osCommerce
  Home » Catalog » Studies » Print » 123 My Account  |  Contact  |  Help   
Start | Site Map | Facebook | Blog | Payment | What we do | Contact Us | Support
Quick Find
 

Advanced Search
Categories
! Latest !
Companies->
Company Register->
Countries->
Express-Services->
Free Services
Help
Knowledge->
Market Data->
Monitoring->
Patents
People->
Podcasts
Services
Studies->
  New Reports
  Foreign markets
  Controlling
  Print
  E-Business
  Financial
  Management & Organization
  Information & Communication
  Investment & Finance
  Banking & Markets
  Marketing & Sales
  Marketing/PR
  M-Business
  Media related studies
  Public related studies
  Human ressources
  Personal
  Production & Logistics
  Radio/Music
  Miscellaneousness
  Balances & Taxes
  Strategy
  Strategy
  TV
  Environmental Management
  Economics
  Economic Law & Rights
  Knowledge management
Tables->
Topics->
Trademark-Search
Video
What's New? more
Chemiehandel - Mit anspruchsvollem Leistungsangebot vom Distribu
Chemiehandel - Mit anspruchsvollem Leistungsangebot vom Distribu
$67.50
Contact
FAQ - HELP
What we do
Site Map
Brochures
Contact Us
Pricelist
Payment
Information
Conditions of Use
Help
Brochures
Contact Us
Newsletter
Press/Media
Service Times
About us
Privacy Notice
Social Media
Facebook
SlideShare
Twitter
YouTube
Study: Medienjournalismus - Medienseiten deutscher Tageszeitung
[123]
$166.50

Medienjournalismus – die Eigeninteressen zwischen den Schlagzeilen, Eine Inhaltsanalyse der Medienseiten deutscher Tageszeitungen 


Branche: Zeitung 

Managementbereich: Redaktion 

Institut: Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Abgabedatum: Januar 2003 

Note: 1,7 

Seitenanzahl: 146 

Abstract: 
Wer kontrolliert die Medien? Die Frage nach einer Qualitätssicherung im Journalismus und einem selbstkritischen Umgang der Medien mit ihrer publizistischen Funktion wird immer wieder gestellt. Diese Arbeit erforscht anhand von praktischen Beispielen, inwieweit es Medienjournalisten gelingt, über die eigene Branche, das eigene Medienunternehmen oder Kollegen 'objektiv' zu berichten.

Die Autorin erfasste dazu über ein Jahr die Medienseiten der Tageszeitungen FAZ, SZ, Welt sowie Berliner Zeitung und untersuchte diese auf Themenstruktur, Selbst- und Konkurrenzberichterstattung und Konflikthäufigkeit. In zwei Fallstudien zur Medienethik (Freitod von Hannelore Kohl) und zur Medienökonomie (Fusionen auf dem Berliner Zeitungsmarkt) lie sich die Interessenlage von Journalisten, Medien-PR und Medienmanagern weiter ausdifferenzieren. Fazit: Die Medienseiten verfügen über ein jeweils eigenes Themenprofil. Berichte über den eigenen Medienkonzern und direkte Kollegenkritik sind die Ausnahme. Eine Qualitätssicherung der Medienberichterstattung durch die Beobachtung zweiter Ordnung ist besonders hinsichtlich ökonomischer oder journalistischer Eigeninteressen problematisch.

Neben der Erörterung von sozialen, professionsbezogenen und ökonomischen Eigeninteressen in Redaktion und Medienmanagement stellt die Autorin zur theoretischen Fundierung zudem mehrere Erklärungsansätze zum Medienjournalismus vor.


Inhaltsverzeichnis: 

1 EINLEITUNG 

2 MEDIENJOURNALISMUS IN DEUTSCHEN MASSENMEDIEN 
2.1 Begriffsbestimmung 
2.2 Funktionswandel der Medienberichterstattung: Von der Buchkritik zum eigenständigen Ressort 
2.3 Medienberichterstattung in Print und Fernsehen heute 
2.3.1 Medienressort und Medienredakteure 8
2.3.2 Relevante Medienseiten in der deutschen Tagespresse 
2.3.2.1 Medienseite der Süddeutschen Zeitung 
2.3.2.2 Medienseite der Frankfurter Allgemeinen Zeitung 
2.3.2.3 Medienseite der Berliner Zeitung 
2.3.2.4 Medienseite der WELT 
2.3.3 Medienmagazine - die Stiefkinder im deutschen Fernsehen? 

3 MEDIENJOURNALISMUS IN DER THEORIE 
3.1 Aktueller Forschungsstand 
3.2 Makro-, meso- und mikrotheoretischer Erklärungsansatz 
3.2.1 Die Systemtheorie Selbstreferentialität der Medien 
3.2.1.1 Die Funktion der Selbstbeobachtung 
3.2.1.2 Eigenlogik des Systemerhalts 
3.2.2 Liberal-demokratischer Erklärungsansatz des Medienjournalismus 
3.2.3 Die Ökonomie ein organisationsbezogener Erklärungsansatz des Medienjournalismus 
3.2.4 Metakommunikation ein Erklärungsansatz der Medienberichterstattung zum Verhältnis Politik und Medien 
3.2.5 Die Ökonomik ein akteursbezogener Erklärungsansatz des Medienjournalismus
3.2.6 Zusammenfassung 

4 EIGENINTERESSEN IM MEDIENJOURNALISMUS 
4.1 Das Eigeninteresse als Nutzenkalkül 
4.2 Eigeninteressen der brancheninternen Anspruchsgruppen? 
4.3 Interessenvielfalt im Medienjournalismus 
4.3.1 Soziale Eigeninteressen - Kollegensolidarität 
4.3.2 Berufsgruppenbezogene Eigeninteressen Media-Insiderism 
4.3.3 Professionsbezogene Eigeninteressen 
4.3.4 Ökonomische Eigeninteressen der Medienmanager und hauseigener PR-Experten 
4.3.5 Politische Eigeninteressen 
4.4 Grenzfälle der Medienberichterstattung 
4.5 Zusammenfassung 

5 EMPIRISCHER TEIL: METHODE UND ERGEBNISSE 
5.1 Forschungsannahmen 
5.2 Gesamte Untersuchungsanlage 
5.3 QUANTITATIVE METHODE 
5.3.1 Annahmen für die quantitative Untersuchung 
5.3.2 Zeitungsauswahl 
5.3.3 Stichprobe und Datenerhebung 
5.3.4 Inhaltsanalytisches Instrument 
5.4 QUANTITATIVE BEFUNDE 
5.4.1 Überblick über die Beiträge auf den untersuchten Medienseiten 
5.4.2 Inhalte und Themen auf den Medienseiten 
5.4.3 Präsenz verschiedener Medien auf den Medienseiten 
5.4.4 Berichterstattungsintention der Beiträge auf den Medienseiten 
5.4.5 Dargestellte Konfliktparteien auf den Medienseiten 
5.4.6 Zusammenfassung 
5.5 QUALITATIVE METHODE 
5.5.1 Methode 
5.5.2 Vorgehensweise und Falldarstellung 
5.6 QUALITATIVE BEFUNDE 
5.6.1 Fallbeispiel A: Pressefusion auf dem Berliner Zeitungsmarkt 
5.6.1.1 Ereignishintergrund 
5.6.1.2 Eigen-PR für die eigene Fusion 
5.6.1.3 Konkurrenzdarstellung 
5.6.1.4 Solidarität mit Kollegen 
5.6.1.5 Brancheninsiderberichterstattung 
5.6.1.6 Zusammenfassung Fall A 
5.6.2 Fallbeispiel B: Freitod von Hannelore Kohl 
5.6.2.1 Ereignishintergrund 
5.6.2.2 Medienselbstbeobachtung des Normenverstoßes 
5.6.2.3 Namentliche und indirekte Kollegenkritik 
5.6.2.4 Professionsbezogene Darstellung 
5.6.2.5 Zusammenfassung Fall B 

6 SCHLUSS 
6.1 Zusammenfassende Befunde zu Eigeninteressen in der Medienberichterstattung 
6.1.1 Befund 1: Ökonomische Eigeninteressen: PR in eigener Sache 
6.1.2 Befund 2: Professionsbezogene Eigeninteressen: Transparenz ohne Eigenverantwortlichkeit
6.1.3 Befund 3: Soziale Eigeninteressen: Abgrenzung von Boulevardjournalisten 
6.1.4 Befund 4: Zeitungsunterschiede: Propagandamodell versus Distanz zum eigenen Unternehmen
6.1.5 Befund 5: Brancheninsider sind das bessere Publikum 
6.1.6 Befund 6: Blinde Flecken und Selbstdistanz der Medienredaktion 
6.1.7 Befund 7: Konkurrenzkritik als Chance des Medienjournalismus 
6.2 Das Konzept der Eigeninteressen Fazit 
6.3 Ausblick 

7 ANHANG 
7.1 Tabellen 
7.2 Übersicht Konzerne 
7.3 CODEBOGEN 
7.4 CODEBUCH 

8 LITERATUR 


Hinweis
infobroker.de bietet Ihnen diese wissenschaftliche Studie in Kooperation mit der Vermarktungsstelle "Academic Transfer" einem Vermarkter für wissenschaftliche Arbeiten.

Studierende können diese Studie zum halben Preis beziehen. Die Bestellung ist dann allerdings nur postalisch in Verbindung mit einem Immatrikulationsnachweis (original) möglich, den Sie mit der Lieferung zurück erhalten.


So einfach bestellen Sie die Studie
Wählen Sie bitte aus in welchem Format Sie die Studie erhalten wollen. Nutzen Sie hierfür das Auswahlmenü und bestellen Sie dann. Anschließend können Sie die Bestellung über die Kasse abschließen.

This product was added to our catalog on Wednesday 08 December, 2004.

Das sagen Kunden - Product Reviews
Keine Bewertungen zur Zeit - No reviews
Shopping Cart more
0 items
Languages
Deutsch English Niederlands
Currencies
Bestsellers
01.Report: Kundenzeitschriften mit Imagegestaltung durch Zeitschrif
02.Studie: Chancen und Risiken des Tabloid-Formats für die deutsche
Reviews more
Write ReviewWrite a review on this product!
infobroker.de Tipp




Firmenauskunft USA-2


All rights reserved. Reproduction or modification in whole or in part without expressed written permission is prohibited.


Copyright © 2012 Powered by  infobroker.de