re:publica 2015 – Interessante Vorträge für Information Professionals

Vom 05. bis 07.Mai fand in Berlin die re:publica 2015 statt. Die Netzgemeinde traf sich dieses Jahr unter dem Titel „Finding Europe“. Selbstverständlich, so ist es bereits Tradition, werden die Aufzeichnungen der Sessions auf dem re:publica YouTube Kanal veröffentlicht.

 

Die nachfolgenden Sessions sind natürlich auch subjektiver Natur, dennoch sind diese Inhalte für Information Professionals im täglichen Geschäft interessant und hilfreich. Nehmen Sie sich einfach einmal die Zeit und sehen sie sich die Mitschnitte in Ruhe an.

 

Gunter Dueck: Schwarmdummheit

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Information Professionals haben den amüsanten aber unbequemen Trendbeobachter und Omnisoph bereits auf der Steilvorlagen Veranstaltung 2014 und dem IK Symposium 2015 erleben dürfen. Auf der re:publica 2015 glänzt Dueck mit seinem neuesten Themenschwerpunkt der Schwarmdummheit. Interessant für Information Professionals die Ausführungen wie es zur Überbelastung von Entscheidern kommt und welche Rolle die Betriebswirtschaftler hier spielen. Grandios die kleine Zugabe am Schluss mit einer interessanter Erläuterung warum wir alle einfacher denken sollten.

 

Sketchnotes für Einsteiger

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Wie kann man Informationen visualisieren? Am einfachsten und auch am schnellsten mit einem Blatt Papier und einem Stift. Sketchnotes sind ein spannender und vor allem einfacher Weg Ideen und Notizen in einer etwas anderen Form darzustellen. Sie können nicht zeichnen? Müssen Sie nicht, denn nach diesem Workshop mit Anna Lena Schiller, Ralf Appelt und Britta Ullrich zaubern Sie ganz schnell eigene Sketchnotes. Also Stift und Papier gezückt und diese Session geniessen.

 

MEDIA CONVENTION Berlin 2015 – Was Podcasts von der Zukunft lernen können

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Das Format Podcast müsste eigentlich im Hype und Zeitalter von YouTube und Livestreaming platt sein. Ist es aber nicht und gerade die Analyse welche Vorteile der Podcast als Format aufweist zeichnet die Session gehalten von Claudia Krell und Ralf Stockmann aus.

 

Funktioniert Community-finanzierter Journalismus in Deutschland?

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Sehr interessantes Panel über die Finanzierungsherausforderungen von Online-Publikationen. Moderiert von Friedemann Karig liefern die Teilnehmer Einblicke in die Details der Projekte. Teilnehmer des Panels sind Andre Meister (netzpolitik.org), Ines Pohl (taz.de), Sebastian Esser (krautreporter.de) und Stefanie Lohaus (missy-magazine.de). Spannend ist unter anderem die Aussage von Sebastian Esser zu krautreporter.de dass der Ablauf der Mitgliedschaften und Beibehaltung der Lesser eine neue Hürde darstellt. Ebenfalls interessant die aktuell laufende Finanzierung von missy-magazine.de. Hier hat das Crowdfunding Projekt immerhin seit der re:publica um 5.000,- EUR zugelegt.

 

re:publica 2015 – was interessiert Sie?

Welche Mitschnitte halten Sie für Information Professionals für wichtig? Nutzen Sie den Kommentarbereich für ihr Feedback und besten direkt mit dem Link auf das Video.

 

Krakau 2015: Das können deutsche Information Professionals lernen

Am 23. April 2015 fand an der Krakowska Akademia eine Konferenz für Infobroker in Polen statt. Aus der Veranstaltung, den Kollegen und den vielen Gesprächen kann man einiges lernen und mitnehmen. Hierzu wird es für den Mai eine Beitragsreihe geben.

 

Mit meinem Vortrag „Unfit to Search – Changes and Chances for Information Professionals in Germany“ konnte ich einen Einblick in die deutschen Herausforderungen und Verhältnisse geben. Persönlich beachtlich ist die Aufbruchstimmung der Nachbarn aus Polen. Die Szene der Information Professionals befindet sich gefühlt im Stadium, welches wir in Deutschland in den Jahren von 1994 bis 2000 erlebt haben. Ich möchte die Erkenntnisse und Lerneffekte die man aus Krakau mitnehmen konnte in einer Beitragsreihe im Mai wiedergeben und ausführlicher beleuchten.

 

[Tweet „Positive Aufbruchstimmung der InfoPros in Polen als Chance für deutsche Profis“]
Bereits im „Xing Forum Informationsvermittlung und Analyse“ habe ich meine persönlichen Eindrücke aus Polen mitgeteilt. Gerne bilde ich den Brückenkopf für Kontakte nach Polen. Dies unter dem Aspekt der wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Forschung und Wissenschaftliche Ansätze möchte ich den bereits existenten Organisationen überlassen. Gerne können Sie mich hierzu persönlich ansprechen.

 

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Die wesentlichen Facts habe ich in der Präsentation zusammengefasst (dies sind nicht meine Vortragsfolien aus Krakau) und werde diese weiter vertiefen. Ich würde mich freuen, wenn wir diese Punkte gemeinsam aufgreifen und ausbauen können. Auf diese Weise kann die gesamt Branche profitieren und einen leichteren Weg im Markt beschreiten.

 

Geplante Beiträge zur Reihe

  • Wir brauchen ein Publikum – wie Information Professionals populär werden können
  • Wir brauchen ein Buch – wie Publishing in Polen die Branche weiter bringen wird
  • Wir müssen global werden – denn der Blick über die Grenzen schafft Chancen und Synergien
  • Wir müssen in die Medien – und schaffen dadurch eine Breitenwirkung
  • Wir müssen uns erklären – denn nur mit Transparenz schaffen wir Einblick
  • Abschlussbeitrag: Krakau 2015 Konferenzbericht – Beitrag aus PASSWORD 06-15

 

 

Die Beiträge erscheinen im Laufe des Mai und werden hier auch mit direkten Links versehen. Wenn Sie regelmässig den Blog lesen, so können Sie diese über die Startseite schnell erfassen.

 

Eindrücke von der Veranstaltung in Krakau

 

Nachträge und Updates

Mittlerweile gibt es einen Fernsehbeitrag zur Veranstaltung. Dieser ist zwar in polnischer Sprache dennoch erhält man einen sehr guten Einblick in die Veranstaltung.

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Im Videobeitrag ist auch das in Polen erschienene Buch zu sehen. Dies wird in einem der folgenden Blogbeiträge noch näher betrachtet.

 

Nachfrage für eine Internationale Konferenz

Das Format der Krakauer Veranstaltung hat bereits viel Anerkennung und Beachtung bei Influencern unserer Branche erhalten. Könnten Sie sich eine Konferenz mit internationalen Teilnehmern in Deutschland vorstellen? Wie müsste diese aufgebaut sein. Wo sollte diese stattfinden? Wäre diese sinnvoll in die Steilvorlagen Veranstaltung (Buchmesse) integrierbar?

 

Nutzen Sie die Kommentarfunktion hier im Blog für Ihr Feedback.

 

Nicht wegzudenken: Sie müssen nur etwas sagen – die Information Professionals in Deutschland

Mehr als 120 Teilnehmer auf dem 20. IK Symposium in Frankfurt. Freitag der 28.03.2014 war ein großer Tag für die Information Professionals in Deutschland.

 

Warum? Eine Branche stellt sich bewusst an diesem Tag die Frage, ob deren Dienste zukünftigt benötigt und vielleicht sogar überflüssig wird? Mehr Demut und Selbstreflektion kann man kaum noch zeigen, wenn man sich eine Reihe von Größen in die Referate holt die schonungslos kommende Auswirkungen auf eine überflüssige Arbeit dem Suche nach Informationen. Kaum schonungsloser aber auch ehrlicher kann es kaum sein, wenn Prof. Dr. Gunter Dueck über die Zukunft einer Zunft seine Gedanken äußert.

 

Dies wird meine Einleitung in den Passwort Bericht zum 20. IK Symposium werden. Hierzu mehr in der Publikation aus dem Hause Bredemeier.

 

In diesem Beitrag möchte ich einen wichtigen Gedanken aufgreifen der sich auf der Rückreise vom 20. IK Symposium ergab.

frankfurt-28-03-2014

 

Es kann nur positiv sein, wenn eine Branche sich den Spiegel mehr als kritisch vor die Nase hält. Weitaus wichtiger ist nun das Aufgreifen der vermittelten Erfahrungen und Hinweise der einzelnen Experten und Praktiker. Engagement und Kraft sollte in neue Stärken investiert werden.

 

Wie bereits im Vortrag aufgegriffen macht das Beschäftigen mit Anwendern die das „Selbst-Suchen“ charmant empfinden kaum Sinn, da hier wertvolle Ressourcen gebunden werden. Der Kunde und seine Bedürfnisse müssen erkannt und entwickelt werden. Dabei hebt sich der Service und wird besser. Die Bindung zum Information Professional oder Informationsstelle entsteht damit von selbst.

 

Hört sich so in einem Satz geschrieben äußerst einfach an – ist es aber nicht! Ich werde die Beiträge auf dem 20. IK Symposium zum Anlass nehmen zahlreiche Aspekte in den kommenden Monaten aufzugreifen und in Beiträgen und anderen Darstellungformen zu vertiefen.

 

Den Organisatoren des IK e.V. insbesondere Herrn Lorber und Herrn Beinrucker möchte ich für die gelungende Veranstaltung als Meilenstein der Informationsbranche sehr herzlich danken.

 

Der Informations- und Kommunikationsring der Finanzdienstleister (IK) e. V. Der IK e.V. ist ein übergreifendes Netzwerk, das das Know-how von Informations- und Kommunikationsspezialisten aus über 30 deutschsprachigen Banken, (Rück-)Versicherungen und Finanzdienstleistern vereint. Unabhängig von Einzelinteressen der Mitgliedshäuser beobachtet der IK Trends in der Informationswirtschaft und entwickelt daraus Methoden für die Praxis. Durch Symposien, Workshops und Weiterbildungen fördert der IK den Austausch seiner Mitglieder.

 

Waren Sie auf dem 20. IK Symposium am 28. März 2014 in Frankfurt? Was haben Sie von der Veranstaltung mitgenommen? Nutzen Sie die Kommentarfunktion im Blog. Ich freue mich auf Ihren Kommentar.

 

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Foto Credit – Informations- und Kommunikationsring der Finanzdienstleister (IK) e.V. / Julia Bengeser

 

 

Innovationen für Information Professionals? – Bericht zu 9. SVP Fachtachung Market Intelligence

Innerhalb des infobroker.de Podcast hatten wir bereits im Vorfeld mit Tim Brouwer Vorstand der SVP Deutschland AG über die 9. SVP Fachtagung Market Intelligence „Next Google“ gesprochen. Selbstverständlich darf ein Bericht über die Veranstaltung nicht fehlen. Dr. Silke Bromann von Japan Consulting war auf der Tagung und gibt die wichtigsten Statements und vor allem Erkenntnisse für Information Professionals in einem Tagungsbericht wieder. Ihr Beitrag ist auch im Xing Forum für Information Professionals zu finden.

Der Infodienstleister SVP AG aus Heidelberg hat am 20./21. März zum neunten Mal eine Fachtagung zum Thema Market Intelligence ausgerichtet.

Den Auftakt machte ein Get-Together in den Räumen der SVP AG für Kunden und Kooperationspartner mit anschließender Stadtführung und stimmungsvollem Abendessen in einer traditionellen Studentenkneipe.

Der Freitag gehörte dann dem Fachprogramm. Wieder ist es dem Team um Tim Brower gelungen, hochkarätige Keynote-Speaker einzuladen. Leitthema der Tagung war „What is the NEXT GOOGLE?“ – oder wo ist die nächste bahnbrechende Innovation die uns Wohlstand und Arbeitsplätze bringt – und wie finden wir sie?

 
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Hochkarätige Speaker: Tim Brouwer, Prof. Dr. Gunter Dueck und Michael Spreng (v. l.n.r.)

 

Zunächst plauderte Michael Spreng (ehemaliger Chefredakteur der Bild am Sonntag und Wahlkampfmanager von Edmund Stoiber) aus dem Nähkästchen des Boulevardjournalismus und des Wahlkampfes. So unähnlich sind die Branchen sich nicht: Recherchieren und Informationen kundenadäquat verkaufen. Was habe ich aus diesem Vortag mitgenommen? Die wichtigsten Regeln: Versetze Dich in die Perspektive Deines Gegenübers / Kunden. Pflege Deine Kontakte. Finde heraus, welches die wirklich wichtigen Kontakte sind.

 

Unbequeme Fakten und Wahrheiten für Information Professionals

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Grab- oder Hoffnungsträger für die Information Professionals? – Prof. Dr. Gunter Dueck im Vortrag zu Innovationen

 

Ein gerngesehener und regelmäßiger Gast der SVP-Tage ist Prof. Dr. Gunter Dueck (Ex-IBM Chief Technology Officer). Wieder hat er die Information Professionals unglücklich gemacht, indem er sie, neben dem Bankwesen und dem Automobilbau, zu den in Zukunft obsoleten Branchen zählte. Dass diese Branchen den technologischen Paradigmenwandel überleben, dazu gehörten der Mut, Überkommenes aufzugeben und sich völlig neuen Businessmodellen zu öffnen („Banker, stellt Turnschuhleute ein.“) Für mich als Japanexpertin interessant war die Erwähnung des Pflegeroboters „Yume-chan“ als Zukunftsoption auch für deutsche Senioren. Wir werden sehen…

Best Practice aus der Anwendung und Industrie

Nach der Mittagspause folgten Praxisbeispiele aus der Industrie. Market Intelligence-Verantwortliche aus verschiedenen Unternehmen berichteten von ihrer Aufgabe, Innovationspotenziale für ihre Arbeitgeber zu erkennen und diese dann auch im Hause anzustoßen. Ein weiterer Praxisblock befasste sich mit dem Storytelling als Instrument der internen und externen Kommunikation von Unternehmen und Information Professionals.

Die Thementische, die SVP u.a. zur Wettbewerbsbeobachtung, zum Messemarketing oder zur Rolle der Produkteigenschaften im Marketing vorbereitet hatte, liefen zunächst schleppend an (was wohl dem Kaffeebedarf am Nachmittag geschuldet war), nahmen dann aber gut Fahrt auf. Für mein spezialisiertes InfoPro-Geschäft habe ich viele wertvolle Impulse bekommen. Mein Fazit: Der Tagungsbesuch hat sich gelohnt. Auch sehe ich hier die Möglichkeit eines Branchentreffs für die Information Professionals.

Waren Sie auch auf der 9. SVP Fachtagung Market Intelligence in Heidelberg? Wie waren Ihre Eindrücke? Wir freuen uns über Ihr Feedback! Nutzen Sie die Kommentarfunktion des Blogbeitrages.

[titled_box title=“Über die Autorin“ bgColor=“#041018″]
silke-bromannDr. Silke Bromann ist Japanologin und Wirtschaftswissenschaftlerin. Als Expertin für Markt- und Unternehmensinformationen aus Japan arbeitet sie vor allem für Beratungsunternehmen und Mittelständler.
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Bilder: Foto Credits Heike Schumacher @SVP Deutschland AG

Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg #Buchmesse: Video-Mitschnitt Michael Klems

Ein Higlight und auch ein Startschuß für ein neues Kapitel in der Informationsvermittlung war sicherlich die Veranstaltung „Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg – Best Practice in der Informationsvermittlung“. Die am 10. Oktober 2013 im Rahmen der Frankfurter Buchmesse statt gefundene Vortragsreihe mit einer Key Note von Prof. Dr. Gunter Dueck setzt Maßstäbe für die kommenden Jahre und kann der Impuls für ein neues Networking der Information Professionals sein.

In verschiedenen Beiträgen und Veröffentlichungen habe ich die Entwicklungs-Parallelen der Social Media Szene und den Information Professionals bereits unter verschiedenen Gesichtspunkten besprochen. Es ist interessant, wie die Social Media Szene mit geschickten kommunikativen Methoden eine nur schwer zu erklärende Dienstleistung transportiert.

Diese kommunikativen Maßnahmen und der Einsatz verschiedener Tools kann von Information Professionals sehr gut für die eigene Darstellung und Präsentation der ebenfalls „schwer zu vermitteltenden Leistung“ adaptiert werden. Hier ist es jedoch zwingend notwendig einen eigenen Weg zu gehen und auf die eigenen Stärke zu setzen. Ein Patentrezept kann es nicht geben. Die Köpfe der Social Media Szene machen es vor. Jeder hat sein eigenes Konzept und Rezept wie er /sie Informationen nach Außen kommuniziert.

In meinem Vortrag auf der Buchmesse habe ich viele unserer Ansätze und Strategien offen gelegt. Hier ist es mir persönlich wichtig neben der Ansprache neuer Kunden auch Mehrwerte im Netz anzubieten. Diese Honigtöpfe sind so gesehen ein Deal zwischen den Anwendern der Null-Kosten-Mentalität und professionellem Herangehen an Informations-Probleme.

Vortrag auf der Buchmesse „Multimedia und Social Media in der Informationsvermittlung“

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In meinem Vortrag wollte ich Akzente und Impulse setzen, wie Information Professionals mit einfachen Methoden die eigenen Leistungen nach Außen tragen können. Pflichtkür ist meines Erachtens ein Blog der als Informations- und Newsträger in den Mittelpunkt der Kommunikation gehört (im Vortrag Folie „HomeBase“). Um diesen Aspekt der modernen Online-Kommunikation wird kein Kollege aus der Informationsbranche umhin kommen. Wer nicht publiziert wird erhebliche Schwierigkeiten haben potenzielle Kunden und Zielgruppen zu erreichen.

Persönlich komme ich auch immer wieder an Grenzen was die Publikations-Frequenz und Menge angeht. Themen sind massenweise vorhanden. Auch bei infobroker.de hat der Tag 24 Stunden und alles seine Grenzen.

Wie stellen Sie sich als Information Professional Ihre Online-Kommunikation vor? Was halten Sie für mittelfristig tragfähig und was halten Sie für einen kurzfristigen Hype. Nutzen Sie die Kommentarfunktion für einen Austausch.

[randomtext category=“Klems-Autorenbox“]

Erster Branchentermin seit über 10 Jahren – Auf der Buchmesse – Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg – Best Practice in der Informationsvermittlung

Ich kann mich eigentlich nicht mehr an das Datum des letzten Treffen in der Info-Szene erinnern an dem ich bewusst teilgenommen habe. So befürchte ich, ist die Zahl mit 10 Jahren noch untertrieben. Jetzt ist es wieder soweit: Am 10.10.2013 findet die Veranstaltung „Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg – Best Practice in der Informationsvermittlung“ im Rahmen der Buchmesse 2013 statt.

Aus einer Idee hat der Herausgeber von Password Online Wilhelm Bredemeier mit dem Arbeitskreis Informationsvermittlung und der Frankfurter Buchmesse eine praxisnahe Veranstaltung auf die Beine gestellt. Die Veranstaltung weist die Praxis-Elemente und vor allem auch Teilnehmerkreise auf, die bei bisherigen Termine anderer Organisationen und Vereinen (es gibt leider keinen Verband in unserer Branche der Informationsvermittler)  aus der Agenda nicht erkennbar waren. Stimmt nicht so ganz: Die Informare ging mit zwei Veranstaltungen in eine ungefähre Richtung. Der richtige Mitreisser fehlte aber irgendwie, wenn ich für mich hier spreche.

Die Veranstaltung stellt sich bewusst der Herausforderungen durch freies Web und Social Media und dem täglichen Argumentationskampf der Kostenlos-Kultur in der Informationslandschaft. Man kann sich sicher sein, dass die KeyNote von Gunter Dueck unbequeme Wahrheiten offenbaren wird.

Warum die Veranstaltung einfach anders ist und sein muss

Für mich als freier Unternehmer im Markt interessieren mich die Unternehmen und Workflows in der Informationsbeschaffung und die strategischen Notwendigkeiten aus jeweils fachlicher Sicht. Warum setzen Unternehmensberatung auf professionelle Datenbanken? Wo liegen die Vorteile von Quellen im freien und nicht-freien Web/bzw. Datenquellen?

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Wie kann ein kommerzieller Anbieter sich besser darstellen, verkaufen und bei fachlichen Themen zielgerichteter argumentieren? Wo sind die Bedürfnisse im Markt und wie sehen optimale Informations-Produkte im Endergebnis aus?

Fragen über Fragen, die sich hier immer wieder täglich stellen. Sicherlich erarbeiten wir viele Aspekte durch „Learning by Order“ oder im Zusammenspiel mit Kunden und dem Markt.

Bibliotheken – wir müssen draussen bleiben

Ein Twitterati  (@Mhopac) beklagte vor einigen Tagen, dass im Programm keine Bibliotheken auftauchen. Das ist richtig, bedeutet aber keinerlei Ausgrenzung der Kollegen dieser werten Einrichtungen. Sie sind herzlich eingelagen – nehmen Sie als Bibliothekar teil und tauschen Sie sich mit Anwendern aus Betrieben und der Wirtschaft aus.

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Keine Ausgrenzung der Bibliotheken – die Professionals im Aufbau einer eigenen Veranstaltung

Nochmals: Es ist es keine Ausgrenzung, ich habe heute morgen noch mit Dr. Bredemeier telefoniert, aber die Informationsvermitler in den Unternehmen und kommerziellen Einrichtungen benötigen dringend eine eigene Plattform für Best Practice. Die Bibliotheken selbst haben eigene Veranstaltungen wie Bibliothekarstage und andere Fachzirkel.

Ich selbst hätte mich für eine Veranstaltung nur schwer motivieren lassen, wenn es wieder um „Dokumentars- und Semantik-Themen“ geht.

Multimedia und Social Media in der Informationsvermittlung

Ich freue mich, dass ich mit dem Thema „Die Einbindung von Multimedia und Social Media in Produktentwicklung und Kundenbindung“ etwas über Engagement auf verschiedenen Online-Kanälen und Technologien berichten darf. Noch viel wichtiger für das Publikum: Warum tun wir dies und was treibt uns an? Geht man an diese Frage heran, so ist man recht schnell wieder bei den Basics: Warum braucht es einen Information Manager / Information Professionell im Markt oder Unternehmen?
Fragen benötigen Antworten. Die Antworten und Erklärungsmuster kann man unterschiedlichst kommunizieren. Online stehen hierfür zahlreiche Technologien zur Verfügung. Diese werden leider noch viel zu wenig von der Branche eingesetzt.

#InfoPro13
Bitte nutzen Sie das Hashtag #InfoPro13 rund um Meldungen zur Veranstaltung. Sei es via Twitter, auf der Webseite oder anderen sozialen Medien. Ich bin aktuell bemüht alle Meldungen einzufangen und zu retweeten und als Linksammlung auf Storyfi einzubetten.

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Die Infoseite im Aktuell-Bereich mit einem Countdown – dort finden Sie das Programm

Ich persönlich freue mich auf das Kennenlernen zahlreicher Branchenköpfe persönlich und auf ein Wiedersehen mit zahlreichen Kollegen.

Nehmen Sie auch am 10.10.2013 teil? Was sind Ihre Erwartungen an die Veranstaltung? Nutzen Sie die Kommentarfunktion hier im Blog.

Weitere Links zur Veranstaltung:

Buchmesse Seite Halle 4.2 mit Anmelde-Möglichkeit>>

Info-Seite auf infobroker.de mit CountDown und Storyfi Timeline>>

 

Kostenfreies Webinar – Markenrecherche Deutschland 27.01.2010

Der Countdown für das kostenfreie Webinar kommende Woche läuft.

Das kostenfreie Webinar“Markenrecherche Deutschland“ – dient als Informationsveranstaltung für

  • Existengründer
  • Produktentwickler
  • Kreative
  • Entscheider verschiedene Branchen

die sich mit der Etablierung einer Marke auseinandersetzen müssen. Die kostenfreie Veranstaltung beantwortet zahlreiche wesentliche Fragen zum Thema.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Zur Registrierung tragen Sie bitte die E-Mail Adresse in die Eingabe-Maske ein und senden diese mit „Sign-Up“ per Klick ab.

Sie können auch das Formular auf dieser Seite verwenden – wir tragen Sie dann in das Webinar-System ein.