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Die deutschen Banken setzen ihren Konsolidierungskurs fort. Die Geldhäuser schrumpfen ihre Bilanzsummen und bauen Risikopositionen ab. Sowohl bei der Zahl ausfallsgefährdeter Kredite wie beim harten Kernkapital stehen die deutschen Institute vergleichsweise gut da. Der Branchenprimus Deutsche Bank büßt für seine früheren Rechtsverfehlungen. Die Risikovorsorge hierfür beträgt mittlerweile sagenhafte vier Milliarden Euro. Gute Nachrichten kommen hingegen von der Commerzbank und von den großen Landesbanken.

 

Die BranchenThemen verstehen sich als kompakte Zusammenfassung zu Ereignissen in einer Branche oder einem Marktumfeld. Auf ca. 5 Seiten sind alle relevanten Daten und Fakten zusammengefasst. Auf diese Weise können Branchen- und Märkte schnell erfasst werden.

 

BranchenKompakt Report Banken in Deutschland

Komprimiert auf 8-10 Seiten bietet der Kompaktreport alle grundsätzlichen Informationen zur deutschen Banken- und Finanzbranche. Aktuelle Marktsituation, Entwicklungen und Trends werden geliefert. Mit enthalten sind maßgebliche Adressen von Verbänden. Abgerundet werden die Reports mit einer Quellenliste relavanter Fach- und Wirtschaftspressemeldungen. JETZT ANFORDERN >>

 

 

Übersicht aktuelle BranchenThemen

Die BranchenThemen bieten damit eine schnelle Entscheidungsgrundlage für die Beurteilung von Branchen- und Märkte. Aufwendige Eigenrecherchen entfallen. Die BranchenThemen können direkt online bestellt werden. Sie erhalten die BranchenThemen per E-Mail im Word Format zugesendet.

 

 

US-Behörden räumen auf – Europas Banken zahlen Strafen in Rekordhöhe

• Die US-Regierungsbehörden verhängen gegen rechtsbrüchige Banken drakonische Strafen in Milliardenhöhe.
• Die Liste der Verfehlungen ist lang: Die Geldhäuser büßen unter anderem für Devisenvergehen, Beihilfe zur Steuerhinterziehung und für die Nichtbeachtung von US-Handelssanktionen.
• Europäische Staaten werfen den USA vor, ausländische Banken härter zu bestrafen als einheimische Institute.

 

Landesbanken – die Landesbank Berlin schrumpft zur Sparkasse

• Die deutschen Landesbanken entwickeln sich sehr unterschiedlich.
• Die Landesbank Hessen-Thüringen und die Landesbank Baden-Württemberg präsentieren stattliche Gewinne.
• Die nordischen Landesbanken und die BayernLB hingegen müssen zum Teil enorme Verluste verkraften.
• Nicht mehr existent ist seit diesem Jahr die Landesbank Berlin. Sie firmiert jetzt als reine Sparkasse.

Genossenschaftsbanken – Bankenregulierung zwingt zu Fusionen

• Die deutschen Volks- und Raiffeisenbanken haben das gute Ergebnis des Jahres 2012 im vergangenen Jahr wiederholen können.
• Nach wie vor profitieren die Genobanken vom gesunkenen Vertrauen in die Geschäftsbanken, das ihnen weiterhin hohe Zuwächse bei den Kundenzahlen beschert.
• Die stetig anwachsenden regulatorischen Anforderungen infolge der Bankenregulierung stellen gerade kleine und mittlere Volksbanken jedoch auch vor Probleme. Der Verbund geht davon aus, dass die anwachsende Bürokratie immer mehr Fusionen nötig werden lässt.

 

Unruhe in Chinas Bankensektor – faule Kredite bringen Schattenbanken in Bedrängnis

• Die Geschäfte chinesischer Schattenbanken haben ein Gesamtvolumen in der Höhe von zwei Dritteln des chinesischen Bruttoinlandprodukts erreicht.
• Erst im Januar konnte ein chinesischer Trust nur mit knapper Not vor der Pleite gerettet werden.
• Bankexperten sehen dennoch große Unterschiede zu den Machenschaften der US-Banken bis 2008. Sie glauben darum nicht, dass das Weltfinanzsystem durch Chinas Schattenbanken in eine neue Krise gestürzt werden könnte.

 


Sparkassen – geteiltes Echo auf die Bankenunion

• Die im Dezember konkretisierte Bankenunion wird neben der Bankenaufsicht durch die Europäische Zentralbank einen Abwicklungsfonds für marode Bankhäuser und eine vorgeschriebene Höhe bei der Einlagensicherung umfassen.
• In den gemeinsamen Abwicklungsfonds müssen alle Banken einzahlen, wogegen sich Sparkassen und Volksbanken jedoch heftig wehren.
• Die Einlagensicherung wird hingegen nicht europäisiert. Die Banken sind damit weiterhin nur für die Einlagen ihrer eigenen Kunden verantwortlich.
• Die gruppeneigene Institutssicherung der Sparkassen bleibt infolge dieser Regelung ebenso unangetastet wie das Sicherungssystem der Volksbanken.

 

 

Verfrühter Optimismus? – Irland und Spanien verlassen den Rettungsschirm

 

• Spanien und Irland streben nach Rückgewinnung ihrer Souveränität und verlassen gerade den Euro-Rettungsschirm.
• Etliche Experten sehen den Optimismus der beiden Länder als verfrüht an. So leidet der spanische Bankensektor weiterhin unter einer großen Zahl fauler Kredite.
• In Irland werden sogar rund 25 Prozent der ausgereichten Kredite nicht ordnungsgemäß bedient.

 

Bankenunion – Europas Kreditinstitute zittern vor der Bilanzprüfung durch den SSM

• Die so genannte Bankenunion soll im nächsten Jahr Realität werden.
• Ab 2014 wird es Aufgabe der Europäischen Zentralbank sein, große Bankhäuser zu beaufsichtigen und sie zu disziplinieren.
• Als erste Maßnahme des der EZB angegliederten SSM (=Single Supervisory Mechanism) wird eine strenge Bilanzprüfung der 130 größten Banken erwartet.
• Experten glauben, dass die Prüfung eine gewaltige Zahl fauler Kredite sowie Schwächen bei der Kernkapitalausstattung zutage fördern wird.

 

 

Basel III – die Verschuldungsgrenze erhitzt die Gemüter

 

• Die ab dem nächsten Jahr schrittweise umzusetzenden Richtlinien CRD IV und CRR werden von Experten als Meilensteine der Bankenregulierung gefeiert.
• Noch umstritten ist die in der CRR bestimmte Verschuldungsgrenze für Kreditinstitute. Die Banken befürchten falsche Anreize und drohen mit einer Kreditklemme für die Realwirtschaft.
• Dennoch sind die Institute schon dabei, das neue Regelwerk einzuführen.
• Besonders tut sich hierbei die Deutsche Bank hervor, die ihre Bilanzsumme für die Einhaltung der Schuldenobergrenze gewaltig schrumpft.

 

 

Staatliche Förderbanken – zunehmende Erfolge rufen Wettbewerber auf den Plan

 

• Die deutschen Förderbanken sind sehr erfolgreich und machen den privaten Großbanken in deren Geschäftsfeldern zunehmend Konkurrenz.
• Anders als Landesbanken und Sparkassen genießen die Förderbanken immer noch eine vollumfängliche Staatshaftung – und können sich darum besonders günstig refinanzieren.
• Am stärksten wächst die KfW-Gruppe, die schon länger auf Platz drei der größten deutschen Banken steht.
• Banken und Sparkassen wollen sich den Aufstieg der mit Staatsgarantien ausgestatten Wettbewerber nicht länger ansehen. Sie fordern, dass auch die bisher relativ unreguliert agierenden Förderbanken von der BaFin und Bundesbank stärker kontrolliert werden.

 


Landesbanken – im Visier der Steuerfahndung

• Auch einige Landesbanken sind mit Niederlassungen in Steueroasen aktiv.
• Die Institute bestreiten jedoch, mit Hilfe ihrer Offshore-Beteiligungen Steuern zu hinterziehen oder Kunden zu helfen, Steuern zu vermeiden.
• Die untergegangene WestLB steht im Verdacht, sechs Milliarden Euro in Steueroasen verspekuliert zu haben.
• Auch die Nachfolgegesellschaft Portigon unterhält Tochterunternehmen auf tropischen Inseln.

 

 

Private Geschäftsbanken – die HypoVereinsbank überholt die Deutsche Bank

 

• Die zum italienischen Unicredit-Konzern gehörende HypoVereinsbank (HVB) hat im vergangenen Jahr ein Rekordergebnis eingefahren.
• Die HVB mausert sich damit immer mehr zum Profitcenter des kriselnden Gesamtkonzerns.
• Unter der Niedrigzinsphase leidet die Bank jedoch genauso wie die anderen Banken. Deshalb sollen die Kosten weiter reduziert werden, unter anderem durch die Reduzierung der Belegschaft.
• Wie der Klassenprimus Deutsche Bank ist auch die HVB mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Derzeit wird geprüft, inwiefern sich die Bank des Steuerbetrugs schuldig gemacht hat.

 

 

Genossenschaftsbanken – Kunden-Boom lässt Gewinne sprudeln

 

• Die Genossenschaftsbanken profitieren weiter vom Ansehensverlust der privaten Geschäftsbanken.
• Steigende Kundenzahlen und die stabile Konjunktur in Deutschland haben im vergangenen Geschäftsjahr zu einem sehr guten Ergebnis geführt.
• Die Gewinne der Volks-, Raiffeisen, Sparda- und PSD-Banken lagen 2012 bei 7,4 Milliarden Euro und damit fast doppelt so hoch wie bei den Sparkassen.

 

 

Sparkassen – dreimal höhere Gewinne als beim Branchenprimus Deutsche Bank

 

• Die deutschen Sparkassen haben 2012 vor Steuern 4,4 Milliarden Euro verdient.
• Damit haben die Institute mit dem roten S den Gewinn des Branchenprimus´ Deutsche Bank um das Dreifache übertroffen.
• Besonders gut lief im vergangenen Jahr das Kreditgeschäft, während bei den Kundeneinlagen und im Wertpapiergeschäft nur wenig Bewegung zu verzeichnen war.

 

 

Verfrühte Euphorie – Banken lassen sich mit der Rückzahlung von EZB-Geldern Zeit

 

• Die noch vor wenigen Tagen von Experten erwarteten hohen Rückzahlungen der Banken an die EZB sind deutlich niedriger ausgefallen.
• Statt 137 Milliarden Euro haben 356 der von der EZB vor einem Jahr mit billiger Liquidität versorgten Institute nur 61,1 Milliarden Euro zurückgezahlt.
• Die nach wie vor prekäre Lage europäischer Problemländer wie etlicher Kreditinstitute macht derzeit wieder einmal klar, dass die Krise noch lange nicht ausgestanden ist.

 

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