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Im ersten Halbjahr 2013 waren Berlin und Hamburg die Touristenmagneten in Deutschland. Zwar ist Europa die umsatzstärkste Urlaubsregion der Welt, doch beim Wachstum hinkt der Alte Kontinent hinterher. Sowohl Übernachtungsbetriebe als auch die Gastronomie verzeichneten im ersten Halbjahr 2013 real ein Umsatzminus. Im ersten Halbjahr 2013 sank die Zahl der inländischen Flugpassagiere, während die der internationalen Passagiere wuchs.

Die BranchenThemen verstehen sich als kompakte Zusammenfassung zu Ereignissen in einer Branche oder einem Marktumfeld. Auf ca. 5 Seiten sind alle relevanten Daten und Fakten zusammengefasst. Auf diese Weise können Branchen- und Märkte schnell erfasst werden.

 


BranchenKompakt Report Tourismus Branche Deutschland

Komprimiert auf 8-10 Seiten bietet der Kompaktreport alle grundsätzlichen Informationen zur deutschen Tourismusbranche. Aktuelle Marktsituation, Entwicklungen und Trends werden geliefert. Mit enthalten sind maßgebliche Adressen von Verbänden. Abgerundet werden die Reports mit einer Quellenliste relavanter Fach- und Wirtschaftspressemeldungen.

 

 

Übersicht aktuelle BranchenThemen

Die BranchenThemen bieten damit eine schnelle Entscheidungsgrundlage für die Beurteilung von Branchen- und Märkte. Aufwendige Eigenrecherchen entfallen. Die BranchenThemen können direkt online bestellt werden. Sie erhalten die BranchenThemen per E-Mail im Word Format zugesendet.

 

 

Beherbergungsgewerbe – ausländische Gäste bringen Wachstum

• Vor allem ausländische Besucher sorgten 2013 für ein Übernachtungsplus in deutschen Herbergen.
• Der Tagungs- und Kongressmarkt gleicht bei den Hotels saisonale Schwankungen im Freizeitmarkt aus.
• Bei den deutschen Top-200-Hotels verschlechterte sich 2013 die Gewinnsituation.
• Bei den Buchungsportalen hat Booking.com in den letzten beiden Jahren gegenüber HRS viel Boden gut gemacht.

 

 

Kreuzfahrten – die Hochsee lockt mehr deutsche Passagiere

• Zwar gehen mehr deutsche Passagiere auf eine Hochseekreuzfahrt, doch diese sorgen für weniger Umsatz.
• Die Anbieter von Flusskreuzfahrten verzeichnen einen hohen Rückgang bei den Passagierzahlen und beim Umsatz.
• Hochseereedereien reagieren auf den Kreuzfahrtboom in deutschen Häfen und setzen mehr und größere Schiffe ein.
• Wenige Reedereien beherrschen das weltweite Kreuzfahrtgeschäft.

 

 

Luftverkehr – deutsches Passagierwachstum hinkt internationaler Entwicklung hinterher

• Zwar verzeichneten die deutschen Flughäfen 2013 mehr Passagiere, doch die Zahl der Starts und Landungen ging zurück.
• Der internationale Flugverkehr überschritt 2013 erstmals die Zahl von drei Milliarden Passagieren, wobei Inlandsflüge den Markt dominieren.
• Während die großen deutschen Flughäfen vom leichten Passagierzuwachs profitieren, kämpfen viele Regionalflughäfen ums Überleben.
• Den europäischen Netzwerk-Carriern machen sowohl die Billigfluglinien als auch staatlich subventionierte Fluggesellschaften weiterhin zu schaffen.

 

 

Budgethotels – eine Ende des Booms ist nicht in Sicht

• Der deutsche Markt für Budgethotellerie ist im Vergleich zu anderen Ländern noch unterentwickelt.
• Bereits in Deutschland erfolgreiche Budgethotelketten erhöhen die Zahl ihrer Häuser.
• Internationale Hotelketten wollen vom Billigboom in Deutschland profitieren und planen einen Markteintritt.

 

 

Fernbusse – Preiskampf auf den Autobahnen fordert Opfer

• Seit Anfang 2013 etablieren sich Fernbuslinien als Alternativen zu Mitfahrzentralen, zur Bahn und zum Flugzeug.
• Fernbuslinien sprechen vor allem preissensible Menschen mit ausreichend Zeit an.
• Immer mehr Anbieter drängen auf den Markt für Fernbuslinien, wobei schon bald eine Marktbereinigung erwartet wird.
• Die Städte müssen in ihre Infrastruktur investieren, um das Reisen mit Fernbussen attraktiver zu machen.

 

 

Städtereisen – immer mehr Touristen zieht es in die Großstädte

• Städtereisen werden bei den Deutschen immer beliebter, wobei hauptsächlich Städte im Inland besucht werden.
• Deutsche Städte, die in den europäischen Top Ten der beliebtesten Städtereiseziele vertreten sind, weisen höhere Wachstumsraten aus als die anderer Ziele.
• In den beliebten Zielen für Städtereisen steigt die Zahl der privat angebotenen Unterkünfte, so dass die kommerzielle Hotellerie um Umsätze fürchtet.
• Die Hotellerie kämpft gegen die sogenannte Bettensteuer, die von immer mehr Städten erhoben wird.

 

 

Deutsche Freizeitparks – Boom mit dunklen Wolken am Horizont

• Die deutschen Freizeitparks ziehen immer mehr Besucher an, doch der Konkurrenz aus dem nahen Ausland wächst.
• Unter den 20 größten europäischen Freizeitparks befinden sich drei deutsche Betreiber.
• Immer mehr Freizeitparks bieten auf Firmenkunden zugeschnittene Veranstaltungen an.

 

 

Reiseveranstalter – schwerer Kampf gegen die Onlineportale

• Die deutschen Reiseveranstalter erzielten hierzulande 2012 einen Rekordumsatz.
• Das Geschäft der Reisebüros lief 2012 im touristischen Bereich besser als bei den Geschäftsreisen.
• Die Internetreiseportale wachsen rasant, was den stationären Reisebüros immer mehr zu schaffen macht.
• Viele Städtereiseveranstalter gleichen ihre Stornobedingungen denen der Onlineanbieter an, um im Konkurrenzkampf bestehen zu können.

 

 

Beherbergungsgewerbe – die klassische Hotellerie wird beliebter

• Die klassische Hotellerie wird in Deutschland immer beliebter, der Anteil der Übernachtungen dieses Segments am gesamten Beherbergungsgewerbe hat in den vergangenen Jahren zugenommen.
• Mit Ausnahme des Krisenjahres 2009 hat die klassische Hotellerie seit 2004 eine durchgehend positive Umsatzentwicklung erzielt.
• Unternehmen wollen angesichts der gestiegenen Reisedauer vor allem bei den Übernachtungskosten sparen.
• Hoteliers wollen den Eigenvertrieb ausbauen, um der Marktmacht von Buchungsportalen zu begegnen.

 

 

Luftverkehr – mehr Passagiere fliegen in weniger Maschinen

• Die Deutsche Flugsicherung hat in den vergangenen Monaten einen Rückgang bei den Flugbewegungen verzeichnet.
• Während die Zahl der an- und abfliegenden Passagiere im Auslandsverkehr steigt, sinkt sie im Inlandsverkehr.
• An den vier größten deutschen Airports sinkt die Zahl der Starts und Landungen, aber die Zahl der Passagiere steigt.

 

 

Gastronomie – lange Durststrecke scheint überwunden

• Die deutsche Gastronomie verzeichnete 2012 zum zweiten Mal hintereinander ein nominales Umsatzwachstum, wobei jedoch im Gegensatz zu 2011 ein reales Minus erwirtschaftet wurde.
• Durch gezieltes Training ihrer Servicekräfte im aktiven Verkauf können Gastronomen ihre Umsätze um bis zu 25 Prozent erhöhen.
• Bei der Beschaffung von Lebensmitteln und Verbrauchsgütern spielt das Internet bei den Gastronomen noch eine geringe Rolle.

 

 

Kreuzfahrten – enormes Gästepotenzial in Deutschland

• Erhöhte Passagierzahlen führten 2012 in Deutschland zu Umsatzwachstum bei Hochseekreuzfahrten.
• Das Segment Flusskreuzfahrt musste 2012 aufgrund von branchenunabhängigen Faktoren Rückschläge hinnehmen.
• Bei Kreuzfahrten ist in Deutschland noch viel Raum nach oben, Reisewillige zeigen großes Interesse an Schiffreisen.
• In der Geschäftsbeziehung zwischen Reisebüros und Reedereien gibt es Reibungen.

 

 

X-Veranstalter – die hohen Wachstumsraten sind Geschichte

• Nach hohen Zuwachsraten in den Anfangsjahren schwächt sich das Wachstum der X-Veranstalter ab.
• Nachdem die klassischen X-Pioniere den X-Markt erfolgreich aufgebaut haben, drängen auch die großen und mittelgroßen Reiseveranstalter in das X-Geschäft.
• Den X-Veranstaltern stehen schwierige Zeiten bevor, da die Airlines Überkapazitäten und die Zahl der Destinationen reduzieren.

 

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