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Die Umsätze der deutschen Textil- und Bekleidungsindustrie drehten in den ersten sieben Monaten 2013 ins Minus. Der Beschaffungsmarkt China verliert für die deutschen Bekleidungshersteller immer mehr an Bedeutung. Der deutsche Modehandel blickt auf ein katastrophales erstes Halbjahr 2013 zurück. Online-Pure-Player gewinnen zunehmend Marktanteile im Internethandel mit Mode.

Die BranchenThemen verstehen sich als kompakte Zusammenfassung zu Ereignissen in einer Branche oder einem Marktumfeld. Auf ca. 5 Seiten sind alle relevanten Daten und Fakten zusammengefasst. Auf diese Weise können Branchen- und Märkte schnell erfasst werden.

 

BranchenKompakt Report Textilbranche in Deutschland

Komprimiert auf 8-10 Seiten bietet der Kompaktreport alle grundsätzlichen Informationen zur deutschen Textilindustrie. Aktuelle Marktsituation, Entwicklungen und Trends werden geliefert. Mit enthalten sind maßgebliche Adressen von Verbänden. Abgerundet werden die Reports mit einer Quellenliste relavanter Fach- und Wirtschaftspressemeldungen.

 

 

 

Übersicht aktuelle BranchenThemen

Die BranchenThemen bieten damit eine schnelle Entscheidungsgrundlage für die Beurteilung von Branchen- und Märkte. Aufwendige Eigenrecherchen entfallen. Die BranchenThemen können direkt online bestellt werden. Sie erhalten die BranchenThemen per E-Mail im Word Format zugesendet.

 

Deutsche Verbraucher wollen Multichannel-Bekleidungshandel

• Die deutschen Verbraucher schätzen Multichannel-Shopping vor allem im Bekleidungshandel.
• Der Multichannel-Anteil am deutschen Handel ist noch stark ausbaufähig.
• Es existieren unterschiedliche Strategien, die Vertriebskanäle miteinander zu verbinden.
• Gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter sind der Schlüssel für den Erfolg im Multichannel-Bekleidungshandel.

 

Schuhindustrie – nur das Auslandsgeschäft ist im Plus

• Die deutschen Schuhhersteller verzeichneten 2013 nur im Auslandsgeschäft ein Plus.
• Der deutsche Schuhhandel war 2013 leicht im Plus, aber nur wegen des starken Onlinehandels und der großen Schuhfilialisten.
• Auf dem deutschen Schuhmarkt zeichnet sich eine Konsolidierung ab.
• Es werden immer mehr gefälschte Markenschuhe geschmuggelt.

 

Bekleidungshandel – niedrige Kundefrequenz lässt Umsatz schrumpfen

• Vor allem schlechtes Wetter und eine gesunkene Kundenfrequenz machten 2013 dem deutschen Modehandel zu schaffen.
• 2013 hat der Onlinehandel im Bekleidungs- und Textilsegment stärker zugelegt als die anderen Absatzkanäle.
• Otto bleibt auch 2012 das größte deutsche Textileinzelhandelsunternehmen.

 

M-Commerce – Mode ist Topseller beim mobilen Einkaufen

• Fast fünf Prozent des Internetumsatzes im deutschen Modehandel werden über mobile Endgeräte erwirtschaftet.
• Viele deutsche Modehändler steigern angesichts des Booms bei Smartphones und Tablet-PCs ihre mobilen Umsätze.
• Deutsche Modehändler nutzen mobile Endgeräte nicht nur zur Umsatzsteigerung.

 

Beschaffungsmärkte – Deutsche Modeunternehmen suchen Alternativen zu China

• Trotz einiger Rückschläge ist China das wichtigste Lieferland für Modeunternehmen auf deutscher und europäischer Ebene.
• Steigende Kosten in ihren Beschaffungsmärkten machen den Modeunternehmen zu schaffen.
• Angesichts steigender Sourcing-Kosten in China gewinnen alternative Beschaffungsländer in Asien, Afrika und Osteuropa an Bedeutung.

 

Teuer aber unentbehrlich – stationärer Modehandel braucht Innenstadtlagen

• Die Europäer kaufen Mode am liebsten im stationären Handel, wobei die Innenstadtlagen bevorzugt werden.
• Die Mieten für Einzelhandelsimmobilien in Deutschland sind im internationalen Vergleich noch sehr günstig.
• Modeunternehmen nutzen den Immobilienboom und kaufen Flächen in Toplagen.
• Pop-up-Stores wurden bisher als kurzfristiges Phänomen in der Immobilienbranche angesehen, doch das Model gewinnt an Zugkraft.

 

Modehersteller wollen sich nachhaltiges Image geben – mit wenig Erfolg

• Die Bekleidungsbranche hat in den Augen der Verbraucher in Bezug auf Nachhaltigkeit kein gutes Image.
• Verbraucher wollen zwar nachhaltig hergestellte Bekleidung, sind aber häufig nicht bereit, dafür höhere Preise zu zahlen.
• Unterschiedliche ökologische Anbauarten von Baumwolle konkurrieren miteinander, wobei Bio-Baumwolle an Boden verliert.
• Viele Bekleidungshersteller setzen sich hohe Ziele für nachhaltig produzierte Ware.

 

Technische Textilien – Bedeutung für andere Industriezweige nimmt zu

• Die deutschen Textilhersteller machen rund 50 Prozent des Umsatzes mit technischen Textilien.
• Während die Hersteller technischer Textilien 2011 noch ein hohes Umsatzplus verzeichneten, mussten sie 2012 ein Erlösminus hinnehmen.
• Die deutschen Hersteller technischer Textilien nehmen auch europaweit Spitzenpositionen ein.

 

Luxusmode – dunkle Wolken am Horizont der Premium-Hersteller

• Der Luxusmarkt für Mode und Accessoires erzielte 2011 in Deutschland eine Gesamtwertschöpfung von 4,4 Milliarden Euro.
• Das Wachstum im weltweiten Luxusmarkt wird von den asiatischen Ländern angetrieben, in Europa dagegen stagniert das Geschäft mit Premium-Gütern.
• Die viele Jahre durch zweistellige Wachstumsraten verwöhnten Hersteller von Luxusmode müssen sich auf magerere Zeiten einstellen.
• Der Internetumsatz mit Premium-Produkten wächst rasant, so dass immer mehr Luxusmarken eigene Onlineshops eröffnen.

 

Schuhindustrie – weniger Umsatz im In- und Ausland

• Die deutsche Schuhindustrie musste 2012 sowohl im Inland als auch im Ausland ein Umsatzminus verkraften.
• Nach einem wechselhaften Jahresverlauf erzielte der deutsche Schuhfachhandel 2012 ein Pari.
• Trotz überdurchschnittlich hoher Retourenquoten hat der Schuh-Onlinehandel Hochkonjunktur.

 

Einzelhandel mit Bekleidung – interaktiver Handel macht Fachhändlern das Leben schwer

• Die Konkurrenz durch die interaktive Konkurrenz und eine sinkende Kundenfrequenz bescherten dem deutschen Modefachhandel 2012 ein Umsatzminus.
• Über die Hälfte des Umsatzes im interaktiven Modehandel wird über das Internet gemacht.
• Angesichts der Konkurrenz durch den interaktiven Modehandel investieren stationäre Modehändler in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter.
• Für Multi-Channel-Händler könnte ein Same-Day-Lieferservice einen Vorteil gegenüber Online-Pure Playern bringen.

 

Bekleidungshersteller – Kampf mit zwiespältigen Kunden

• Nach dem Superjahr 2011 haben die deutschen Bekleidungshersteller 2012 ihren Umsatz nur leicht gesteigert.
• Während in den Top Ten der größten deutschen Bekleidungshersteller größtenteils Stillstand herrschte, gab es auf europäischer Ebene große Veränderungen.
• Vor allem Bekleidungshersteller mit eigenem Retail-Geschäft stellen Mitarbeiter ein.
• Die Bekleidungshersteller haben mit Kunden zu kämpfen, die zwar höhere Sozial- und Nachhaltigkeitsstandards bei der Produktion in Fernost wollen, aber nicht bereit sind, mehr zu bezahlen.

 

Modefachhandel – Zurückgehende Kundenfrequenz eines der drängendsten Probleme

• Der deutsche Modefachhandel sieht in der Kundenfrequenz, die seit Jahren zurückgeht, eines seiner drängendsten Probleme.
• Als Hauptgrund für die rückläufige Kundenfrequenz sieht der Modefachhandel die schlechte Konsumstimmung an, doch die Ursachen sind wesentlich vielschichtiger.
• Durch vielfältige Maßnahmen versucht der Modefachhandel, wieder mehr Kunden in seine Läden zu locken.
• Angesichts der zurückgehenden Kundenfrequenz ist es ein Ziel des Modefachhandels, den Umsatz pro Kunde zu steigern.

 

Zu 15 Branchen Kompakt-Reports und Themen

 

 

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