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Open Password – Montag, den 23. Mai 2022

# 1074

WissKom – Thomas Arndt – PATINFO – Christoph Hoock

 

OCLC-Bibliotheksleitungstag – Forschungsdatenmanagement – Pandemie-Push – Wissenschaftliche Bibliotheken – Annette Strauch-Davey – Data Horror Escape Room – Universität Hildesheim – Neue Raumkonzepte – Networking in Vertiefungsworkshops – Rafael Ball – Anbindung der UB an Forschung – Moodle-Kurs – SLUB – TIB – Makerspaces – Ohio State University – Research Commons – FAIR-Prinzipien – DFG-Kodex – Use Cases und Best Practices


B2B – Marketing Trends – Ruth Stevens – Permanent COVID-19 – Virtual Events – Building Trust – Customer Experience – Forrester – Scott Brinker – M6A Activity – Merkle – Purchase Process – CMOs – Live Events – Video Trend – Social Media – More Complexity – AI – BIIA – ARMA International – Nate Hughes

 


  1. WissKom-Konferenz abgesagt
     

II.

PATINFO 2022
Ermäßigte Konferenzgebühr nur noch bis Mittwoch

III.

Titel 1
OCLC-Bibliotheksleitungstag:
Forschungsdatenmanagement ganz praktisch – Neuer Ansatz mit „Pandemie-Push“ in wissenschaftlichen Bibliotheken – Von Annette Strauch-Davey, Forschungsdatenmanagement Universität Hildesheim

IV.

Titel 2

Ten B2B Marketing Trends As We Dive Deeper In 2022
Building Trust, Focus on Account-Based Marketing, Vendor Consolidation, Customer Experience Rules – Social Media as the Number One Marketing Channel – By Ruth Stevens

V.

ARMA International

Seeking Director for 5000 Professionals Who Manage and Govern Informatio

WissKom

Konferenz abgesagt

Lieber Herr Bredemeier,

vielen Dank für die Veröffentlichung der Informationen.

Leider müssen wir die diesjährige WissKom2022 aufgrund der zu geringen Nachfrage an Teilnehmenden absagen.

Einige vorbereitete Präsentationen werden alternativ in einer OA-Zeitschrift veröffentlicht und erreichen somit noch ein Publikum.

Besten Gruß Thomas Arndt

PATINFO 2022

Ermäßigte Konferenzgebühr
nur noch bis Mittwoch

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Teilnehmeranzahl steigt und einige Workshops sind schon ausgebucht. Aus diesem Grund möchten wir Sie noch einmal an eine rechtzeitige (Hotel-)Anmeldung zur PATINFO2022 erinnern.

Bitte beachten Sie:
Die vergünstigte Frühbucher-Konferenzgebühr gilt nur noch für Anmeldungen bis zum 25. Mai 2022!

Sollten Sie sich noch nicht angemeldet haben, können Sie dies unter folgender Adresse tun: https://conferences.tu-ilmenau.de/frontend/index.php?sub=351

Bei Problemen, eine geeignete Unterkunft zu finden, wenden Sie sich bitte an:

darleen.laemmer@tu-ilmenau.de

Zur Erinnerung hier noch einige inhaltliche und organisatorische Hinweise zur PATINFO2022:

Die 44. Konferenz über Patentinformation und gewerblichen Rechtsschutz findet vom 22. bis 24. Juni 2022 statt und steht unter dem Motto Internationalisierung und Digitalisierung der IP-Welt. Neben den nationalen, europäischen und internationalen Entwicklungen im Patent- und Gebrauchsmusterbereich berücksichtigt das kompakte Vortrags-, Workshop- und Ausstellungsprogramm die Entwicklungen im Marken- und Designbereich.

Bitte beachten Sie die Möglichkeit, am 22. Juni ab 19:00 Uhr am Begrüßungsabend teilzunehmen. Dieses kostenfreie Angebot wird unterstützt durch unseren Sponsoren Questel, um Networking und informelle Gespräche zu erleichtern.

Das Programm der PATINFO2022 finden Sie unter

https://www.paton.de/das-paton/patinfo/programm

Mit ihrer regen Teilnahme kann der Konferenzerfolg der letzten Jahre fortgesetzt werden!

Wir freuen uns über Ihr Kommen!

Mit freundlichen Grüßen Christoph Hoock

OCLC-Bibliotheksleitungstag

Forschungsdatenmanagement ganz praktisch – Neuer Ansatz mit „Pandemie-Push“
in wissenschaftlichen Bibliotheken


Von Annette Strauch-Davey, Forschungsdatenmanagement Universität Hildesheim

Anette Strauch-Davey

“Zugang zu Wissen, Online und in der Bibliothek”, so lautete mein Leitspruch im Vortragsteaser[1] zum OCLC Bibliotheksleitungstag 2021 im Bereich Forschungsdatenmanagement (FDM). Dabei ging ich auf das Forschungsdatenmanagement für die Stiftung Universität Hildesheim und darüber hinaus auf den Data Horror Escape Room sowie Research Tech Labs ein, um Zugang zu neuem Wissen zu erhalten.

Der Bibliotheksleitungstag 2021 sollte helfen, die Zeichen der Zeit zu erkennen, sie zu nutzen und die Bibliotheken für eine erfolgreiche, sichere Zukunft startklar zu machen, um nicht in den Schrecken der Pandemie stecken zu bleiben. Durch den Digitalisierungsschub hatte sich bereits vor Covid-19 die Rolle der wissenschaftlichen Bibliothek stark verändert.

So kam das Forschungsdatenmanagement bei einigen wissenschaftlichen Dienstleistern als forschungsnaher Dienst zum Portfolio hinzu. Die digitalen Formate haben sich in der FDM-Beratung sehr bewährt, während uns die Bibliothek mit neuen Raum-Konzepten wie Research Commons als Präsenzort erhalten bleibt. In mehreren Beiträgen während der Bibliotheksleitungstagung wurde betont, dass Networking und weitere soziale Kontakte vor Ort eine wichtige Rolle spielen, so bei Vertiefungsworkshops im Forschungsdatenmanagement. Ende 2021 sind sowohl Forschende als auch das Bibliothekspersonal von langen Online-Veranstaltungen übermüdet. Alte Dienstleistungen in Bibliotheken wurden ergänzt oder durch neue abgelöst, wie mit dem Forschungsdatenmanagement, das zum Teil an eine Stabsstelle Forschung angeknüpft ist oder ganz vom Rechenzentrum ausgeht.

Der Bibliothekar Dr. Rafael Ball äußerte sich einmal so: „Der Stallgeruch der Bibliothek verschwindet zusehends und die Begeisterung der Kolleginnen und Kollegen, Bibliothekarin oder Bibliothekar zu sein, wird ersetzt durch die Identifikation mit einer der vielfältigen konkreten Tätigkeiten, die zwar in unseren Bibliotheken heute mehr denn je gefragt sind, eine institutionelle Bindung und Anbindung aber oft vermissen lassen.“[2]

In meiner Präsentation zeigte ich, wie eine institutionelle Anbindung der UB an die Forschung durch das FDM bestmöglich gelingen kann, zum einen durch Beratung und zum anderen über einen eigenen Moodle-Kurses mit Betreuung. Ein von der UB bereitgestellter Onlinekurs kann orts- und zeitunabhängig genutzt werden und ist deshalb bei den Wissenschaftlern sehr beliebt. Es handelt sich bei dem FDM-Kurs im Learnweb (Moodle) in erster Linie um einen generischen Überblick, aber gerade beim Umgang mit Daten sind immer die einzelnen Fächerkulturen aller Fachbereiche (Fakultäten) zu berücksichtigen. Hier erweist sich der Ort der Bibliothek als sehr hilfreich und sicher, ein Platz, an dem wir uns zu Workshops mit neuen Hygienekonzepten wieder treffen können. In größeren wissenschaftlichen Bibliotheken wie der SLUB oder der TIB werden verstärkt lokale Serviceangebote für disziplinspezifische Bedarfe angeboten. Labs und Makerspaces werden in Bibliotheken entwickelt und ausgebaut, um Zugang zu neuem Wissen zu schaffen. Über den Tellerrand geschaut: Die Universitätsbibliothek der Ohio State University liefert praxisnahe Beispiele, wie forschungsnahe Dienste durch Research Commons umgesetzt werden: https://library.osu.edu/researchcommons/.

In einem Online-Kurs im Learnweb (LMS Moodle) erhalten die Forscher einen Überblick über Forschungsdaten und Forschungsdatenmanagement im Sinne der FAIR-Prinzipien und unter Berücksichtigung der guten wissenschaftlichen Praxis (DFG-Kodex). Der Forschungsdatenmanagement-Kurs richtet sich an Studierende und Forschende, die vor der Umsetzung eines Forschungsprojektes stehen und sich die Frage stellen, was mit Blick auf den Umgang mit Forschungsdaten beachtet werden muss, wie Forschungsdaten archiviert werden sollten und ob die Daten für die Öffentlicheit oder einen beschränkten Nutzerkreis zugänglich und nachnutzbar gemacht werden sollten.

“Research Commons” dagegen bieten in der Bibliothek selbst eine Reihe von Dienstleistungen und einen Raum, in dem den Forscher kollaborative, interdisziplinäre und neu entstehende Forschungsmethoden erforschen und sich bei Bedarf mit Experten in Verbindung setzen. Im Idealfall können sie in jeder Phase des Forschungsprozesses Unterstützung erhalten.

Wissenschaftliche Bibliotheken können also Räume für Projekte der Institute unter fortwährender Berücksichtigung guter Hygienekonzepte bereitstellen. Teams stellen ihre Use Cases und Best Practices in Veranstaltungen in der Bibliothek vor und arbeiten daran weiter, wenn die technischen Möglichkeiten und freier Platz vorhanden sind. Somit wird die Bibliothek ein neuer Ort für Austausch, in Zeiten, in der die Ausleihe physischer Medien eine geringere Rolle spielt als das früher der Fall war.

[1] https://www.oclc.org/go/de/bibliotheksleitungstag/programm.html

2 Rafael Ball, https://www.b-i-t-online.de/heft/2021-05-editorial.pdf

Ten B2B Marketing Trends
As We Dive Deeper In 2022

Building Trust,
Focus on Account-Based Marketing,
Vendor Consolidation, Customer Experience Rules

Social Media as the Number One
Marketing Channel

 

By Ruth Stevens

Ruth P. Stevens

The last time I dared to compile a set of predictions was pre-pandemic, going into 2020. Astonishingly, many of them turned out to be true, or mostly so. Going into 2021, the world was upside-down, and the general uncertainty about everything in our personal and professional lives convinced me to lay low. But now I am back, with a list of 10 trends that B2B marketers should watch as we dive deeper in 2022.

  1. Permanent COVID-19. It’s pretty clear now that COVID is here to stay, and we have to get used to it. For marketing strategies, this means that our customers and clients need us more than ever, to solve problems and help them meet their goals. Tactically, the clever adaptations we created during the pandemic will continue as part of our toolkits. Examples: Virtual events, data that combines the business and the WFH consumer record, smaller travel budgets, etc.
  1. The trusted relationship. Buyers are more risk averse than ever. So, B2B marketers must develop a renewed focus on building trust with clients and prospects. This means developing strategies around the customer experience, at all touch points, informed by deeper insights and attention to customer needs — combined with a superb product or service, with continuous improvements to stay ahead of the competition. Try building your strategy around Forrester’s 7 dimensions to building B2B trust.
  1. ABM goes mainstream. It’s funny how account-based marketing (ABM) was trotted out as “new” in recent years, when it’s actually how businesses have gone to market forever. With a focus on named accounts, marketing can deliver tangible, measurable value to the sales process, with data-driven account profiling and identification, personalized messaging, complete and accurate customer data records and ongoing customer nurturing. It has come full circle.4. Vendor consolidation. As Scott Brinker’s annual MarTech supergraphic tells us, the number of tools available to marketers continues to expand. But Brinker pointed out in an interview recently that the MarTech product list (at 8,000 in 2020) is an ever-evolving organic entity, with vendors entering and leaving all the time. In the B2B data arena alone, just in the last few months, DNB acquired NetWise Data, and MeritB2B acquired True Influence. I’m expecting more M&A activity to come.

    5. Customer experience rules. We B2B marketers have been upping our customer experience (CX) game for a while now, but buyers are now expecting—no, demanding—more. Merkle’s new study shows clearly that businesses are no longer satisfied with the slow pace of the purchase process. From 28% of decision makers in 2020, 44% in 2021 said “it takes far too long to make a purchase from most of our B2B suppliers.” CMOs who focus on CX next year will surely gain a competitive advantage.

    6. Return of live events. Events have been a major part of marketing budgets since forever, and will likely come roaring back—different, but better. Clearly, hybrid is here to stay; the advantages of virtual are too good to abandon. Events, proprietary and public, both for prospecting and for customer cultivation, all are likely to focus on quality attendance over quantity. A smart move.

    7. Video everywhere. The video trend has been building for about a decade in B2B, and is likely to continue. Buyers appreciate video for all kinds of uses, from explainers, to product comparisons and demos, to customer testimonials. And marketers are getting more creative, with both formats and applications. Look at the new self-introductory video clips parked behind the LinkedIn profile pictures of people in Creator Mode now.

  1. Social media pulls ahead. Year-end research from Hubspot asserts that social media has overtaken not only email but also the company website as the #1 marketing channel in 2021. Something I would never have predicted. The research covered both B2C (53%) as well as B2B and B2I (institutions), so we can’t conclude this as a B2B-specific phenomenon. But it’s very likely a directional marker for B2B in 2022.
  1. More complexity. B2B has always been more complex that consumer marketing, which is one reason we find it so interesting. But the complexity keeps expanding, with customer journeys, martech and media channels growing seemingly every day. This means CMOs must pursue simplicity more avidly than ever, and resist the temptation to jump on every shiny new object. Or, as Ann Handley advised recently, “Slow down to speed up.”
  1. All eyes are on AI. Marketers have high hopes for AI as a predictor of customer needs and behaviors. Eventually it may actually live up to the hype. My advice for B2B marketers: Hear out the vendors and keep track of developments. But don’t count on it to deliver results and change how we operate in 2022.

Ruth Stevens is a book author. She has held senior marketing positions at Time Warner, Ziff-Davis, and IBM. She serves on the boards of directors of the Business Information Industry Association.

Mit freundlicher Genehmigung der BIIA, Open Passwords internationalem Partner.

ARMA International

Seeking Director for 5000 Professionals
Who Manage and Govern Information

 

ARMA International (Lee´s Summmit, Montana), the world’s leading membership organization serving nearly 5,000 professionals who manage and govern information is seeking nominations for an outside director to take office July 1, 2022. Nominations must be submitted no later than June 3, 2022 and will be reviewed Boy ARMA International’s Elections Committee.

“Our Board of Directors realizes the need for an ‘outside’ perspective for important board discussions and seeks nominations of executives who have board governance and general business oversight experience in any sector,” explains Nate Hughes, Executive Director, ARMA International. “We are looking for an individual with strategic planning experience, the ability to engage and influence other professionals across sectors and demonstrate the ability to aid current and future initiatives.”

Ideal candidates should have experience at the board-level with a not-for-profit or for-profit organization; working internationally across multiple industries or sectors; working in information governance or related practices and in higher education programming or university archives lobbying and/or advocacy for non-profit organizations. Candidates should also understand the necessity of information management within organizations, have experience working with or for a not-for-profit or non-profit organization in any capacity (e.g., volunteer, board member) and possess an understanding of the fiduciary responsibilities of a board.

Individuals can nominate themselves or someone else for the position by submitting contact information, resume with employment history and a 300-word description of the reason the nominee will be an effective outside director. Information should be sent to Board.Affairs@armaintl.org no later than by 11:59 p.m. CST on June 3, 2022.

The ARMA International Board of Directors Elections Committee will review all nominations and notify all qualified nominees of their nomination via e-mail. Those who accept their nomination will be considered candidates. The committee will review all candidate materials, may interview each qualified candidate, and will ultimately recommend a candidate to the Board of Directors for appointment. Appointment is anticipated on June 23, 2022. For additional information, contact Board.Affairs@armaintl.org.

Detailed information on the nomination process can be found at arma.org/OutsideDirectorNomination

ARMA International (www.arma.org), formed in 1955, is the world’s leading membership organization serving almost 5,000 professionals who manage and govern information in 52 countries. Members represent the community of records management, information management, and information governance professionals who harness the benefits and reduce the risks of information. ARMA provides information professionals with the resources, tools, and training they need to effectively manage records and information within an established information governance framework. Works that are associated with the framework include the Principles, the Information Governance Maturity Model and the Information Governance Body of Knowledge (IGBOK). ARMA recognizes professionals who have mastered these concepts through the Information Governance Professional (IGP) Certification.

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