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Open Password – Freitag, den 25. März 2022

# 1046

Hommage an das Buch – Open Password – Simon Verlag für Bibliothekswissen – Bücher, die uns bewegten – Jochen Lennhof – Jim Knopf und der Lokomotivführer – Michael Ende – Corona – Schattig-blumiges Paradies – Vergnügen des Vorlesens – Augsburger Puppenkiste – Patchwork- und Multikulti-Idylle – Emma die Lokomotive

Bettina Wirsching – Knaurs Kinderbuch in Farben – Herbert Pothorn – Arno Schmidt – In geheimer Mission durch die Wüste Gobi – Fritz Mühlenweg – Tiffany-Aching-Reihe – Terry Pratchett – Droemer-Knaur – Deutscher Bücherbund – Comenius – Orbis Pictus – Als Kind ernst genommen – Ethik – Herr und Knecht – Lebenslänglich neugierig

Martina Hellmich – Pippi Langstrumpf -Astrid Lindgren – Simplify Your Life – Werner Tiki Küstenmacher – Mädchen können auch stark sein – Großmutter – Verfilmungen – Das habe ich noch nie gemacht, also kann ich es – Fairness, Ehrlichkeit und Freundschaft – Großes Herz

Hommage an das Buch (VIII)

Eine Initiative von Open Password
und dem Simon Verlag für Bibliothekswissen

Mit Herzblut, Leidenschaft und tiefen Kenntnissen über Bücher geschrieben, „die uns bewegten“

Bücher für Kinder sind Bücher für Erwachsene

 

Nun, da das Buch durch geringe Aufmerksamkeitsspannen, mangelnde Leselust und elektronische Formate bedroht ist, wird es Zeit für eine Hommage an das Buch. Open Password und der Simon Verlag für Bibliothekswissen haben sich zu dem Projekt, „Bücher, die uns bewegten“ zusammengetan und 41 Autoren gewonnen, die mit Herzblut, Leidenschaft und tiefen Kenntnissen berichten, wie sie von einem bestimmten Buch geprägt wurden.

Die achte Folge unserer Hommage an das Buch beginnt mit einem Ausruf: Was sind das für schöne Bücher, die uns als Kinder begeisterten und die wir als Erwachsene nach wie vor lieben! Jochen Lennhof liest seinen Kindern aus „Jim Knopf und der Lokomotivführer“ vor, Bettina Wirsching kann von „Knaurs Kinderbuch in Farben, gemalt und geschrieben von Herbert Pothorn, mit mehr als tausend farbigen Abbildungen“ nach wie vor nicht lassen und Martina Hellmich macht als erwachsene Frau Pippi Langstrumpfs „Das habe ich noch nie gemacht, also kann ich es“ zu ihrer Maxime.

 

Jochen Lennhof liest das Buch seines Lebens.

„Jim Knopf und der Lokomotivführer“
von Michael Ende

“Das Land, in dem Lukas der Lokomotivführer lebte, hieß Lummerland und war nur sehr klein. Es war sogar ganz außerordentlich klein im Vergleich zu anderen Ländern wie zum Beispiel Deutschland oder Afrika oder China. Es war ungefähr doppelt so groß wie unsere Wohnung und bestand zum größten Teil aus einem Berg mit zwei Gipfeln, einem hohen und einem, der etwas niedriger war.“

Aus Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer Teil 1 von Michael Ende.

„Hinterher sind wir immer schlauer“ – diese Weisheit erscheint in den aufregenden Zeiten des Corona-Virus noch prophetischer und lässt Raum und Zeit noch biegsamer erscheinen. Wer hätte gedacht, dass unsere eigene gute Stube so lange zum (fast) einzigen sozialen Brennpunkt werden würde. Gesegnet sei, wer einen eigenen Garten hat.

Ich kann mich noch sehr gut an unser Treffen im Hochsommer 2019 bei euch in eurem schattig-blumigen Paradies erinnern – wir plauderten über Gott und die Welt. Aber irgendwann waren auch Bücher ein Thema. Durch meine noch schulpflichtigen Kinder und eure Enkelkinder sprachen wir über das Vergnügen des Vorlesens und erinnerten uns an vermeintliche Kinderlektüre.

Das war letztendlich auch mein Rettungsanker, als Gerda mich spontan fragte, ob ich nicht anlässlich deines Geburtstages auch über ein (Lieblings?)-Buch sprechen wollte. Und da ich gerade „Jim Knopf“ meinen Kindern vorlas, musste ich bei der Auswahl zum Glück nicht lange nachdenken.

Nun ist Jim Knopf ja schon ein moderner Klassiker und ist mit seinem Erscheinungsjahr 1960 auch nur unwesentlich jünger als du, lieber Willi. Aber auch, wer die Geschichte nur in der Augsburger Puppenkiste gesehen hat, erinnert sich sicher an einige wesentliche Akteure neben Jim und Lukas, wie die Inselbewohner Herr Ärmel, die Budenbesitzerin Frau Waas, oder natürlich der Ruhrbaron Alfons der Viertel-vor-Zwölfte. Auf der späteren Reise mit Emma der Dampflokomotive treffen die beiden noch unter anderem den Kaiser von Mandala, viele Bonzen sowie Ping-Pong und eine Prinzessin.

Die Geschichte handelt natürlich vom Aufbruch aus der vermeintlichen Wohnzimmerenge und der Lobpreisung der Fantasie, sowie einer liebevollen Beschreibung einer Patchwork- und Multikulti-Idylle.

Auch Emma die Lokomotive ist etwas Besonderes – ein nicht mehr ganz so zeitgemäßes Antriebskonzept – aber sie will natürlich mehr sein und führt dabei ihre Freunde zuerst als Boot über das Meer und später sogar als Luftschiff ans Ziel. Dieses mehr sein wollen, mehr sehen und erleben wollen durchdringt natürlich auch unsere beiden Helden Lukas und Jim, die auf ihren Reisen nebenbei Piraten befreien, im Kerker landen, einem vegetarischen Scheinriesen begegnen und weise Drachen fangen. Diese Geschichten müssen einem erst einmal einfallen.

Und wenn du nun beim nächsten Mal überlegen solltest, welches Buch sich zum Vorlesen bei deinen Enkelkindern lohnen könnte – vielleicht macht dir Jim Knopf ja auch selbst wieder viel Spaß. Und wer weiß, vielleicht willst du dich auch selbst ein bisschen in den Geschichten wiedersehen.

Bettina Wirsching liest das Buch ihres Lebens.

Knaurs Kinderbuch in Farben,
gemalt und geschrieben von Herbert Pothorn,
mit mehr als tausend farbigen Abbildungen

 

Das Buch, das mein Leben veränderte? Was für eine Frage! Lange habe ich überlegt – Arno Schmidt vielleicht, mit dem es erst bei der dritten literarischen Begegnung gefunkt hat, aber dann für immer? Nein, doch nicht, ein Autor als ganzer ist nicht gefragt, sondern ein Buch. Oder vielleicht mein absolutes Lieblingsbuch, „In geheimer Mission durch die Wüste Gobi“ von Fritz Mühlenweg? Aber hat das mein Leben verändert, abgesehen von der Freude, die mir dieses Buch immer wieder macht? Oder die fünf Bände der Tiffany-Aching-Reihe von Terry Pratchett – ja, die haben mir tatsächlich Einblicke ins Leben und auch in mein Berufsverständnis gegeben. Aber wer die nicht gelesen hat und die dürftigen Beschreibungen im Internet liest, wird mich für verrückt halten…

Ach, jetzt weiß ich das richtige Buch: Knaurs Kinderbuch in Farben, gemalt und geschrieben von Herbert Pothorn, mit mehr als tausend farbigen Abbildungen.

Das Buch ist 1961 bei Droemer-Knaur erschienen und im gleichen Jahr auch als Lizenzausgabe beim Deutschen Bücherbund. Meine Mutter war dort seit 1953 Mitglied und hat das Buch für mich gekauft – ich war zwei Jahre alt.

Und so kann ich mich an keine Zeit in meinem Leben erinnern, in der es dieses Buch nicht gab. Es war alles drin: das Wissen der Welt für Kinder, in Bildern und Texten – sehr klare Zeichnungen, sachlich und schön, Texte, die erzählen und beschreiben. Ein erstaunliches Buch – überhaupt nicht kindertümelnd.

Bevor ich selbst lesen konnte, haben meine Eltern daraus vorgelesen, aber ab dem sechsten Lebensjahr war es allein mein Buch, immer wieder aufgeschlagen, angeschaut, gelesen.

Von der ersten Seite sind mir Bild und Geschichte für immer im Gedächtnis: da geht es um Comenius, der das erste Bilderbuch für Kinder verfasst hat, Orbis pictus – natürlich das Vorbild für Pothorn, „ein Buch von der Welt in Bildern“ (Seite 7). Und wann immer mir später Comenius begegnete, als Name einer Schule oder ausführlich im Theologiestudium, traf ich auf einen lieben und vertrauten Bekannten – der Gelehrte und Reformpädagoge des 17. Jahrhunderts war ja der Freund der Kinder und der Anfang meines Buchs.

Dann geht es vom Vertrauten zum Fremden, vom Kleinen zum Großen. Es beginnt mit „Haus und Stadt“, und dazu gehören auch Themen wie „Die Stadt wird versorgt“, „Alles, was Räder hat“, „Handwerker – Künstler – Kunsthandwerker“, „Post“, „Hotel“, „Brücken und Straßen“. Die weiteren Kapitel heißen Land, Tiere, Pflanzen, Durch die Zeiten, Die Erde, Der Himmel, Spiel und Sport. Jedes Unterkapitel darin hat maximal eine Doppelseite, und davon ist maximal die Hälfte Text. Das Buch ist so schön gestaltet, dass ich auch noch heute gerne hineinschaue (und irgendwann ein zweites Exemplar für meine jüngere Schwester gekauft habe, weil auch sie ihre Geschichte mit diesem Buch hat).

Warum war mir dieses Buch von Anfang an so wichtig? Ich denke, weil es mich ernst genommen hat, auch schon als kleines Kind. Weil es Fakten über Fakten enthält, zu so vielen Themen, zugleich erklärt und zeigt, in einzelnen Sätzen ganz kleine Geschichten erzählt, und weil es einfach unglaublich schön ist – vom Leineneinband über das hochwertige Papier bis zu den ästhetischen und sachlichen Bildern. In diesem Buch ist nichts niedlich, nichts abwertend oder lächerlich machend.

Und noch darüber hinaus: das Buch vermittelt ganz unaufdringlich eine Ethik. Dazu ein Zitat aus dem Abschnitt „Vor 200 Jahren“: „Es gab weise Männer, die machten sich darüber Gedanken, und sie sahen die immer größer werdende Kluft zwischen Stadt und Land. Was sie dachten, klingt für uns ganz selbstverständlich: Eines Menschen Arbeit wird nur dann gut, wenn er etwas davon hat, wenn sein Lohn in einem rechten Verhältnis zu seiner Mühe steht. Das kann nur dann geschehen, wenn sein Herr, sein Arbeitgeber, ihn nicht übers Ohr haut. Und dazu müssen beide, der Herr und der Knecht, sich erst einmal auf ihre Würde besinnen. Der ist kein guter Knecht, der sich seines niederen Standes wegen geringachtet, der in Angst lebt und sich Stolz und einen freien Gedanken gar nicht leisten darf. Und der ist kein guter Herr, der sich nur seiner Herkunft wegen als etwas Großartiges vorkommt.“

Herbert Pothorn muss ein beeindruckender Mensch gewesen sein. Durch ihn habe ich die Vielfalt und die Schönheit der Welt kennengelernt. Er hat mich lebenslänglich neugierig gemacht auf Wissen und Erfahrung. Vielleicht wäre das auch sonst so gekommen – hoffentlich. Aber dieses Buch ist fest mit meinem Leben verbunden. Und wenn ich einmal ins Altenheim ziehen werde – dieses Buch gehört zu denen, die mich auch dahin begleiten werden.

Martina Helmich liest das Buch ihres Lebens.

„Pippi Langstrumpf“ von Astrid Lindgren

 

„Pippi Langstrumpf“ (Astrid Lindgren) war die erste Wahl, dicht gefolgt von „simplify your life“ (Werner Tiki Küstenmacher mit Lothar Seiwert) – mit zeitlich großem Abstand.

Da ich glaube, der zweite Titel wäre ohne Pippi nicht auf so fruchtbaren Boden gefallen, geht es hier um Pippi Langstrumpf.

Wie kam ich zu Pippi Langstrumpf? – Ich war wieder einmal krank. Gerade so krank, dass ich im Bett bleiben durfte und vorgelesen bzw. erzählt bekam.

Wundervoll, meine Großmutter berichtete von einem Mädchen mit roten Haaren (mein Traum – hätte ich später natürlich färben können, aber das wäre fake, nicht „echt“ gewesen), zu Zöpfen geflochten, das ganz allein in einem Haus wohnte und dann zu Bett gehen konnte, wann immer es wollte. Und das so stark war, dass es ein Pferd hochheben konnte.

Nun gut, dass das wohl übertrieben war und eher der Geschichte diente, erkannte ich schon damals. Aber die Botschaft war klar: Mädchen können auch stark sein.

Nun konnte ich mehr und länger zuhören, als meine Großmutter erzählen. (Diese wurde von so blöden Sachen wie Aufräumen von mir fortgerufen. Selbst das Argument, wenn sie jetzt nicht in die Küche ginge, gäbe es nachher keinen Schokoladenpudding, verfing nur schwach).

Irgendwann gestand sie sogar, dass sie nicht weitererzählen könne, weil sie selbst noch nicht weitergelesen habe. Weitergelesen? – Es gab ein Buch? – dann kann ich doch allein weiterlesen!

Leider ließ ich bei diesem Einwand unberücksichtigt, dass ich maximal Blockbuchstaben zu Wörtern zusammenfügen konnte.

Ich musste mich also gedulden – noch nie meine Stärke.

Ich wurde wieder gesund und die Geschichte war noch lange nicht zu Ende.

Ich begleitete meine Großmutter in den Waschsalon. Es regnete und ich konnte (durfte) nicht draußen spielen. Also war mir langweilig!

Da zückte meine Großmutter eine DIN-A6-Kladde und drückte sie mir bedeutungsvoll in die Hand. Ich solle mich still auf den Stuhl setzen und mich damit beschäftigen.

Oh.

Als ich die Kladde aufschlug, waren viele Seiten vollgeschrieben. Von ihr. Mit Blockbuchstaben. Die konnte ich lesen!

Und erkannte sehr schnell PIPPI. PIPPI LANGSTRUMPF.

Die Wäsche war viel zu schnell gewaschen und ich musste auf dem Weg aufhören zu lesen.

Abends bekam meine Großmutter die Kladde zurück, um sie weiter mit Blockbuchstaben und Geschichten von Pippi Langstrumpf zu füllen, die ich dann am Tage wieder verschlingen konnte.

Allmählich las ich schneller als sie schreiben konnte.

Dann war die Kladde voll und das Buch auch schon zu Ende.

Mehr!

Zum Geburtstag bekam ich dann den „echten“ zweiten Band – in normalen Druckbuchstaben. Wie schnell lernte ich die lesen, warteten doch hinter jeder Buchstabenkombination neue, spannende Abenteuer.

Später folgte dann auch der dritte – die Begeisterung des ersten Bandes kam jedoch nie mehr auf. Immerhin erfüllten die Filme meine Vorstellungen, was die Hauptcharaktere anging – etwas, was ja bei geliebten Büchern nicht immer der Fall ist. Annika war so widerlich brav wie im Buch, und Tommy – naja. Aber Pippi mochte sie und spielte mit ihnen. Dann waren sie eben okay.

Was mich heute neben dieser persönlichen Geschichte immer noch an dem „Gör“ (so nennt ein guter Freund sie nur) fasziniert, ist vor allem ihre Einstellung (kein Zitat): „Das habe ich noch nie gemacht, also kann ich es.“ Diese optimistische, neugierige Einstellung voller Tatendrang und Mut hat mich damals schon begeistert (auch wenn ich es so nicht formuliert habe) – und meine Mutter und Großmutter manchmal in den Wahnsinn getrieben. Im Berufsleben war es nicht anders, nur dass es dann Vorgesetzte waren, die sich die Haare rauften. Da es aber oft nur unkonventionelle Wege waren (die vorher noch niemand gegangen war, weil sie vorher noch niemand gegangen war), die zum Ziel und Erfolg führten, ging es mir dennoch gut.

Bei dieser Einstellung „Das habe ich noch nie gemacht, also kann ich es“ geht nicht um irgendwelche Harakiri-Aktionen wie auf’s Hochhaus zu steigen und hinunter zu springen – („Habe ich noch nie gemacht, also kann ich es“ – und es geht gut aus). Astrid Lindgren hat es immer geschafft, dieses Selbstvertrauen in sinnvolle, ermutigende, aber nicht riskante oder andere gefährdende Bahnen zu lenken.

Ich denke an jene Szene, in der Pippi beschließt, sich ein Klavier zu kaufen. Geld genug hat sie, ins Haus tragen konnte sie es auch (wundervoll und wie einfach) und sie beginnt auf den Tasten zu klimpern. Diese Unbefangenheit ist es, um die wir heutige Kinder beneiden, wenn sie ein Tablet in die Hand nehmen und intuitiv loslegen. Ja, da ist kein Denken an die Folgen, aber eben auch keine Angst, die uns Erwachsene in so vielen Fällen lähmt.

Und das ist auch die Verbindung zu „Simplify your life“. Neben vielen praktischen Tipps war es eine Maxime, die bei mir haften geblieben ist, nicht alles zu zergrübeln und sich einschränken zu lassen.

Und Pippi hat so gelebt – immer auf der Basis von Fairness, Ehrlichkeit (hat mit ihren fantasievoll ausgeschmückten Geschichten nichts zu tun) und Freundschaft.

Pippi ist sicher kein intellektuelles Genie und „Plutimikation“ sicher nicht ihre Stärke, aber sie hatte einen sehr gesunden Menschenverstand, ein großes Herz und ein klares Bewusstsein für Gerechtigkeit.

„Plutimikation“ ist sogar der Gegenbeweis dafür, dass sie es noch nie gemacht hat und deshalb kann – es gelingt ihr nie, mit Multiplizieren zum richtigen Ergebnis zu kommen. Ein Hinweis darauf, dass man manchmal auch etwas lernen muss, bevor man es kann.

Wiederum so subtil vermittelt, dass nie ein pädagogischer Zeigefinger auftaucht.

Weder für Kinder noch für Eltern, und so lief das Buch vor seiner Veröffentlichung Gefahr, als „jugendgefährdende Schrift“ eingestuft zu werden. Zum Glück ist es anders gekommen.

Für diesen kurzen Text habe ich mir die kompletten Bücher noch einmal als Hörbuch heruntergeladen und lasse mich noch einmal in meine Kindheit zurückversetzen, auch wenn die Stimme der Vorleserin nicht an die meiner Großmutter herankommt.

Es sind insgesamt nur wenig mehr als sieben Stunden Vorlesezeit.

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