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Facility Management in der Wohnungswirtschaft: Methoden und Instrumente der
Informationsverarbeitung
Durch den Wandel vom Vermieter- zum Mietermarkt sind neue Konzepte für die
Kundengewinnung und -bindung gefragt. Facility Management bietet sich dabei als
erfolgsversprechender Weg, der Transparenz durch effektives
Informationsmanagement schafft. In den meisten Wohnungsunternehmen fehlt
heutzutage ein Facility Management. Das geht aus einer Befragung von 153
Wohnungsunternehmen im Rahmen dieser Studie hervor. Vorreiter sind bislang nur
einige größere Wohnungsunternehmen, die die Kosten- und Nutzenpotenziale des
Konzepts für sich erschließen.
Die Studie stellt verschiedene Methoden der Informationsverarbeitung des
Facility Managements vor und zeigt Nutzenpotenziale auf. Im Fokus der Arbeit
stehen Instrumente der Datenauswertung, wie SWOT-Analyse, Benchmarking oder
Balanced Scorecard. Bei der Datengenerierung behandelt die Autorin vor allem
Gebäudeleittechnik, Primär- und Sekundärdatenerhebung sowie Due Diligence.
Raumbuch, Gebäudepass und Dokumentenmanagementsysteme werden als Schwerpunkte
der Datenaufbereitung auf ihre Eignung im Facility Management geprüft.
Die Autorin tritt für eine Zusammenführung der FM-Instrumente in ein
ganzheitliches Informationssystem ein. Zur praktischen Umsetzung bietet sich
hier der Einsatz eines CAFM-Systems. Auch wird für das Facility Management
künftig das Internet eine große Rolle spielen. Bereits jetzt gibt es
FM-Instrumente als Internetlösung, wie zum Beispiel Betriebskostenbenchmarking.
| Die Studie |
Branche: Immobilienwirtschaft
Managementbereich: Controlling
Institut: Universität Leipzig
Abgabedatum: August 2002
Note: 1,7
Seitenanzahl: 144
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Inhaltsverzeichnis |
1. Abschnitt: Informationsverarbeitung als
Basis eines erfolgreichen
Facility
Managements.....................................................................................
1
A. Begriffe im Zusammenhang mit der
Informationsverarbeitung................. 1
I. Information als betriebswirtschaftlich notwendige
Ressource....................1
II. Informationsmanagement als Management der Informationsverarbeitung.6
III. Informationssysteme zur Unterstützung der
Informationsverarbeitung......9
B. Schaffung von Nutzenpotenzialen durch gezielte
Informationsverarbeitung im Facility Management
................................. 12
I. Quantifizierbare Nutzenpotenziale
............................................................12
II. Nichtquantifizierbare Nutzenpotenziale
....................................................13
2. Abschnitt: Methoden der
Datengenerierung...................................... 20
A. Methoden zur Erhebung von Primärdaten
................................................ 21
I. Methoden zur Erhebung von unmittelbar mit dem Gebäude
zusammenhängenden Primärdaten
............................................................21
II. Methoden zur Erhebung von mittelbar mit dem Gebäude
zusammenhängenden Primärdaten
............................................................26
B. Erhebung von Sekundärdaten
................................................................... 30
I. Übernahme von Daten aus eingesetzter
Standardsoftware........................30
II. Übernahme von Daten aus Veröffentlichungen
........................................31
III. Daten durch
Messebesuche........................................................................33
C. Due-Diligence-Prüfung als Kombination des Einsatzes von Primär- und
Sekundärdatenerhebung
............................................................................
33
I. Hintergrund der Due-Diligence-Prüfung in Wohnungsunternehmen
.......33
II. Prüffelder der Due Diligence für das Facility Management in
Wohnungsunternehmen
.............................................................................34
3. Abschnitt: Datenauswertung im Facility Management eines
Wohnungsunternehmens..............................................................................
41
A. Instrumente der Datenaufbereitung als Basis für die Datenauswertung
im
Wohnungsunternehmen
............................................................................
41
I. Raumbuch zur Aufbereitung strukturierter Raumdaten
............................41
II. Gebäudepass zur Darstellung der Gebäudeeigenschaften
.........................43
III. Digitalisierung von Raum- und
Gebäudedaten..........................................45
IV. Dokumentenmanagementsysteme zur Archivierung von Dokumenten ....47
B. Methoden zur Datenauswertung im Facility
Management....................... 49
I. Strategische Methoden der Datenauswertung
...........................................49
II. Kennzahlenanalyse als operative Methode der
Datenauswertung.............70
C. Instrumente der Datenauswertung für den Einsatz in
Wohnungsunternehmen
............................................................................
75
I. Geografisches Informationssystem als Instrument zur Auswertung von
Daten des
Objektbestands..........................................................................75
II. Data Warehouse als zentraler Datenpool für das Facility Management
...77
Schlussbemerkung..................................................................................
81 |
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