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In der ersten Jahreshälfte 2013 stagnierten Produktion und Umsatz der deutschen chemischen Industrie. Im zweiten Quartal wurde eine langsame Erholung auf den globalen Chemiemärkten spürbar. Die deutsche Chemieproduktion legte zu, ebenso der Umsatz im Inland. Noch erfasst die Erholung nicht alle Chemiesparten. Pharma war im zweiten Quartal klarer Gewinner bei Produktions- und Umsatzentwicklung. Für das Gesamtjahr 2013 stellt der Branchenverband ein leichtes Wachstum der Produktion um 1,5 Prozent und beim Umsatz ein kleines Plus von einem Prozent auf 188,7 Milliarden Euro in Aussicht.

 

Die BranchenThemen verstehen sich als kompakte Zusammenfassung zu Ereignissen in einer Branche oder einem Marktumfeld. Auf ca. 5 Seiten sind alle relevanten Daten und Fakten zusammengefasst. Auf diese Weise können Branchen- und Märkte schnell erfasst werden.

 

 

BranchenKompakt Report Chemie- und Kunststoffe Deutschland

Komprimiert auf 8-10 Seiten bietet der Kompaktreport alle grundsätzlichen Informationen zur deutschen Chemie- und Kunststoffbranche. Aktuelle Marktsituation, Entwicklungen und Trends werden geliefert. Mit enthalten sind maßgebliche Adressen von Verbänden. Abgerundet werden die Reports mit einer Quellenliste relavanter Fach- und Wirtschaftspressemeldungen.

 

 

 

Übersicht aktuelle BranchenThemen

Die BranchenThemen bieten damit eine schnelle Entscheidungsgrundlage für die Beurteilung von Branchen- und Märkte. Aufwendige Eigenrecherchen entfallen. Die BranchenThemen können direkt online bestellt werden. Sie erhalten die BranchenThemen per E-Mail im Word Format zugesendet.

 

Industriegase – Stabsübergabe bei Weltmarktführer Linde

• Der deutschen Linde gelang es dank Zukäufen und trotz Währungsbelastungen im vergangenen Jahr, den traditionellen französischen Weltmarktführer Air Liquide zu übertreffen.
• Jetzt vollzieht sich an der Konzernspitze ein Wechsel. Reitzle geht nach elfjähriger erfolgreicher Tätigkeit, es folgt Büchele.
• Als Wachstumsfelder der Branche gelten die Prozessindustrien, Schwellenländer, Energie, Umwelt und Gesundheit.

Chemiehandel – Bremsspuren in der Geschäftsentwicklung

• Die deutschen Chemikalienhändler verloren 2013 konjunkturell weiter an Schwung.
• Nach den Wachstumsjahren 2010 und 2011 war es 2012 zu Mengen- und Umsatzrückgängen gekommen, die im vergangenen Jahr nicht ausgeglichen werden konnten.
• Traditionell ist die Chemiedistributionsbranche fragmentiert und mittelständisch strukturiert.
• Größter weltweiter Distributeur ist die Mülheimer Brenntag AG.

 

Agrarchemie – Branche hofft auf gutes Frühjahrsgeschäft

• Die deutschen Anbieter von Pflanzenschutzmitteln erzielen einen Nettoinlandsumsatz von rund 1,4 Milliarden Euro.
• Der Jahresumsatz der deutschen Düngemittelindustrie beträgt rund 3,4 Milliarden Euro.
• Der weltweite Endmarkt für Agrarchemie nimmt aktuell um vier Prozent zu; die langfristigen Wachstumsperspektiven gelten als gut.
• Der globale Agrochemiemarkt ist sehr stark konsolidiert. Die führenden fünf Anbieter sind Syngenta, Bayer CropScience, BASF, Dow und Monsanto.

 

Kunststoffe – Branche hofft auf anhaltend gute Konjunktur

• Die Konjunktur in der deutschen Kunststoffbranche war 2012 noch eher schwach; Produktion, Umsatz, Export und Beschäftigung mussten Rückgänge hinnehmen.
• In der zweiten Jahreshälfte 2013 lief es dann deutlich besser. Jetzt hofft die Branche, dass der Aufwärtstrend anhält.
• Im Biokunststoffmarkt wachsen die biobasierten, nicht biologisch abbaubaren Kunststoffe am stärksten.

 

Chemiewende – Stoff-Wechsel vom Erdöl zur Pflanze

• Mikroplastik aus Duschgels, Peeling-Cremes und Zahnpasta wurde im Trinkwasser und im Honig gefunden.
• Heute werden 90 Prozent unserer organisch-chemischen Alltagsgüter aus Erdöl hergestellt.
• Der Anteil an nachwachsenden Rohstoffen in der deutschen Chemieindustrie lag im Jahr 2011 bei 13 Prozent.
• Chemiker arbeiten an einem Stoff-Wechsel in der Chemie – weg von der fossilen hin zur solaren Chemie – im laufenden 21. Jahrhundert.

 

Chemiestandort Deutschland – Wie attraktiv ist er noch?

• Die deutsche und europäische Chemiekonjunktur verlief 2013 instabil.
• Die deutschen Chemiemanager äußern sich zufrieden mit dem Standort Deutschland, vor allem mit F&E und Qualifikation der Arbeitnehmer.
• Negativ sehen sie die hohen Energiekosten, auch wenn sie die Energiewende nicht grundsätzlich in Frage stellen.
• Die Branche baut um: Die Unternehmen investieren mehr ins Ausland als ins Inland, die M&A-Aktivitäten nehmen zu, Stellen sollen abgebaut werden.

 

Farben und Lacke – Verbrauch in Deutschland schwach, in Asien-Pazifik stark

• 2013 erwartet die Branche in Deutschland nur eine minimale Umsatzsteigerung von einem Prozent auf 7,7 Milliarden Euro.
• Die niederländische Akzo Nobel hat angekündigt, Produktionsstätten in Europa zu schließen.
• Die Region Asien-Pazifik erwirtschaftet bei Farben und Lacken bereits ein Drittel des weltweiten Umsatzes und wird weiter zulegen.
• Nachhaltigkeit ist für die Branche ein großes Thema, angetrieben von gesetzlichen Vorgaben und dem steigenden Umweltbewusstsein der Endverbraucher.

 

Klebstoffe – Innovative, junge Produkte der deutschen Hersteller auf dem Weltmarkt gefragt

• Spezialisierte Klebstoffe kommen in der Industrie zunehmend als wichtige Verbindungstechnik zum Einsatz und ersetzen in vielen Fällen Schrauben und Nieten.
• Die deutsche Klebstoffindustrie produziert rund 870 000 Tonnen Klebstoff, setzt rund 3,4 Milliarden Euro um, hat einen europäischen Marktanteil von über 36 Prozent und beliefert Kunden in Europa, Asien und den USA.
• Aktuellen Marktprognosen zufolge wird der Jahresumsatz der globalen Klebstoffindustrie in den kommenden Jahren rund 50 Milliarden US-Dollar erreichen.

 

Industriegase – Erstes Halbjahr: Linde mit profitablem Wachstum und Großaufträgen im internationalen Anlagenbau

• Das Kopf-an-Kopf-Rennen um die Weltmarktführung der Industriegasanbieter gewann 2012 die französische Air Liquide.
• Die deutsche Linde folgt dicht und ist mit dem Verlauf des ersten Halbjahrs 2013 zufrieden. Der Konzernumsatz ist um 10,5 Prozent auf 8,207 Milliarden Euro gewachsen.
• Familienunternehmen Messer steigert 2012 den weltweiten Umsatz über die Eine-Milliarde-Euro-Marke.
• Als Wachstumsfelder der Branche gelten die Prozessindustrien, Schwellenländer, Energie, Umwelt und Gesundheit.

 

EU-Chemikalienrichtlinie REACH – Wie kommt die Umsetzung voran?

• REACH ist eine Verordnung der Europäischen Gemeinschaft zur Reform des europäischen Chemikalienrechts, die am 1. Juni 2007 in den EU-Mitgliedsstaaten in Kraft trat.
• Am 31. Mai 2013 lief die zweite Frist zur Registrierung von in der EU hergestellten und importierten Chemikalien ab.
• Knapp ein Drittel der durchgeführten Registrierungen kamen aus Deutschland.
• Der Anteil der Registrierungen aus kleinen und mittleren Unternehmen ist angestiegen.

 

Reinigung und Kosmetik – Marktentwicklung, Vertriebskanäle, Trends

• Die Schönheits- und Haushaltspflege hat an der Chemieproduktion in Deutschland einen Anteil von acht bis neun Prozent.
• Das Marktvolumen für Schönheits- und Haushaltspflegemittel betrug 2012 rund 17 Milliarden Euro.
• Der Markt für Schönheitspflegemittel wuchs um 1,4 Prozent, die Haushaltspflegemittel legten um 0,9 Prozent zu.
• Seit März 2013 dürfen Kosmetikprodukte, die an Tieren getestet wurden, in Europa nicht mehr vermarktet werden. Dies gilt auch für Tierversuche, die im Ausland vorgenommen wurden.

 

Kunststoffe – Light zunehmend gefragt, doch noch lange nicht alles Bio

• Beim Einsatz von Kunststoffen im Automobilbau hat sich Deutschland international eine Führungsposition erobert.
• Kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe sind im Kommen, denn in vielen industriellen Anwendungen ist Leichtigkeit Trumpf.
• Das technische und wirtschaftliche Potenzial bei den biobasierten Kunststoffen aus nachwachsenden Rohstoffen ist noch bei Weitem nicht ausgeschöpft.

 

Agrarchemie – Schlechtes Image, aber gut im Geschäft

• Deutschland hat einen Anteil von rund zehn Prozent am internationalen Pflanzenschutzmarkt.
• Bei den großen Anbietern wie Syngenta, Bayer, BASF und Dow Chemical liefen die Geschäfte in der Agrochemiesparte in der vergangenen Saison sehr gut.
• Das geplante EU-Verbot von Neonikotinoiden, eingesetzt beim Anbau von Raps und Zuckerüben, ist umstritten. Ökonomische und ökologische Interessen prallen aufeinander.

 

Mittelstand – Starker Anbieter innovativer Fein- und Spezialchemikalien

• Über 90 Prozent der Chemieunternehmen in Deutschland zählen zum Mittelstand.
• Diese kleinen und mittleren Betriebe erzielen rund 30 Prozent des Branchenumsatzes und stellen über ein Drittel der Arbeitsplätze.
• Ihren Tätigkeitsschwerpunkt haben sie in der Fein- und Spezialchemie.
• Viele liefern als Spezial- und Nischenanbieter einen Großteil ihrer Produkte in alle Welt.

 

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