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Open Password – Dienstag, den 10. Mai 2022

# 1067

Universitätsbibliothek der Ruhr-Universität Bochum – Exzellente Universitäten haben exzellente Bibliotheken – Erda Lapp – Willi Bredemeier – Schreibzentrum der RUB – Kooperationsprojekte Bochumer Bibliotheken – Wissenschaftliche Bibliotheken – Bibliotheken. Wegweiser in die Zukunft. Projekte und Beispiele – „Doktor Zivago“ von Boris Pasternak – Gisela Ogasa – Kathrin Lucht-Roussel – Vivian Stroetmann – „1984“ von Eric Arthur Blair – „Ein Rückblick mit Ausblick“ – „Die Bibliothek als Erfolgsfaktor“ – Lernort – Beratung und Unterstützung – Informationskompetenz – Umfrage unter Studierenden – Lernlandschaft – RFID – Integration des Bibliothekssystems – Jörg Albrecht – Unterstützung der Forschung – Hochschulbibliographie – Bibliometrische Dienste – Forschungsdatenmanagement – Open Access – Digital-Humanities-Dienste – Ausstellungen – Ergebnisse studentischer Forschung – Kontakte und Kooperationen – UB-Team – Finanzierung – Indiana University – Exzellenzinitiative

Digitalisation in Europe – COVID-19 – Complex Digitalisation Processes – Coping with the Disruption – European Investment Bank – Digital Divide – SMEs – Finance and Skill Gaps – Ricardo Mourinho Felix – Davora Revoltela – 3-D Printing – Advanced Robotics – Internet of Things – Finland – Malta – Denmark – Austria – The Netherlands – Sweden – US Firms – Firm Size – Financial Support for SMEs – Advice on Funding – Consistent Regulation

  1. Titel

60 Jahre Universitätsbibliothek der Ruhr-Universität Bochum

„Exzellente Universitäten haben exzellente Bibliotheken“ – Auf dem Campus der RUB
als unverzichtbar wahrgenommen und die Bibliothek auf eine nachhaltige Basis gestellt –

Ein Rückblick von Erda Lapp und Willi Bredemeier

Digitalisation in Europe 2022/2021

Digital Transformation Accelerating by COVID-19 – But Firms Put More Complex
Digitalisation Processes on Hold – Digital firms are better able to cope with the disruption

60 Jahre Universitätsbibliothek
der Ruhr-Universität Bochum

„Exzellente Universitäten haben
exzellente Bibliotheken“

Auf dem Campus der RUB
als unverzichtbar wahrgenommen und
die Bibliothek auf eine nachhaltige Basis gestellt

Ein Rückblick von Erda Lapp und Willi Bredemeier

60 Jahre Universitätsbibliothek der Ruhr-Universität Bochum. Aus diesem Anlass wurde am Montag, dem 2. Mai, unter dem Titel „Ein Rückblick mit Ausblick“ gemeinsam mit dem Schreibzentrum der RUB und den Kooperationsprojekten Bochumer Bibliotheken ein Festakt begangen. Hier kommt der Rückblick – ein Ausblick soll in einer späteren Ausgabe von Open Password durch einen anderen Verfasser erfolgen.

Open Password hat vor allem in den letzten Jahren viele Beiträge über die Weiterentwicklung wissenschaftlicher Bibliotheken veröffentlicht. Für mich als Redakteur von Open Password war die UB der Ruhr-Universität Bochum ein Benchmark, wo vieles, worüber ich publizierte, konkret erfahrbar für mich wurde.

Allerdings geht mein Zusammenwirken mit der Bochumer Universitätsbibliothek bis zum Jahr 1968 zurück, als ich mein Studium der Sozialwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum aufnahm und die Bestände der UB immer wieder nutzte. Auch als Forschungsassistent, als Leiter zweier Forschungsprojekte und als Technologietransferagent blieb ich der UB als Nutzer treu.

Als ich später Redakteur von Password und danach von Open Password geworden war, kooperierte ich intensiv vor allem mit der langjährigen Direktorin der UB, Erda Lapp. Hier erinnere ich nur

  • an eine Lesung meines „Anti-Heimat-Romans“ (in der zweiten fortgeschriebenen Auflage „Der andere Heimatroman“) an der UB, der teilweise zu Zeiten der Studentenrevolte an der Ruhr-Universität Bochum spielt,
  • an diverse Beiträge von Frau Lapp in Open Password zur Modernisierung wissenschaftlicher Bibliotheken am Beispiel der eigenen Einrichtung,
  • an die gemeinsame Herausgabe des Buches „Bibliotheken. Wegweiser in die Zukunft. Projekte und Beispiele“,
  • an die Erarbeitung eines Konzeptes für das Buch „Bücher, die uns bewegten“, das es ohne Frau Lapp zumindest so nicht und vielleicht überhaupt nicht gegeben hätte, und
  • an Erda Lapps wunderbare Besprechung des Buches „Doktor Zivago“ von Boris Pasternak.

Ihrer Aussage „Exzellente Universitäten haben exzellente Bibliotheken“ stimme ich empirisch und normativ zu.

Auch mit einem weiteren Urteil der ehemaligen Direktorin der Universitätsbibliothek der Ruhr-Universität stimme ich aus eigener Erfahrung überein: Die UB der RUB verfügt über ein „hochkompetentes und -motiviertes Team“.

Ich danke hier besonders und stellvertretend für alle

  • Gisela Ogasa für ihre wertvollen Veranstaltungshilfen;
  • Kathrin Lucht-Roussel für unsere Zusammenarbeit beim Aufbau eines Repositoriums für unseren Bibliotheksreader und
  • Vivian Strotmann für ihre intensiven Auseinandersetzungen mit dem Werk „1984“ von Eric Arthur Blair (stärker bekannt unter dem Namen „George Orwell“), das mich nachdenklich machte.

Ich wünsche der Universitätsbibliothek der Ruhr-Universität Bochum alles Gute für das nächste Jahrzehnt. Möge sie die Trends, die für wissenschaftliche Bibliotheken gelten, weiterhin mitgestalten und mitbestimmen.

Willi Bredemeier

Erda Lapp im Cafe Cereteli

Der Festakt „Ein Rückblick mit Ausblick“ wurde hybrid, also als Präsenzveranstaltung und Zoom-Konferenz durchgeführt. Die langjährige Direktorin der RUB-UB sprach zu den Teilnehmern aus ihrer kroatischen Wahlheimat Varazdinske Toplice:

„Liebe Freunde der UB Bochum, liebes UB-Team, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste,

ich gratuliere der UB Bochum zu ihrem 60. Jubiläum und schicke Ihnen die besten Grüße aus meiner kroatischen Wahlheimat Varazdinske Toplice.

Ich durfte die UB Bochum in den vergangenen 25 Jahren bis zum Herbst 2021 als ihre Direktorin begleiten, und ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam geschaffen haben.

2012, zu ihrem 50. Jubiläum war die UB Bochum bereits eine geschätzte Informationsspezialistin und Partnerin mit unverzichtbaren Dienstleistungen auf dem Campus und darüber hinaus auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Wir haben das in der Festschrift zum 50. Jubiläum „Die Bibliothek als Erfolgsfaktor“ dokumentiert.

Ich habe mir zum Abschied gewünscht, dass wir auch die Arbeit der vergangenen zehn Jahre dokumentieren – für uns selbst und für die RUB. Ich danke dem UB-Team für die Zusammenarbeit und für die Arbeit, die wir gemeinsam geleistet haben. Wir haben etwas Beachtliches geschaffen, und die Erfahrungen, die wir dabei gemacht haben, werde ich ausschließlich in guter Erinnerung behalten.

In den vergangenen zehn Jahren hat die UB Bochum sich weiterhin sehr positiv entwickelt. Als Lernort ist sie laufend attraktiver geworden.

2012 war die UB auch schon gut genutzt. Für viele Studierende war sie schon vor zehn Jahren der bevorzugte Lernort, nicht zuletzt, weil die Studierenden hier jederzeit kompetente Beratung und Unterstützung ihrer Literaturrecherche bekommen und sie Informationskompetenz erwerben konnten und können. Die Akzeptanz unter den Studierenden für die UB war sehr hoch.

 

Die Situation an der UB verbesserte sich weiter, als wir die Lernlandschaft auf der Ebene 1 bereitgestellt hatten – das geschah am 2. Mai 2012 zum 50. Jubiläum der UB – und als danach Schritt für Schritt die Teppiche in den Magazinen erneuert wurden und Bibliotheksmöbel mit Stromversorgung und Beleuchtung an jedem Arbeitsplatz, Schränke für die persönliche Benutzung der Studierenden sowie Möbel, die besonderen Anforderungen gerecht werden, geliefert wurden. Es kamen der lange gewünschte Kassenautomat, Selbstverbuchung mit Ausleihe und Rückgabe mit RFID-Technologie während der gesamten Öffnungszeiten der UB (Buchrückgabe ist sogar darüber hinaus möglich), ein Orientierungssystem, flexible Gruppenarbeitsräume und und und. Das neue Schreibzentrum auf der Ebene 0 sehe ich als aktuellen Höhepunkt der laufenden Verbesserungen.

Der Integrationsprozess des Bibliothekssystems ist weiter vorangebracht worden, als es unter den gegebenen Umständen möglich schien. Dafür gebührt Jörg Albrecht und seinem Team besondere Anerkennung. Besonders das elektronische Informationsangebot der UB ist noch besser geworden. Die Digitale Bibliothek ist noch sichtbarer geworden und wird noch mehr nachgefragt.

Die UB bietet schon seit mehr als zehn Jahren Dienstleistungen zur Unterstützung der Forschung an. In den vergangenen zehn Jahren ist es uns gelungen, dass diese Dienstleistungen auf dem Campus der RUB als unverzichtbar wahrgenommen werden und auf eine nachhaltige Basis gestellt wurden.

Die Hochschulbibliographie war schon 2012 ein beachtliches Projekt. Auf ihrer Basis haben sich in den vergangenen zehn Jahren die bibliometrischen Dienste entwickelt. Das Forschungsdatenmanagement, das die UB zusammen mit den IT-Services der RUB als Service anbietet, kam ebenfalls neu hinzu.

Seit die RUB sich für Open Access entschieden hat, hat die UB sehr erfolgreiche Publikationsdienste entwickelt, einen OA-Fonds mit Mitteln der DFG ins Leben gerufen, OA-Monitoring aufgebaut und und und. Die Digital-Humanities-Dienste wurden nach mehreren Forschungsprojekten, in denen die UB mit wissenschaftlichen Partnern auf dem Campus zusammenarbeitete, offiziell auf Dauer gestellt. Das sind alles Prozesse, für die die UB einen langen Atem braucht.
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Auf Lockdowns schnell und flexibel reagiert und Kompetenz als Digitale Bibliothek weiter ausgebaut.
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Besondere Anerkennung verdient die UB dafür, dass sie in den vergangen drei Jahren auf die Einschränkungen mehrerer Lockdowns schnell und flexibel reagiert hat, dass sie alle Dienste ununterbrochen angeboten hat und ihre Kompetenz als Digitale Bibliothek sogar noch ausgebaut hat.

Die UB hat auch in den vergangenen zehn Jahren die transformierende Kraft der Kunst in Ausstellungen in ihrem architektonisch beachtenswerten Treppenhaus genutzt. In den letzten Jahren hat sie das Treppenhaus und den Veranstaltungsraum besonders oft für die Präsentation von Ergebnissen studentischer Forschung bereitgestellt. Die Energie, die dadurch entstanden ist, wirkt nach und gehört mit zu den schönsten Erinnerungen, die ich aus der UB Bochum mitgenommen habe.

Die UB arbeitet in lokalen, regionalen und nationalen Gremien und verfügte vor dem großen Unterbrecher „Corona“ über uns alle bereichernde internationale Kontakte. Der Erfolg der Arbeit der UB ist in hohem Maße auf Kooperationen zurückzuführen. Das wird in der Zukunft noch stärker der Fall sein. Ich wünsche der UB Bochum auch in Zukunft viele Partner und Freunde.

Es ist nun einmal so, dass ich als ehemalige UB-Direktorin für die Vergangenheit stehe, und die ist jetzt nicht mehr so relevant wie die Zukunft. Ich möchte aber festhalten, dass die UB in den Maße eine Zukunft hat, in dem ihre Ziele verstanden werden und Unterstützung erfahren. Die RUB hat eine wirklich gute UB mit einem hochkompetenten und -motivierten Team. Der Erfolgsfaktor Bibliothek ist aber nicht ohne eine ausreichende Finanzierung zu haben.

Exzellente Universitäten haben exzellente Bibliotheken. Diese Aussage stammt nicht von mir, sondern von dem ehemaligen Präsidenten meiner amerikanischen Alma Mater „Indiana University“, es war mein Credo seit der ersten Welle der Exzellenzinitiative, und es ist mein Vermächtnis.

Ich bedanke mich für die Möglichkeit, zu Ihnen zu sprechen. Ich wollte am heutigen Tag sehr gerne dabei sein. Ich hatte den Virus, er hat uns gelehrt, dass es manchmal auch online geht. Ich nutze jetzt Bibliotheken als Leserin, die Verantwortung dafür, dass sie funktionieren, tragen andere, und das ist gut so. Ich habe ein neues Leben begonnen, in Deutschland in Leipzig, wo der größte Teil meiner Familie lebt, und in der Heimat meines Mannes, im Nordosten Kroatiens, in Varazdinske Toplice.

Ich bleibe Ihnen und der UB Bochum verbunden; meine besten Wünsche begleiten Sie und die Universitätsbibliothek Bochum in die Zukunft.

Erda Lapp

Digitalisation in Europe
2022/2021

Digital Transformation Accelerating by COVID-19

But Firms Put More Complex
Digitalisation Processes on Hold

Digital firms are better able
to cope with the disruption

 

(European Investment Bank) The pandemic has made the digital transformation an integral part of European society:

  • The COVID-19 crisis accelerated the digital transformation of Europe’s economy.
  • But firms put more complex digitalisation processes on hold.
  • Digital firms were better able to cope with the disruption unleashed by the pandemic.

Close to half of the firms in the European Union report that they invested in digitalisation as a response to COVID-19. Digital firms fared better than non-digital firms through the pandemic. They were less likely to experience a strong decrease in sales from the beginning of 2020, and used the crisis more often as an opportunity to accelerate digitalisation. On average they were more productive, innovative, grew faster and paid higher wages.

Yet with digitalisation advancing, the digital divide in Europe is also increasing. Smaller firms and firms located in regions where digital infrastructure is lacking are at risk of being left behind. Europe needs to focus on three areas above all: an enabling ecosystem, a European vision to counter the imbalances in the European Union, and sufficient policy support to address finance and skills gaps.

These are some of the main findings of the new edition of the European Investment Bank’s Digitalisation In Europe 2021-2022: Evidence from the EIB Investment Survey. The new report includes the EIB Corporate Digitalisation Index, a cross-country ranking of digital adoption efforts in EU countries and the United States.

“During the pandemic, digital transformation often became essential for firms’ survival and sped up the transformation of European economy,” said EIB Vice-President Ricardo Mourinho Félix. “Yet we are also observing that the crisis forced many firms to put more complex digitalisation processes on hold. As we are entering a “new normal,” it will be crucial to restart these processes and accelerate the pace of advanced digital transformation in the European Union. The EIB Group stands ready to provide the necessary support.”

“Most EU companies tell us they used the pandemic as an opportunity to transform and start their digitalisation process. But over the period, the divide among firms increased, with less responsive ones facing the risk of falling behind. A lack of skills remains the main barrier to firms’ investment. In response, we need multifaceted policies to support digitalisation: technical assistance, skills and access to finance all play a role,” said EIB Chief Economist Debora Revoltella.

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Digitalisation in the European Union during COVID-19 crisis

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The pandemic sped up the pace of digital transformation. Many of the changes associated with digitalisation — services provided remotely, teleworking and online meetings — are likely to stay. In the European Union, 46% of firms report that they took action to become more digital — for example, by providing services online.

Firms that invested to become more digital as a response to COVID-19 (in %), by country

Yet in contrast to the more general digital transformation, the adoption of new advanced digital technologies is stalling as firms put more complex digitalisation processes on hold during the crisis. The share of EU firms implementing these technologies, such as 3-D printing, advanced robotics or the internet of things, in their business stayed more or less constant from 2020 to 2021, reaching 61% in 2021, compared to significant increases in the previous years, with 63% notched up in 2020 and 58% in 2019.

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Top performing countries in the EU

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In 2021, Finland and Malta were the top two digital countries, followed by Denmark, Austria, the Netherlands and Sweden. The EIBIS Corporate Digitalisation Index explored the degree of digital adoption in the European Union and the United States from six different composite angles. The top performing EU countries, in individual areas of digitalisation, were as follows: the Czech Republic for the use of advanced digital technologies, Finland for digital infrastructure and the use of formal strategic business monitoring, which is an indicator of management practices, Austria for the uptake of digitalisation during the coronavirus pandemic, Cyprus for investment in software and data, and Sweden for investment in employee training.

EIBIS Corporate Digitalisation Index, by country

 

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The European Union lags behind the United States in digitalisation.
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46% of EU firms report having taken action to become more digital during the COVID-19 crisis, compared with 58% of US firms. Furthermore, the share of firms using advanced digital technologies is higher in the United States (66%) than in the European Union (61%).

In the European Union, 53% of firms that had already adopted advanced digital technologies invested further in digitalisation during the pandemic. This compares to 34% of EU firms that were non-digital and used the crisis as an opportunity to begin investing in their digital transformation. A widening digital divide also exists in the United States, but non-digital firms were more dynamic. 64% of US firms that had already adopted advanced digital technologies invested further in digitalisation, while 48% of US firms that were non-digital started investing in digital technologies during the crisis.

Firms that use advanced digital technologies and invested to become more digital as a response to COVID-19 (in %)

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Widening gap between digital and non-digital firms

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The coronavirus pandemic, while stimulating digitalisation across the board, has also widened the digital divide among firms to some extent. 26% of EU firms have not invested in the digital transformation. These firms may need stronger or specific policy support to maintain their competitiveness and avoid falling behind during the economic recovery. At the other end of the spectrum, 61% of EU firms have already adopted advanced digital technologies.

Firm size plays a key role in the corporate digital divide. Larger firms are much more likely to be on the right (or digital) side of the corporate digital divide. If policymakers want to close the gap in adoption rates between EU and US firms, they need to help European firms grow to a sufficient size.

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Main recommendations

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Among its top policy recommendations, the report highlights that

  • targeted financial support for smaller and medium-sized companies has proved effective in increasing their readiness to undertake transformative investment during the pandemic;
  • for non-digital firms, advice on funding and consistent regulation would the best way to support their digital investments;
  • improving skills and retraining need to be key policy targets to tackle the looming problem of reallocation in the labour market, avoiding a scenario where workers become trapped, on a large scale, in firms failing to adapt.

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