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Open Password – Mittwoch, den 1. Juni 2022

# 1080

Dieter Schumacher – Willi Bredemeier – Gerda Bredemeier – Barbara Schulz-Bredemeier – Christian Bredemeier – Joachim Griesbaum – Universität Hildesheim – Informationskompetenz – Informationswissenschaften

Outsell – Uncertainty – Volatility – Russia/Ukraine – China/Taiwan – Middle East – Energy Prices – Inflation – Stock Market Swings – Supply Chain Problems – Privacy/Security – COVID-19 – Geopolitical, Economic, and Broader Societal Issues

Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken (ASpB) – Fachtagungen – Kerstin Schoof – Monika Sommerer – Karin Schmidgall – Thomas Arndt – Spezialbibliotheken – Fachtagungen – Internationalisierung – IFLA-Weltkongress – Leo Baeck Institute – Zentrum für Antisemitismusforschung – Special Libraries Association – Vorstand – Wiederaufbau der deutschen Forschung – Jürgen Warmbrunn – Sonja Grund – Zentraler Zeitschriftenkatalog – Dezimal-Klassifikation – Optimierung der Erwerbung – Nachwuchsmangel – Verlage, Buchhandel und Bibliotheken – Mitgliederstruktur – Industriebibliotheken – Sterben der Werksbibliotheken – Museums- und Gedenkstättenbibliotheken – Technisch-naturwissenschaftliche Dokumentation – EDV – Digitalisierung – Relevanz der Bibliotheken im Zeitalter des Internet – Online-Vortragsarchiv – Mitgliedsbeiträge – Förderprogramme – Wiedervereinigung – Neue Bundesländer – Wissenschaftliche Spezialbibliotheken im dbv – Digitale Strukturen – Soziale Medien

Informationswissenschaft im Wandel – Katrin Scheibe – Aylin Imeri – Franziska Zimmer – Hochschulverband Informationswissenschaft – Düsseldorfer Informationswissenschaft

Briefe (1)

 

Die Branche gepusht, die Obrigkeit vorgeführt,
das Publikum mit Satiren erheitert

 

Zu: Willi Bredemeier, Pushdienst von „Open Password“ wird zum 30. Juni beendet – „Open Password Archiv Plus“ wird unter infobroker.de weitergeführt, in: Open Password, 31. Mai 2021, #1070

Lieber Willi,

da nun das Geheimnis gelüftet ist, gestehe ich, dass auch ich eine Abschiedsträne nicht unterdrücken kann. Rückzug im Alter ist gewiss weise, aber man muss lernen, das nicht als Verlust, sondern als Befreiung zu empfinden. Auch ich befinde mich diesbezüglich noch immer mal wieder in diesem Entwicklungsprozess.

Jawohl, wir haben in den gut 40 Jahren unfassbar viel geleistet, nachvollziehbar in deinem Archiv und in meiner Projektliste… Und immer waren wir interaktiv unterwegs, ein jeder in seinem Beritt. In unterschiedlichen Formaten haben wir die Branche gepusht, die Obrigkeit vorgeführt und das Publikum mit Satiren erheitert. Das erfüllt auch mich mit großer Dankbarkeit, und ich vermisse immer noch diese gemeinsame Emsigkeit.

Eins fehlt mir in deiner Verlautbarung: Der Hinweis, dass auch Gerda eine stete Stütze von Password war, wenn man bedenkt, wie bei euch in all den Jahren die frühen Morgenstunden aussahen …

… Aber ich bin sicher, dass wir die Freunde bleiben, die wir in all den Jahren gewesen sind.

Herzliche Grüß Dein Didi Online

Dieter Schumacher war in den 80- und 90-er Jahren einer der bedeutendsten Pioniere der damals sich entfaltenden Informationsbranche.

Didi Online hat recht. Der besondere Dank an Gerda und auch an meine Kinder Barbara und Christian hätte nicht fehlen dürfen.

Briefe (2)

Langjähriges Engagement für die Community

Sehr geehrter Herr Bredemeier,

Das ist einerseits schade, andererseits natürlich sehr verständlich.

Ich möchte mich bei Ihnen für Password und das langjährige Engagement bedanken. So etwas ist alles andere als selbstverständlich. Ich denke die Community hat ihnen viel zu verdanken. Ich werde Password vermissen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute, viel Freude und Gesundheit.

Gruß Joachim Griesbaum

Der Informationswissenschaftler Prof. Griesbaum lehrt und forscht an der Universität Hildesheim und ist unter anderem auf den Themenbereich „Informationskompetenz“ fokussiert.

Outsell*: Heard While Outselling

How to Respond to all the Uncertainty
and Volatility

 

Outsell Leadership Community members are telling us that what’s really on their minds right now is how to keep up with and respond to all the uncertainty and volatility out there. Russia/Ukraine, China/Taiwan, the Middle East, oil/energy/gas prices, inflation, stock market swings, supply chain problems, privacy/security considerations, ongoing COVID-19 concerns… Reading the tea leaves is getting harder and harder at a time when it’s also more important than ever.

And overall, “what’s keeping people up at night” is less about industry or technological disruption than it is about geopolitical, economic, and broader societal issues.

*Outsell is the international Partner of Open Password.

Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken (ASpB)

75 Jahre wechselnde Herausforderungen bestanden
und der Spirit und Zusammenhalt der ersten Jahre
sind immer noch da

Für den Wiederaufbau der Forschung
einen bedeutenden Beitrag geleistet

Die Wiedervereinigung als positives
und bereicherndes Gelingen

Die Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken ist 75 Jahre alt geworden und hat in dieser Zeit 38 Fachtagungen durchgeführt. Open Password sah dies als guten Anlass, mit der scheidenden Vorsitzenden Kerstin Schoof und den jetzigen Vorstandsmitgliedern Monika Sommerer, Karin Schmidgall und Thomas Arndt ein schriftliches Interview zu führen und gemeinsam mit ihnen zurück, auf die gegenwärtigen Herausforderungen und nach vorn zu blicken.

Liebe Kerstin Schoof! Sechs Jahre lang waren Sie Vorstandsmitglied der ASpB, die letzten drei Jahre als Vorsitzende, und haben sich nunmehr von der Vorstandsarbeit zurückgezogen. Welche Erlebnisse haben Sie in Ihrer Vorstandsarbeit am stärksten berührt? Was wünschen Sie dem neuen Vorstand und was möchten Sie ihm mit auf den Weg geben?

Kerstin Schoof: Die alle zwei Jahre stattfindenden Tagungen sind für mich immer wieder ein Highlight der Arbeit in der ASpB – hierbei sind die Begegnungen und der Austausch mit unseren Mitgliedern besonders intensiv. Durch die wechselnden Tagungsorte und die Ortskomitees, die sich zu diesem Anlass zusammenfinden, lernt man hierdurch auch einzelne Bibliotheken, ihre Trägerorganisationen und die Landschaft der Spezialbibliotheken einer Stadt oder einer Region in enger inhaltlicher und organisatorischer Zusammenarbeit kennen.

Während meiner Vorstandstätigkeit lag mir auch das Thema „Internationalisierung“ am Herzen. Dieses Thema haben wir durch internationale Fachaufenthalte und Stipendien zur Teilnahme am IFLA-Weltkongress in neuer Form auf die Agenda gesetzt. Der gegenseitige Besuch der Bibliotheksleiterinnen des New Yorker Leo Baeck Institute und des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung waren besondere Höhepunkte. Auch die Verbindungen zur Special Libraries Association (SLA) und ihrer europäischen Sektion haben wir in diesem Zuge erneuert. Meine Teilnahme am jährlichen Kongress der SLA im Jahr 2017 hat mir wertvolle persönliche Gespräche und Begegnungen mit denKolleg*innen aus vielen Ländern ermöglicht. Dese haben meinen Blick auf die ASpB und die internationale Welt der Spezialbibliotheken sehr bereichert.

Dem neuen Vorstand wünsche ich, dass es ihm gelingt, den guten Kontakt zu den Mitgliedsbibliotheken weiter auszubauen und deren Kooperation untereinander zu fördern. Insbesondere die technischen und infrastrukturellen Herausforderungen sind für Spezialbibliotheken mit ihren oftmals begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen nur gemeinsam erfolgreich auf einem hohen Qualitätsniveau zu meistern. Angesichts der vertrauensvollen und manchmal nahezu familiären Atmosphäre in der ASpB bestehen hier die besten Voraussetzungen für meine engagierten Nachfolger*innen. Ich wünsche dem neuen Vorstand außerdem die Möglichkeit für persönliche Treffen vor Ort, ein schnelles Ende der Pandemie und alles, alles Gute!

Kerstin Schoof

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Für den Wiederaufbau der deutschen Forschung nach dem Krieg einen bedeutenden Beitrag geleistet.
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Mit der 38. Fachtagung hat die ASpB ihren 75. Geburtstag gefeiert. Wie kam es zur Gründung?

Kerstin Schoof: Die ASpB wurde 1946 von Kolleginnen und Kollegen technischer Bibliotheken in der britischen und amerikanischen Besatzungszone gegründet, um die Folgen des Krieges für ihre Einrichtungen gemeinsamen zu bewältigen: Verluste von Beständen, Katalogen und Literaturnachweisen. Mit der ersten Tagung am 19. November 1946 legten sie den Grundstein für die »Arbeitsgemeinschaft technisch-wissenschaftlicher Bibliotheken«. Die Gründung der ASpB macht deutlich, dass es bereits anderthalb Jahre nach Kriegsende als vorrangig empfunden wurde, eine enge Zusammenarbeit zwischen den technisch-wissenschaftlichen Bibliotheken sicherzustellen. In deren koordinierter Tätigkeit wurde eine entscheidende Voraussetzung für den nach dem Zweiten Weltkrieg so wichtigen Wiederaufbau der deutschen Forschung und deren positive Auswirkungen auf die Industrie und die weitere Wirtschaft gesehen.

Dr. Jürgen Warmbrunn, Historiker und Ehrenmitglied der ASpB, hat dies in seinem Festvortrag auf der Jubiläumstagung im vergangenen Jahr sowie in unserem gemeinsamen Beitrag mit der ehemaligen Vorsitzenden Dr. Sonja Grund zum 75. Jubiläum der ASpB in der Zeitschrift BuB – (Heft 08/2021) herausgearbeitet. Zentrale Themen in der Gründungszeit waren:

  • die Schaffung eines zentralen Zeitschriftenkatalogs der technisch-naturwissenschaftlichen Literatur,
  • die vermehrte Verwendung der Dezimal-Klassifikation in Spezialbibliotheken,
  • die Optimierung der Erwerbung in- und ausländischer Fachliteratur,
  • die Gewinnung von qualifiziertem Nachwuchs,
  • die künftige Ausgestaltung der Beziehungen zwischen Verlagen, Buchhandel und Bibliotheken sowie
  • die Verbesserung der bibliografischen Nachweissituation im Sinne der technisch-naturwissenschaftlichen Dokumentation.

Jürgen Warmbrunn

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Vom „Sterben vieler ansehnlicher Werksbibliotheken“ zum Aufstieg der Museums- und Gedenkstättenbibliotheken.

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Die Bedingungen, unter denen Sie tätig sind, haben sich in 75 Jahren sehr weitgehend gewandelt. Wie haben Sie sich an diese veränderte Welt angepasst?

Kerstin Schoof: Über die Jahrzehnte hat sich die Mitgliederstruktur der ASpB stark gewandelt. Die ab 1961 als »Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken« firmierende ASpB nahm 1967 die Rechtsform eines eingetragenen Vereins an. Lange Zeit war der Anteil der Industriebibliotheken am gesamten Mitgliederbestand sehr hoch. Wohl wurde bereits 1967 auf der 11. ASpB-Tagung in Stuttgart das »Sterben vieler ansehnlicher Werksbüchereien« bedauert, wie Warmbrunn beschreibt. Aber noch 1981 machten die Industriebibliotheken ein Viertel aller Mitglieder aus. Hingegen kamen die Bibliotheken in Forschungseinrichtungen, Universitäten, Hochschulen und Behörden auf jeweils etwa 15 Prozent.

Im Nachgang zur Tagung 1981 wurde vereinzelt eine technisch-naturwissenschaftliche Dominanz bei den Vorträgen kritisiert. Dieser wollte man mit der Bildung geisteswissenschaftlicher Interessengruppen begegnen.

Mittlerweile wurden die Bibliotheken in der Wirtschaft größtenteils aufgelöst. Oder sie wurden auf stark verkleinerte, digitale Informationsstellen umgestellt. Hingegen gewannen Museums- und Gedenkstättenbibliotheken in der ASpB an Bedeutung. Entsprechend veränderte sich die inhaltliche Arbeit der ASpB.

Darüber hinaus hat sich die ASpB mit vielen Entwicklungen befasst, die das gesamte Bibliothekswesen geprägt haben:

  • der Einzug der EDV in den 1980er Jahren,
  • die folgende Digitalisierung in den 1990er- und 2000er-Jahren und
  • die Frage nach der Relevanz von Bibliotheken im Zeitalter des Internets.

Eine große Veränderung in der ASpB war die Umstellung von gedruckten Tagungsbänden auf ein Online-Vortragsarchiv. Statt der Einnahmen durch die Tagungsbände finanziert sich der Verein seitdem über Mitgliedsbeiträge. Dieser Schritt war durchaus mit Risiken verbunden, erwies sich aber am Ende als sehr erfolgreich und sinnvoll, da Mitgliedsbeiträge eine deutlich höhere Planbarkeit der Aktivitäten der ASpB ermöglichen. Erst auf dieser Grundlage konnten Förderprogramme wie der Fachaustausch und die Unterstützung von IFLA-Dokumenten für die deutsche Fachcommunity etabliert werden.

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Die Wiedervereinigung als ausgesprochen positive und bereichernde Herausforderung.
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Können wir die Geschichte der ASpB noch einmal an den größten Herausforderungen durchspielen, die Sie gemeistert haben?

Kerstin Schoof: Die größte Herausforderung dürfte der Wiederaufbau der Spezialbibliotheken und die Kooperation zwischen ihnen nach dem Zweiten Weltkrieg gewesen sein. An zweiter Stelle folgen die Herausforderungen, die mit der Wiedervereinigung Deutschlands und der Einbeziehung der Kollegen aus den Neuen Bundesländern in die Arbeit der ASpB verbunden waren. Es kam zu ganz viel zusätzlichen Austausch an professionellem Wissen und Erfahrungen und ich schätze diese Zeit als ausgesprochen positiv und bereichernd ein.

Eine deutlich kleinere, aber noch immer aktuelle und für die die interne Arbeit der ASpB wichtige Herausforderung ist die ab 2012 betriebene Modernisierung des Vereins. Es galt, Verwaltungsstrukturen zu überarbeiten und die ASpB an die Anforderungen der digitalen Welt neu auszurichten. Es kam zu der Einführung von Mitgliedsbeiträgen und zu einer Neuordnung der Zusammenarbeit mit der Sektion 4: Wissenschaftliche Spezialbibliotheken im Deutschen Bibliotheksverband (dbv), mit der die ASpB inhaltlich und personell eng verknüpft war und ist. Diese Zusammenarbeit wurde in einer gemeinsamen Kooperationsvereinbarung neu definiert. Die Website wurde um weitere Funktionen angereichert und neu aufgesetzt, das Online-Tagungsarchiv löste die gedruckten Tagungsbände ab, die Verwaltungsorganisation wurde digital und unsere Kommunikationskanäle wurden durch die Einbeziehung Sozialer Medien erweitert.

Lesen Sie in der kommenden Folge: Über die Jahrzehnte eine große Bandbreite an Themen. Aber der Spirit und der Zusammenhalt der ersten Jahre sind immer noch da. – Die virtuelle Tagung gelang, aber digitales Feiern haben wir weiter nicht gelernt – Das Beste aus dem machen, was möglich ist

Aufruf zur Teilnahme

Informationswissenschaft im Wandel

Von Katrin Scheibe, Aylin Imeri und Franziska Zimmer

  1. und 7. Oktober 2022, Wissenschaftliche Tagung 2022 (IWWT22) – Informationswissenschaft im Wandel, im Haus der Universität in Düsseldorf

Anfang Oktober wird von der Abteilung für Informationswissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf eine wissenschaftliche Konferenz zur Würdigung der informationswissenschaftlichen Forschung aus dem deutschsprachigen Raum ausgetragen. Hierzu sind sowohl Professoren und (Nachwuchs-)Wissenschaftler als auch Studierende herzlich eingeladen, an der Konferenz teilzunehmen und ihre Forschung zu präsentieren.

Bis zum 15. Juli 2022 ist es möglich, ein Full Paper, Panel oder ein Poster einzureichen. Diese werden nach Annahme als Proceedings in gedruckter Form beim Werner Hülsbusch Verlag erscheinen.

Mögliche Themen, jedoch nicht nur darauf beschränkt, sind:

  • Archiv-, Bibliotheks- und Dokumentationswissenschaft,
  • Informationstechnologie, Information Retrieval,
  • Wissensmanagement, Wissensrepräsentation, Informationsmanagement ,
  • Digitale und soziale Medien,
  • Informationsarchitektur,
  • Szientometrie, Altmetrik, Bibliometrie, Offene Wissenschaft,
  • Künstliche Intelligenz,
  • Informationsverhalten,
  • Informationsgesellschaft,
  • Informationsethik und Informationswirtschaft.

Insbesondere, da der Weg der Düsseldorfer Informationswissenschaft bald endet, werden Einreichungen, die sich mit der Düsseldorfer Informationswissenschaft und einem der genannten Themen beschäftigen, gerne gesehen.

Die Veranstaltung wird vom Hochschulverband Informationswissenschaft unterstützt.

Weitere Informationen zu der Konferenz finden Sie unter dem folgenden Link: https://isi.hhu.de/iwwt22

Die Organisatoren freuen sich über Ihre Einreichungen und Teilnahme!

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