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Neue BranchenThemen gehen online

von / Dienstag, 31 Januar 2012 / Veröffentlicht inMarktdaten

Mal eben schnell aktuelle Themen zu einer Branche komprimiert erfassen. Hier helfen die BranchenThemen kostengünstig weiter. Zeitaufwendige Eigenrecherchen entfallen. Alle BranchenThemen werden per E-Mail im Word Format übermittelt.

Insgesamt 7 neue  BranchenThemen wurden heute online eingespielt. Weitere Updates erfolgen zum Ende der Woche. Hier bereits die Ankündigung, dass wir zu den BranchenThemen zusätzliche Tabellendaten mit integrieren. Genauere Informationen finden sich auf den BranchenThemen Seiten und werden unter „Aktuelles“ rechtzeitig bekannt gegeben.

Übersicht der neu eingespielten BranchenThemen:

Schwellenländer – die Motoren des Weltautomarktes >>
• Wachstumstreiber auf dem Weltautomarkt sind die Schwellenländer.
• China hat sich inzwischen zum größten Automarkt aufgeschwungen.
• Russland könnte bald Marktführer in Europa werden.
• Brasilien hingegen wird womöglich Japan als weltweite Nummer drei ablösen.

Private Geschäftsbanken – die Commerzbank will ihre Kapitallöcher ohne Staatshilfe stopfen>>
• Die Situation des deutschen Bankensektors ist schwieriger als zugegeben wird. Abzulesen ist dies daran, dass sich die Banken untereinander kein Geld mehr leihen.
• Derzeit sind die Institute dabei, Geld aufzutreiben, um die von der europäischen Bankenaufsicht EBA vorgegebene Kernkapitalquote von neun Prozent zu erreichen.
• Die größte Lücke muss die Commerzbank schließen, sie braucht bis zum Sommer 6,3 Milliarden Euro. Deutschlands zweitgrößte Bank hat dabei den Ehrgeiz, die Rekapitalisierung ohne staatliche Hilfen zu stemmen.

Rohstoffwandel in der Chemie – Biomasse soll Erdöl ablösen>>
• Basischemikalien basieren heute zumeist auf dem Rohstoff Erdöl, der das chemische Element Kohlenstoff liefert.
• Allerdings steigt der Druck auf die Chemiewirtschaft sich aus ihrer Erdölabhängigkeit zu lösen.
• Beim Rohstoffwandel kommen Erdgas, Kohle und Biomasse in Frage, die Synthesegasherstellung könnte eine Schlüsselrolle übernehmen. Kohlendioxid und Wasserstoff bieten ebenfalls Potenziale als künftige Rohstoffe für die chemische Industrie.

Energetische Gebäudesanierung – Wo bleibt das Gesetz?>>
• Die energetische Gebäudesanierung ist ein Baustein bei der Energiewende Deutschlands.
• Insgesamt soll im Gebäudesektor der Primärenergiebedarf bis 2050 um 80 Prozent vermindert werden, so das Ziel der Bundesregierung.
• Die vom Bund geplanten steuerlichen Anreize für private Hauseigentümer hängen seit Monaten im Vermittlungsausschuss fest.
• Hauseigentümer, Handwerksbranche, Bauwirtschaft und Städteplaner warten auf die gesetzliche Grundlage, die die steuerlichen Abschreibungsmodalitäten regelt.

Paradigmenwechsel bei der Organspende – Gesundheitsbranche will mit sanften Druck Entscheidungslösung umsetzen>>
• Die deutschen Bundestagsfraktionen haben sich darauf geeinigt, dass bei der Organspende eine neue Entscheidungslösung noch in diesem Jahr die bisherige erweiterte Zustimmungslösung ersetzen soll.
• Die Krankenkassen wollen die Versicherten informieren, zu einer Entscheidung animieren und diese künftig sogar auf der e-Card digitalisieren. In Krankenhäusern sollen eigens geschulte Inhouse-Koordinatoren die Quoten erhöhen.
• Spanien ist in Europa das Vorzeigeland mit der höchsten Spendenbereitschaft, die Deutschen rangieren im Mittelfeld.
• Im vergangenen Jahr warteten rund 12 000 Menschen in Deutschland auf ein Spenderorgan. Ein Drittel hat ein Organ aus dem Eurotransplant-Verbund erhalten.

Mode – Wachstumsmotor im Online-Handel>>
• Bekleidung, Textilien und Schuhen sind im Internet die größten Umsatzbringer.
• Viele Einzelhändler setzen auf die Verknüpfung von Online-Handel und stationärem Geschäft.
• Während Zalando die mit Abstand beliebteste Mode-Website ist, überzeugt S.Oliver im deutschsprachigen Internet die Kunden am meisten.

Flughäfen – In Deutschland wachsen die Großen, die Kleinen leiden>>
• Die 22 internationalen und 17 regionalen Flughäfen in Deutschland fertigten 2011 rund 200 Millionen Passagiere ab.
• Während sich die großen Drehkreuze Frankfurt, München, Berlin und Düsseldorf über satte Zuwächse freuten, mussten die meisten der kleinen Regionalflughäfen empfindliche Einbußen hinnehmen.
• So sind die Themen bei den Großflughäfen Expansion und Ausbau während die kleinen Flughäfen ohne Subventionen nicht existieren können.
• Obwohl das Thema Konsolidierung immer wieder im Raum steht, werden nach wie vor neue Kleinflughäfen gebaut, die viele Millionen Euro an Steuergeldern verschlingen.

 

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