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Open Password – Freitag, den 6. Mai 2022

# 1065

Hommage an das Buch – Open Password – Simon Verlag für Bibliothekswissen –Erda Lapp

 

Christina Marinides – Erec – Hartmann von Aue – Bilder- und Kinderbücher – Jemand frisst die Sonne auf – Jugendlektüre – Schullektüre – Thriller – Kriminalromane – Simon Beckett – Gotthold Ephraim Lessing – Märchen und Sagen aus Irland und Schottland – Fantasy und Gespenstergeschichten – Walter Moers – Die Stadt der Träumenden Bücher – Mediävisten – Chrétien de Troyes – König Artus – Verligen – Aventiure – Lehramtsstudium – Nibelungenlied – Mediävistik

Siegrid Terbeck – Die Brücke von San Luis Rey – Thornton Wilder – Werksbücherei – Elke – Heimatromane – Frauenromane – Novellen des 19. Jahrhunderts – Sinnfrage – Brücke (BIC British Information Centre)

Hommage an das Buch (XIV)

Eine Initiative von Open Password
und dem Simon Verlag für Bibliothekswissen

Mit Herzblut, Leidenschaft und tiefen Kenntnissen über Bücher geschrieben, „die uns bewegten“

 

Nun, da das Buch durch geringe Aufmerksamkeitsspannen, mangelnde Leselust und elektronische Formate bedroht ist, wird es Zeit für eine Hommage an das Buch. Open Password und der Simon Verlag für Bibliothekswissen haben sich zu dem Projekt, „Bücher, die uns bewegten“ zusammengetan und 41 Autoren gewonnen, die mit Herzblut, Leidenschaft und tiefen Kenntnissen berichten, wie sie von einem bestimmten Buch geprägt wurden.

In der 14. Folge unserer Hommage an das Buch kämpft der wackere Ritter Erec Christina Marinides aus ihrem Lehramtsstudium frei und Siegrid Terbeck löst für sich die Frage nach dem Sinn unseres Lebens.

Briefe

Manchmal sind Umwege der Weg, den man gehen muss

 

Zu: Elisabeth Simon liest das Buch ihres Leben – „Dr. Faustus“ von Thomas Mann – Andreas Stange liest das Buch seines Lebens: „Im Zeichen des Ypsilon“ von Dimitri Clou, in: Open Password, 25. April 2022, #1061

 

Liebe Elisabeth,

Lieber Willi,

Elisabeths Text ist sehr schön, gerade weil er auch ein Dialog mit Willi ist.

Das Y scheint ein interessantes Buch zu sein, aber mit der Interpretation bin ich nicht ganz einverstanden. Natürlich können überlegte Entscheidungen gut sein, aber manchmal ist es gut, aus dem Bauch heraus zu entscheiden, und mir scheint die Botschaft zu sein, dass das Leben klüger ist als wir. Manchmal sind Umwege der Weg, den man gehen muss.

Viele Grüße aus Varazdinske Toplice von Erda


Die Password-Autorin und ehemalige Direktorin der Universitätsbibliothek Bochum ist Mitherausgeberin des Buches „Bibliotheken. Wegweiser in die Zukunft. Projekte und Beispiele“ und hat zu den „Büchern, die uns bewegten“, einen Beitrag zu Pasternak beigesteuert.

Christina Marinidis liest das Buch ihres Lebens.

 

„Erec“ von Hartmann von Aue

 

Dass Bücher mir im Gedächtnis bleiben, sowohl positiv als auch negativ, ist keine Seltenheit, aber ein Buch, das mein Leben wirklich verändert hat? Dieses eine Buch unter vielen zu bestimmen, ist schwer und doch möchte ich mich dieser Aufgabe nun stellen: Auf der Suche nach dem Buch, das mein Leben verändert hat, möchte ich einmal gedanklich die Bibliothek in meinem Kopf entlanggehen, die alles beinhaltet, was ich jemals gelesen habe und Sie, lieber Leser, an der Suche teilhaben lassen.

Ich fahre mit dem Zeigefinger suchend über zahlreiche Buchrücken. Ich beginne bei den Bilder- und Kinderbüchern. Dort erblicke ich Titel wie „Jemand frisst die Sonne auf“ und freue mich über die schönen Erinnerungen, die ich mit dem Buch verbinde. Doch ist dies nicht das, wonach ich suche. Es folgen eine Reihe gern gelesener Jugendliteratur und auch die ungeliebte Schullektüre, die nur halbherzig durchblättert und willkürlich markiert wurde, alles nur, damit der Lehrer nicht schimpft – was er natürlich trotzdem oft getan hat. Dann die ersten Thriller und Kriminalromane. Das erste Drama, das ich zum Vergnügen gelesen und vermutlich nicht verstanden habe. Der Sprung von Simon Beckett zu Lessing war sehr groß, das muss ich zugeben. Doch ich erkenne, wie ich im Laufe der Zeit immer mehr Literatur aus allen möglichen Jahren und Genres lese. Dort reihen sich Dramen, Bildbände, Märchen- und Sagenbücher (bevorzugt aus Irland und Schottland – ich hege eine große Vorliebe für Geschichten aus der Gegend), Fantasyromane, Gespenstergeschichten, Krimis, Thriller und noch eine ganze Vielzahl an Romanen aneinander. Mir fallen zahlreiche Bücher in die Hände, von denen ich denke, das könnte sein, wonach ich suche. Doch so sehr ich mich an Tolkiens Werken, Harry Potter oder Moers, „Die Stadt der Träumenden Bücher“, erfreue, stelle ich sie doch alle wieder zurück in mein imaginäres Regal. Ein gutes Buch verändert nicht zwangsläufig mein Leben. Ebenso wenig ein besonders schlechtes Buch.

Die Suche scheint aussichtslos, doch dann bleibe ich vor einem weißen, zerlesenen und unscheinbar wirkenden Buchrücken stehen. Ich nehme das Buch aus dem Regal. Unzählige knallbunte Klebemarker begrüßen mich und ich frage mich, ob ich mir jemals die Mühe machen werde, sie alle aus dem Buch zu entfernen – vermutlich nicht. Ich blicke auf das Titelbild: Ein Ritter in einer Rüstung sitzt auf einem roten Pferd. Auf seinem Gewand sind Vögel zu sehen. Auch auf seinem Helm ragt ein gewaltiger Vogel empor. Unter dem Bild ist ein kleiner Kaffeefleck und ich weiß: Das ist es. Dies ist das Buch, das mein Leben verändert hat.

Nun, da ich mir sicher bin, möchte ich Sie, werter Leser, dazu einladen, es sich in Ihrem liebsten Leseplatz gemütlich zu machen, um sich von mir auf eine kleine Zeitreise mitnehmen zu lassen. Dem geschulten Mediävisten mag vielleicht bei der Beschreibung des Titelbildes schon der Titel des Werkes in den Sinn gekommen sein, doch wer nichts mit der Mediävistik zu tun hat und sich nicht zufällig privat auf Literatur des Mittelalters spezialisiert hat, dem möchte ich nun verraten, um welches Werk es sich handelt. In meinen Händen halte ich den Erec. Ein Text von Hartmann von Aue, der dem ein oder anderen vielleicht zumindest vom Hören bekannt sein könnte. Es handelt sich beim Erec um den ersten deutschsprachigen Artusroman aus den Jahren 1180-1190. Sie verstehen nun, weshalb ich von einer Zeitreise spreche und der eigentliche Stoff geht sogar noch etwas weiter zurück. Hartmanns Werk basiert auf einer altfranzösischen Vorlage von Chrétien de Troyes, die wiederum um ca. 1160-1170 entstand, doch die konkreten Unterschiede zwischen den beiden Werken möchte ich aussparen, schließlich geht es hier nicht um eine wissenschaftliche Darstellung. Ich möchte Sie allerdings in den nächsten Zeilen in die höfische Welt von König Artus entführen und zumindest einen Überblick über die Handlung liefern.

Die Erzählung stellt uns einen jungen und unerfahrenen Ritter am Hofe König Artus vor, der vor den Augen der Königin von einem Zwerg geschlagen wird und somit Schande erfährt. Als der junge Ritter daraufhin den Zwerg verfolgt – völlig ohne Rüstung –, führt ihn sein Weg zur Burg Tulmein und zu Coralus, einem armen Edelmann. Dieser hat eine Tochter namens Enite, die Erec später nach einem gewonnenen Sperberkampf heiratet. Nach der Hochzeit am Artushof reisen die beiden nach Garnant. Dort vernachlässigt der Ritter jedoch seine Pflichten, denn er hat Besseres zu tun: Es folgt das sogenannte verligen. Ein Begriff aus der Literaturwissenschaft, der nichts anderes meint, als dass Erec und Enite die Tage zum Vergnügen im Bett verbringen. Als Erec bemerkt, dass er sich so erneut in Schande gebracht hat, beschließt er, auf aventiure zu gehen. Darunter ist eine ritterliche Bewährungsprobe zu verstehen, bei der die Ritter Ruhm und Ehre erlangen und so ihr Ansehen verbessern können. Auf seiner ersten aventiure-Kette kämpft Erec gegen Räuber, einen treulosen Burggrafen und den Zwerg Guivreiz, dem er später erneut begegnen wird. Nachdem er all diese Proben bestanden hat, kehrt er wieder am Artushof ein, erlaubt sich eine kleine Pause und ein wenig Erholung, bevor er die zweite aventiure-Kette beginnt, die der ersten zwar ähnlich ist, aber auf höherem Niveau stattfindet. Erec entwickelt sich entlang dieser Ereignisse immer mehr zum kühnen Ritter und besteht in der zweiten aventiure-Kette Kämpfe gegen Riesen, einen übergriffigen Grafen und schließlich erneut gegen Giuvreiz. Ein abschließendes Abenteuer muss Erec danach noch bestehen, doch das können Sie selbst nachlesen.

Wie habe ich also nun meinen Weg zu diesem Werk gefunden? Es muss das dritte Semester meines Studiums gewesen sein, als mir Erec zum ersten Mal begegnete. Ich studierte Germanistik mit dem Ziel, Lehrerin zu werden. Offen gesagt, war mir auch keine brauchbare Alternative bekannt. Mir begegneten die üblichen Dinge des Germanistikstudiums: ein großer Berg Grammatik, Grundlagen der Gedichtanalysen, Goethe, Schiller, Kafka und die mir unverständliche Sprachwissenschaft. Bis auf Letzteres konnte ich mich für alles begeistern, allerdings kreiste da immer der düstere Gedanke in meinem Kopf, dass ich mir all diese Begeisterung, die regelrechte Leidenschaft für die Literatur in der Schule nicht zunutze machen könnte. Ich verdrängte den Gedanken und versuchte die Zeit des Studierens zu genießen, und meistens funktionierte das auch ganz gut. Schließlich gab es dann eine mediävistische Einführung und in einer Vorlesung tauchten zum ersten Mal der Erec und noch weitere Artusromane auf und siehe da! Nun war ich wirklich gepackt und auch überzeugt davon, dass ich mit diesem Interessenschwerpunkt als Lehrerin keine großen Gefühlsregungen bei den Schüler*innen hervorrufen würde. Wieder verdrängte ich die Ahnung, dass das Lehramt wohl doch nicht mein richtiger Weg sei. Aus persönlichem Interesse wünschte ich mir den Erec zu Weihnachten und begann die Erzählung um den Ritter während diverser Bahnfahrten zu lesen. Der Roman faszinierte mich so sehr, dass ich sogar einmal vergaß, an der richtigen Station auszusteigen und plötzlich eine Station später aussteigen und im Regen auf die nächste Bahn zurück warten musste. Unwichtig, denn ich hatte ja gerade einen Kampf gegen Riesen zu lesen!

Ein glücklicher Zufall sorgte dafür, dass im folgenden Semester ein Seminar zum Erec angeboten wurde. Zwar an einem Mittwoch um 08:25 Uhr und eigentlich brauchte ich auch die Punkte für das Seminar nicht mehr, doch das war nebensächlich. Ich freute mich, dass ich trotzdem teilnehmen durfte und so noch viel mehr zum Erec erfahren konnte. Mein damaliger Dozent schien ebenfalls erfreut darüber, dass es noch Studierende gibt, die eine solche Begeisterung für die Mediävistik aufbringen, dass Seminare freiwillig besucht werden. So kam es, dass ich zur Teilnahme an einem mediävistischen Oberseminar eingeladen wurde, an dem ich auch heute noch gern teilnehme. Dieses Seminar bietet einen Raum für Interessierte der Mediävistik, sich über Themen und Fragestellungen auszutauschen und produktiv zu diskutieren. Immer weiter in die Mediävistik tauchend, erwischte ich mich, wie ich didaktische Hausarbeiten (eine für mich lästige Pflicht des Lehramtstudiums) zu Gunsten weiterer mediävistischer Arbeiten und Lektüren verschob und auch mehr halbherzig als interessiert bearbeitete. Während meines Praktikums an einem Gymnasium schrieb ich während der freien Zeit im Lehrerzimmer lieber an meinen Ideen für eine Hausarbeit zum Seminar, das Hexen und Zauberer in der mittelhochdeutschen Literatur behandelte, als an meinen Lehrplänen zu tüfteln. So langsam war nun wirklich klar: Das Lehramt ist nicht das Richtige für mich. Um eine letzte Bestätigung über diese Entscheidung zu bekommen, warf ich einen Blick auf die Prüfungsordnung für den Master of Education. Das Ergebnis war noch viel mehr Didaktik als im Bachelor und noch viel weniger Literaturwissenschaft, demnach auch weniger Mediävistik. Das stimmte mich unzufrieden und nun war ich entschlossen, nicht den Weg des MEd zu gehen, sondern den Master der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft zu wählen. Eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft im mediävistischen Bereich hat meine Entscheidung nochmals bestätigt. Meine Bachelorarbeit schrieb ich zwar nicht über den Erec, sondern über das Nibelungenlied, ich schließe jedoch nicht aus, dass vielleicht im Master noch eine Arbeit zum Erec folgen wird. Ob und inwiefern mich die Mediävistik über den Master hinausbegleiten wird, kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen. Ich weiß nur, dass es wünschenswert wäre, auch in Zukunft noch mehr über den Erec und natürlich auch weitere mittelhochdeutsche Texte zu erfahren und zu erforschen.

Womöglich wäre ich ohne den Erec doch Lehrerin geworden, immer auf der Suche nach mehr als den sich immer wiederholenden Schullektüren, bei denen die meisten Schüler*innen schon beim Hören des Titels gelangweilt die Augen verdrehen. Wie gut, dass es die Mediävistik gibt!

Siegrid Terbeck liest das Buch ihres Lebens.

„Die Brücke von San Luis Rey“ von Thornton Wilder

Lieber Willi!

Als du mir deine Bitte nach einem Beitrag zu „Das Buch, das mein Leben veränderte“ vortrugst, lief in meinem Kopf ein Band ab mit vielen Büchern, ohne dass mir eins ins Gedächtnis kam, das für einen Wendepunkt gestanden hätte. Auch nach Wochen komme ich zu dem Schluss, Bücher haben mich schon früh fasziniert und immer begleitet. Sie ermöglichten mir Erlebnisse in einer anderen Welt. Eine bewusste Zuwendung zu zeitgenössischen aktuellen Büchern als Bereicherung und Erweiterung auch meines Denkens und Fühlens und nicht nur des Wissens und der Unterhaltung erfuhr ich durch ein Werk von Thornton Wilder. Ich las in Klasse 10 „Die Brücke von San Luis Rey“ und das weckte in mir den Wunsch, auch andere Werke dieses amerikanischen Dichters zu lesen.

Dazu muss ich etwas ausholen. Meine Mutter las uns Kindern früh vor, Bilderbücher, Kinderbücher, Märchen in bescheidenem Umfang. Bald konnte ich sie selbst lesen. Dann kam die Zeit, dass in unserem Vorort von Dortmund eine Werksbücherei öffnete, und so pilgerte ich zuerst mit meiner Mutter, bald aber auch allein und in ihrem Auftrag wöchentlich dorthin. Dort bekam ich vor allem Mädchenbücher angeboten, eine Serie von „Elke“ sammelte ich auch über Jahre selbst. Dann kamen Abenteuerbücher und viele Sagen dazu. Da ich meine Bücher verschlang, griff ich schon bald zu den Büchern meiner Mutter. Sie lieh Heimatromane und Frauenromane. Parallel dazu lasen wir später in der Schule vor allem Novellen des neunzehnten Jahrhunderts, die mich auch fesselten, die aber nicht den Wunsch in mir weckten, die Frauen- und Heimatromane meiner Mutter an die Seite zu legen. Das geschah erst, als ich Thornton Wilder kennenlernte, eigentlich eine Wende bei der Auswahl meines Lesestoffes.

Was faszinierte mich damals? Da ich mich nicht an alle Einzelheiten erinnerte, las ich das Buch noch einmal und zwar in einer Neuauflage von 2015. Es fesselte mich sogleich wieder. Nicht nur die Beschreibung und das Abtauchen in eine andere Zeit, sondern die Menschen und ihre Charakterisierungen. Ich bezweifele allerdings heute, dass das bei meiner ersten Begegnung der entscheidende Auslöser für meine Zuwendung zu anderer Literatur war. Vielmehr denke ich, dazu war ich noch gar nicht reif genug. Mein Denken kreiste damals vielmehr um Glaubensdinge, den lieben alles sehenden und überwachenden Gott der Kindertage hatte ich beiseite geräumt, ich versuchte mich an einer anderen Gottesvorstellung mit allen Zweifeln und der Frage nach dem Sinn unseres Lebens. In diese Phase passten Wilders Charaktere und Beschreibungen.

Dazu faszinierte mich das Symbol der „Brücke“ in der gesamten Geschichte, eine Sache, die mich erfüllte, weil ich öfter an Veranstaltungen der „Brücke“ (BIC-British Informations Centre) teilnahm, einer Einrichtung auch in Dortmund zur Förderung und Pflege der englisch-deutschen Freundschaft nach dem 2. Weltkrieg. All das bewog mich, mehr Bücher von Thornton Wilder zu lesen und mich von der „Trivialliteratur“ abzuwenden. Ich weiß nicht genau, ob ich den letzten Satz von Wilders Roman damals schon ganz verstand, aber er kam mir in vielen Situationen immer wieder in den Sinn: „Es gibt ein Land der Lebenden und der Toten, und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe, sie allein überlebt, sie allein ergibt einen Sinn.“

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