt. Die Postbank untersucht mit der Studie im achten Jahr in Folge, welche Entwicklungen sich in den verschiedenen Lebensbereichen der Bundesbürger in Bezug auf Digitalisierung allgemein und insbesondere zu Finanzthemen abzeichnen. Um eine bevölkerungsrepräsentative Struktur abzubilden, erfolgte eine Gewichtung der Stichprobe nach Bundesland (Proportionalisierung), Alter und Geschlecht.

FH Potsdam

Der informationswissenschaftliche Nachwuchs
stellt sich vor

 

(BRAGI) Liebe Fachkolleginnen und Fachkollegen,

im Namen der Brandenburgischen Arbeitsgemeinschaft (BRAGI) laden wir Sie ganz herzlich zu unserer nächsten Online-Veranstaltung ein:

Studentische Abschlussarbeiten in den Berufsfeldern Archiv, Bibliothek, Informations- und Datenmanagement 2022 – Online-Veranstaltung

Donnerstag, den 5. Mai um 16.00 Uhr bis ca. 17.15 Uhr

Im März 2022 verteidigten die Potsdamer Fachhochschul-Studierenden der Studiengänge Archiv, Bibliotheksmanagement sowie Informations- und Datenmanagement ihre Abschlussarbeiten im Fachbereich. Die Themen ihrer Abschlussarbeiten wurden von den Studierenden selbst gewählt. Im Rahmen dieser BRAGI-Veranstaltungsreihe werden besonders interessante und erfolgreich bearbeitete Bachelor- bzw. Masterarbeiten den FachkollegInnen und Interessierten vorgestellt. In einer 15-minütigen Abfolge erläutern die AbsolventInnen das von ihnen bearbeitete Thema und ihre Forschungsergebnisse.

Brunst, Saskia: Instagram in Wirtschaftsarchiven – umgesetzt am Beispiel des Historischen Archivs des Ostdeutschen Sparkassenverbandes

Gerber, Anja: Konzeption einer Forschungsdateninfrastruktur für multimodale digitale Daten- und Quellentypen am Beispiel des Standortes Wilsnack, St. Nikolai

Junge, Pheline: Einsatz und Applikationen von Archivpodcasts

Warkentin, Charlotte: Open Educational Resources Praxis an Fachhochschulen am Beispiel der Fachhochschule Potsdam

Lernen Sie im Rahmen unserer Veranstaltung den informationswissenschaftlichen Nachwuchs kennen!

Gastgeber: Fachhochschule Potsdam, Fachbereich Informationswissenschaften und Brandenburgische Arbeitsgemeinschaft Information (BRAGI)

Referent/Innen: AbsolventInnen des Fachbereichs Informationswissenschaften der FH Potsdam, moderiert durch Frau Prof. Dr. Angela Schreyer

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 05.Mai 2022 um 16:00 Uhr per Zoom statt. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Um eine Anmeldung wird gebeten. Anmeldung bitte über das Formular auf der BRAGI-Homepage unter: http://fabdax.fh-potsdam.de/wp_bragi/aktuelle_veranstaltungen/
oder an die E-Mail: rueger@bibliothek.potsdam.de Der Link zum Zoom-Meeting wird Ihnen einen Tag vor der Veranstaltung zugesendet.

Wir hoffen auf Ihr Interesse und freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen im Namen des BRAGI-Vorstandes
Prof. Dr. Angela Schreyer und Hannelore Rüger

GBI-Genios

Schäffer-Pöschel wird Partner für eBooks

(GBI-Genios) In letzter Zeit ist unser eBook-Angebot um fast 2.000 neue eBooks und Neuauflagen gewachsen. Ganz besonders freut uns, dass wir mit Schäffer-Poeschel einen neuen Partner gewonnen haben, und Ihnen dadurch über 600 neue betriebswirtschaftliche Fachbücher anbieten können.

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Neue eBooks und Neuauflagen im 1. Quartal 2022

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